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Chapter 21
by
Atina Hunter
Anita muss jetzt zeigen…
… ob sie nur Sprüche gemacht hat!
Der Abstand den die beiden Männer zwischen dem Zuhälter Werner Kautz und Anita einhielten, war scheinbar so gering, dass Anita jetzt sehr gut zuhören konnte, wie sich die 2 Männer fieberhaft über sie unterhielten: „Jo Klaus.. sag mal ist die Neu hier?“ „Tobi…Keine Ahnung hab die noch nie hier gesehen!“ „Klaus… hast du gesehen, was die Neue für geile Titten hat?“ „Klar Tobi… bin ja nicht blind!“ „Klaus… also die Neue will ich jetzt ficken!“ „Tobi… die will ich auch auf meinen Schwanz ziehen!“ „Klaus...wer war zuerst?“ Tobi… wir werfen eine Münze!… Kopf oder Zahl?“ „Klaus… ich nehme Kopf!“ „Tobi… Ok du hast gewonnen… dein Schwanz wird als erstes in der Neuen stecken!“
Wo Anita das gerade so unverblümt von den beiden zu hören bekam, da überkam sie jetzt doch ein sehr mulmiges Gefühl und sie bekam einmal einen flauen Magen und ganz weiche Knie… auf was hatte sie sich da gerade bloßgelassen ein!?
Aber jetzt… jetzt gab es für sie kein Zurück mehr… und die Blöße… nun in letzter Sekunde doch noch einen Rückzieher zu machen… diese Blöße wollte und würde sie dem Zuhälter Werner Kautz nicht geben!
Anita fasste jetzt allen Mut zusammen und schluckte ihre erneute Verunsicherung runter, ließ sich wieder umgangen ihre Hüfte sexy hinnehmen und sie wackeln und drückte stolz ihre Brüste so gut sie konnte weit raus.
Erhobenen Hauptes ließ sie sich von dem Zuhälter Werner Kautz weiter den Flur entlang führen, bis er mit ihr vor einer Tür abrupt stehen blieb. Auf der Tür konnte Anita die Zahl 105 lesen, die dort mit großen goldenen Zahlen angebracht war.
Genau das Zimmer 105 , welches dieser Pavel auf Anweisung des Zuhälters Werner Kautz eben noch mal schnell überprüft und hat damit das Zimmer auch ja sauber und sofort einsetzbar ist.

Frech grinsend schaute der Zuhälter Werner Kautz in das verdutzte Gesicht von Anita und bevor sie noch irgendetwas sagen konnte, da öffnete er auch schon die Zimmertür und führte Anita direkt in das Zimmer rein.
Mit geprüftem Blick und langjähriger Erfahrung konnte der Zuhälter Werner Kautz sofort erkennen, dass Pavel in der kurzen Zeit die er zur Verfügung hatte, alles absolut perfekt arrangiert hatte. Das Zimmer war super sauber, das Bett war frisch mit einem roten Bettlaken versehen und einladen mit unzähligen herzförmigen Kissen drapiert, die Schale auf dem kleinen Nachtischchen war randvoll mit bunten Kondomen der unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen und einer frischen Rolle Zewa versehen. Ein paar Duftkerzen sorgen dafür, dass jetzt das ganze Zimmer angenehm nach Sandelholz und Amber duftet ist, was durchaus für Männer ein anregender und aphrodisierender Duft war.
Anita indes betrachtet mit neugierigen Augen, überrascht und verwundert das Zimmer, sie war überrascht darüber, wie spartanisch es doch eingerichtet war. So sehr sich Anita jetzt auch bemühte, aber sie erblickte nichts außer einem Barhocker, der direkt neben der Tür stand und ein ganz schönes großes Bett, was sie aber ganz bestimmt nicht mit einem roten Bettlaken und den vielen herzförmigen Kissen versehen hatte. Das wirkt für sie einfach zu billig. Am meisten aber war Anita jedoch darüber erstaunt, dass die Wände rundherum großflächig verspiegelt waren und dass sogar oben an der Decke über dem Bett ein großer Spiegel montiert war.
