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Chapter 3 by Findra Findra

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Gerd findet die Hure

Beißender Gestank nach Sperma und Urin drang in seine Nase als er ein Mädchen mit hochgeschobenem Rock auf dem Boden liegen sah. Zwischen ihren gespreizten Beinen sah er im Mondlicht das verklebte Sperma an ihrem Arsch und ihrer Fotze. Das konnte doch nicht seine brave Clara sein, zweifelte er als er das Mädchen an Hüfte und Schulter packte um es auf den Rücken zu drehen.

Als er sie sah, konnte er es nicht glauben. Das kleine Flittchen hatte selbst in den Haaren und im Gesicht Sperma kleben. Ihr Top war aufgerissen und ihre für ihr Alter großen Brüste sprangen ihm sofort ins Auge. Der hochgeschobene Rock ließ ihn nun einen noch besseren Blick zwischen ihre gespreizten Schenkel werfen. Aus ihrer glatt rasierten Fotze lief nun nochmal ein Schwall rosa gefärbtes Sperma. Die kleine Schlampe hatte beim Sex wohl übertrieben, dachte Gerd und bemerkte wie sich sein Schwanz schmerzhaft bemerkbar machte. Hier und jetzt war es auf jeden Fall keine gute Idee über sie herzufallen. Hier konnte jederzeit jemand vorbei kommen.

Mit ein paar Schlägen ins Gesicht brachte er sie wieder zu Bewusstsein.

"Ich habe mir zu Hause schon Sorgen gemacht, während du dich durch den halben Park gevögelt hast. Hättest ja wenigstens Bescheid sagen können, dann hätte ich Eintritt genommen.", fuhr er sie an. Clara saß nun in der Spermapfütze, sah Gerd aus großen Augen an und fing an zu ****.

Gerd packte ihren Arm und zog sie grob auf ihre wackeligen Beine. "Komm schon hoch. Du musst dich erstmal zu Hause säubern. So wie du jetzt aussiehst, bekommst du bestimmt keinen weiteren Fick mehr."

Während Clara versuchte mit der freien Hand ihr Top vor ihrer Brust zusammenzuhalten, zog Gerd sie an ihrer anderen Hand hinter sich her. In seiner anderen hatte er ihren Schulranzen, welcher verdächtig nach Pisse roch und sich feucht anfühlte.

Clara versuchte Gerd zu folgen, während ihr feuchter Rock eher wie ein Gürtel um ihre Hüfte hing und man den Ansatz von ihrem Arsch erahnen konnte.

Gerd hatte Glück und um die späte Uhrzeit kam ihnen niemand mehr entgegen, so dass er keinem eine Erklärung schuldig war. Nur ein Augenpaar beobachtete die beiden heimlich bis sie im Haus verschwanden. Den ekligen Schulranzen hatte Gerd erstmal draußen stehen lassen und führte Clara nun direkt ins Badezimmer. Ohne Widerworte ließ sich Clara in die große Dusche dirigieren.

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