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Chapter 4
by
C_Que
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Kapitel 3
Sie kamen bei ihm zu Hause an, und kaum fiel die Tür hinter ihm zu, drehte sie sich zu ihm.
"Geht doch..." schmunzelte sie und küsste ihn aus dem Nichts.
Marcus war wie versteinert und wusste nicht, wie er reagieren sollte, doch sein Körper übernahm für ihn, als sein Gehirn einfach nicht mehr hinterherkam. Irgendwie schaffte es der Laptop auf die Kommode und er schlang seine Arme um sie herum. Der Kuss war fordernd und sehr leidenschaftlich. Ihre Zungen kämpften um die Vorreiterrolle und tanzten den Tanz der Leidenschaft.
Carla zog ihn langsam tiefer in seine Wohnung herein und stieß ihn dann auf die Couch. Sie streifte die Träger ihres Kleides von ihren Schultern und zog ihr Kleid nach unten hin weg.
Seine Augen weiteten sich, als er sah, dass sie gar keine Unterwäsche trug, weder einen BH noch ein Höschen, sie war absolut blank.
"Was denn?" fragte sie ihn neckisch und setzte sich auf ihn, ihre Schenkel links und rechts neben seinen.
"Gefällt dir, was du siehst?" Marcus stockte der Atem und als sie ihre Fingernägel an seinem Hemd hochgleiten ließ, spürte er ein tiefes Kribbeln in seiner Bauchhöhle. Seine Bauchmuskeln zitterten.
"D-doch...sehr sogar..." antwortete er mit geweiteten Augen, die immer wieder zu ihren fesselnden blauen Augen sprangen, nachdem sie ihren Körper immer und immer wieder hinunterglitten. Ihre Finger fanden den obersten Knopf an seinem Hemd.
"Soll ich weitermachen oder aufhören" fragte sie ihn herausfordernd.
"Uhm … also … uff ... " stammelte er und sie rieb ihren Intimbereich gegen seinen Schwanz, der bereits gegen seine Hose drückte.
"Lustig ich denke, der da unten möchte, dass ich weitermache …", feixte sie, und ihre Hände machten kurzen Prozess mit seinem Hemd. Sobald sein Oberkörper frei war, ließ sie ihre Fingernägel federleicht über seine Brust gleiten.
"Komm schon, nicht so zaghaft..." forderte sie ihn auf und ließ ihre linke Hand zu seiner Rechten gleiten, um diese zu ihrer Brust zu führen.
Marcus war völlig überfordert und ließ sie ihn führen. Sobald seine Hand die warme und sanfte als auch weiche Haut spürte, griff er zaghaft zu. Er konnte förmlich spüren, wie ihre Brustwarze sich aufstellte und gegen seine Handfläche drückte.
Ein sanftes Keuchen entglitt ihrer Kehle und sie beugte sich erneut vor, um ihn zu küssen. Währenddessen bewegte sie ihre Hüfte vor und zurück und rieb ihre immer feuchter werdende Fotze gegen seinen nun sehr eingesperrten Schwanz. Ihre Hände machten sich zunächst an seinem Gürtel und dann an seiner Hose zu schaffen, um ihn endlich zu befreien.
"Nicht denken … tun" stöhnte sie verführerisch in sein Ohr. Während sie ihre Hüfte anhob. Seine Hände bewegten sich beinahe von allein und er schob die Hose herunter, um sich schließlich zu befreien. Sobald er sich befreit hatte, richtete sie sich auf und glitt langsam an seinem Glied herab. Ihr Mund öffnete sich und sie atmete langsam mit einem leisen Schnurren aus.
"So ist es gut … Lass dich treiben..." Seine Hände fanden den Weg zu ihren Hüften und griffen beinahe zurückhaltend zu und unterstützten ihre Bewegungen. Sie bewegte sich langsam, als ob sie ihn reizen wollte, als ob sie ihn dazu bringen wollte, sein Gehirn abzuschalten und seinem Trieb einfach nachzugeben.
"Sch-Schneller stöhnte er" und hob seine Hüfte an, um tiefer in sie einzudringen.
"Zwing mich doch" erwiderte sie neckisch und biss ihn in seinen Oberarm nahe der Armbeuge und saugte daran. Er spürte bereits, wie sich ein blauer Fleck dort bildete, als sie daran saugte, und plötzlich bewegte sich etwas in ihm.
Kein ****, aber der Wunsch, die Kontrolle zu übernehmen, der Drang, sie zu ficken, anstatt von ihr geritten zu werden. Seine Hände rutschten, griffen nun fester zu und hoben sie von ihm herunter.
Dann schob er sie auf den Boden, sodass sie mit dem Rücken darauflag. Er legte seine Arme in ihre Kniebeugen und spreizte sie, dann stieß er zu.
"Jaa... genau so..." stöhnte sie wimmernd, als er immer und immer wieder in sie eindrang. Instinktiv drückte er ihre Beine näher an ihren Körper, um noch tiefer in sie eindringen zu können. Seine Bewegungen wurden schneller und schneller. Ihr Stöhnen lauter.
"Ja … komm, zeig, was du kannst..." spornte sie ihn weiter an, und er tat sein Bestes, änderte den Winkel leicht und spürte, wie ihre Beine anfingen zu zittern. Und dann spürte er sie kommen. Ihre Fotzen zuckten und pulsieren förmlich um seinen Schwanz herum und schickten ihn auch über die Grenze. Sein ganzer Körper begann sich anzuspannen. Er spürte, wie sich seine Hodensäcke zusammenzogen und er dann endlich mit einem lauten Stöhnen explodierte. Dann sackte er auf sie hinab und lag keuchend auf ihr.
"So ist es gut" schnurrte sie sanft in sein Ohr, und er spürte, wie ihre Fingernägel sanft über seinen Rücken glitten.
"Verdammt....war das..." begann er. "Gut?" beendet Carla seinen Satz.
"Und wie..." fügte sie hinzu. Ihre Hände griffen seine Haare an seinem Nacken und zogen ihn in einen weiteren leidenschaftlichen Kuss. Er wollte aufstehen und mit ihr ins Bett gehen, doch er war einfach zu fertig und schief mit ihr halb unter sich ein.
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Updated on Dec 2, 2025
by Papas_Liebling
Created on Aug 30, 2025
by Papas_Liebling
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