Der Zuhälter Werner Kautz grinste Anita und deutete wortlos auf ein kleines Nachtschränkchen. Erst jetzt bemerkte Anita das Nachtschränkchen, das oben am Kopfende direkt neben dem Bettständer und auf der großen Schale randvoll mit bunt verpackten Kondomen stand.
Amüsiert über ihr verdutztes Verhalten sagte der Zuhälter Werner Kautz frech grinsend zu Anita „3 mal am Tag kommt ein Sicherheitsmitarbeiter vorbei der die Schale mit frischem Kondome für eure Freier aufgefüllt.“
Grinsend zeigte der Zuhälter Werner Kautz Anita dann noch wo sie benutzten Kondome und gebrauchtes Zewa in einem Mülleimer hinter der Tür entsorgen konnte.
Anita wollte gerade etwas zu dem Zuhälter Werner Kautz sagen, doch der legte ihr einen Finger auf ihren Mund, grinste sie frech an und sagte dann hämisch mit einem auslachenden Unterton dabei zu ihr „Na Anita… stehst du noch zu deinem Wort? Oder kneifst du jetzt etwa so kurz davor!?“
Anita sagte nichts und schaute sich **** immer wieder das Zimmer an. Da die **** die sie am frühen Abend bekommen hatten, noch immer etwas wirkte, war Anita in ihrer Entscheidung nicht ganz bei Sinnen… den ansonsten wäre sie schreiend davon gelaufen!
Der Zuhälter Werner Kautz sah wie verunsichert Anita gerade war und machte sich jetzt einen Spaß draus sie zu zitieren „Anita… hattest du nicht gerade noch zu mir gesagt… -Ohhhh täusch dich da mal nicht in mir… du wirst schon sehen was gleich passiert!- und mir sogar großspurig angekündigt -und bestimmt nicht nur von einem!!!-“
Anita schaute den Zuhälter Werner Kautz an, gerade als sie leise sagte _ „Ja… Aber…“ _da unterbrach er sie schaute ihr mit einem sehr traurigen und enttäuschten Gesichtsausdruck an.
Der traurige Gesichtsausdruck war da von dem Zuhälter Werner Kautz natürlich nur gespielt und das beherrschte er perfekt. Denn umgehend schaute er sie wieder mit einem sehr überzeugenden Gesicht an und sagte mit dominanter Stimme zu ihr „Also ich halte immer meine Zusagen ein… ein Mann ein Wort… denn meine Überzeugung lautete -versprochen ist versprochen und dieses Wort wird nicht gebrochen! Siehst du das auch so, Anita?“
Der Zuhälter Werner Kautz wusste ganz genau, wie er jetzt Anita angehen musste, denn sie selber hatte ihm ja ihre Ängste und Sorgen anvertraut „Nicht ernst genommen zu werden… Mutlos zu erscheinen… von anderen als Versagerin oder sogar als Lügnerin gesehen zu werden…“
Die psycho Spielchen des Zuhälters…
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Ab ins Laufhaus...
...mit 18 endlich mal so richtig die Sau raus lassen... das konnte gefährlich werden!
Einleitung: Fast 2 Jahre war Anita bereits mit ihrem Freund Benjamin zusammen, doch kurz vor ihrem 18 Geburtstag, da hatte sie sich mit ihrem Freund total überworfen und die Beziehung zu ihm beendet. Leider hatte sich ihr Freund Benjamin in den 2 Jahren in sie zusammen waren, immer mehr zu einem Langweiler und Couchpotato entwickelt. Dabei entstand eine Monotonie, die für Anita nicht länger auszuhalten war. Denn Ihr nunmehr jetziger Ex Freund Benjamin , war außer mal ins Kino zu gehen, nicht in der Lage an den Wochenenden mit ihr durch die Frankfurter Clubs zu ziehen und Party zu machen. Stattdessen wollte er am liebsten das ganze Wochenende vor dem PC hocken und mit seinen Kumpels stundenlang Counterstrike zocken. Anita aber wollte mehr, sie wollte mit ihren 18 Jahren das Leben in vollen Zügen genießen und erstmal was erleben, mal so richtig die Sau raus lassen, so wie auch ihre Schulfreundinnen, anstatt nur zuhause rumzusitzen.
Updated on May 19, 2026
by Atina Hunter
Created on Oct 13, 2025
by Atina Hunter
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