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Chapter 15
by
Findra
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Dusche mit Extras
Susan hätte ihn am liebsten angeschrien, er könnte sich mal sonst wohin ficken und soll sie in Ruhe lassen, aber ihre Wehrlosigkeit und ihre Angewiesenheit auf seine Hilfe zogen ihr erneut den Boden unter den Füßen weg. Gehorsam wartete sie erniedrigt in der Dusche, während stabile durchsichtige Türen aus den Wänden glitten und die offene Ecke der Dusche bündig schlossen. Sie stellte sich mittig unter den großen Duschkopf an der Decke und freute sich als das warme Wasser über ihren Körper glitt. Bevor sie die gelbliche Färbung sah, nahm sie den strengen Geruch wahr und musste würgen. Ihr Magen war leer, so dass außer ein wenig Galle nichts rauskam. Als ihr Körper ihr wieder gehorchte, versuchte sie die Türen der Dusche zu öffnen. Sie waren glatt und besaßen keinerlei Griffe. **** schlug sie dagegen und stellte fest, dass es eine Art Plexiglas war und auf ihren **** nur mit leichten Schwingungen reagierte. „Schlampe, du wolltest duschen. Also wasch dich gefälligst ordentlich. Vorher kommst du da nicht raus!“ Während weiterhin die stinkende Pisse über ihren Körper lief, brav sie heulend am Boden zusammen.
Mark genoss den Anblick als sie realisierte, dass die warme Flüssigkeit kein Wasser, sondern abgestandene Pisse war. Ihr verzweifelter Blick und ihre vergebliche Suche nach einem Ausweg ließen seinen Schwanz wieder hart werden. Vergnügte beobachtete er wie sie heulend auf dem Boden der Dusche zusammenbrach. Er ließ ihr den Moment bis ihr bewusst wurde, dass es kein Entkommen gab und sie gehorchen musste. Ihre Frage: „Was willst du von mir?“ brachte seinen Schwanz dazu erneut schmerzhaft gegen seine Hose zu drücken. Er hatte sie da, wo er sie haben wollte. „Stell dich hin und dusch dich ab wie du es normalerweise auch tun würdest, Schlampe. und vergiss nicht deine stinkende Fotze, sowie deine Haare, dein Gesicht und deine Maulfotze zu waschen. Du weißt doch wohl wie man duscht, oder Fotze?“
Sie hatte ****. Es war so erniedrigend. Während ihr weiterhin Tränen über das Gesicht liefen, stellte sie sich hin und tat so als würde sie sich waschen. „Schlampe, ich habe dich was gefragt. Antworte gefälligst!“, erklang seine Stimme erneut durch den Lautsprecher. Mit zittriger Stimme antwortete sie: „Ja, ich weiß wie man sich duscht.“ Ihre Hände glitten über ihre Haare und sie tat als würde sie sich die Seife aus dem Haar waschen. Als sie nun dabei war ihr Gesicht zu „waschen“, sprach er erneut zu ihr: „Gefällt es dir mit Pisse zu duschen, Fotze?“ Sie war wieder kurz davor **** zu Boden zu sinken. Sie entschied sich für die Antwort die er wahrscheinlich hören wollte: „Ja.“ Seine Gegenfrage kam prompt: „Ja, was?“ Susan heulte innerlich auf als sie die Worte aussprach: „Ja, ich dusche gerne mit Pisse.“ Das letzte Wort ging fast in einem Schluchzen unter, während sie mit ihrer Hand zu ihrer Fotze glitt und sie mit Pisse reinigte. „Dann wasch noch gründlich deine Maulfotze, Schlampe. Dann bist du fertig.“, kam seine letzte Aufforderung, der Susan weinend nachging. sie legte ihr Gesicht in den Nacken und öffnete ihren Mund. Die abgestandene Pisse schmeckte noch ekliger als sie roch. Sie unterdrückte ihren Würgereiz und ließ ihre Maulfotze volllaufen, als die Pisse plötzlich versiegte. Sie spuckte die restliche Pisse auf den Boden der Dusche, behielt den Geschmack allerdings im Mund.
Mark war mittlerweile zu geil geworden. Er betätigte einen anderen Knopf an seinem Bedienpult und kurz darauf kam Maren rein. Relativ klein, leuchtende grüne Augen, wellige rote Haare, Sommersprossen, eine kleine Stupsnase und für ihre schlanke Figur viel zu große Brüste. Sie trug Schuhe mit so hohen Absätzen, dass ihre Füße gerade durchgestreckt waren und sie nicht in der Lage war zu laufen. Außer den Schuhen trug sie noch ein schwarzes Halsband und einen Keuschheitsgürtel, der um ihre Taille befestigt war. Sie krabbelte auf den Boden blickend auf ihn zu fragte demütig: „Herr, womit darf ich dienen?“ Mark hatte mittlerweile seine Hose geöffnet und winkte Maren zu sich rüber. Als sie bei ihm angekommen war, zog er sie unter den Schreibtisch auf seinen Schwanz und ohne etwas sagen zu müssen, fing Maren wie eine Göttin an zu blasen. Während er die Maulfotze an seinem Schwanz genoss, kümmerte er sich weiter um Susan.
Nachdem die warme Pisse versiegt war, fing Susan leicht an zu frösteln und ihr Blick suchte vergeblich nach einem Handtuch oder ähnlichem. Als sie sich schon fast dazu durchringen konnte, ihn um ein Handtuch zu bitten, zuckte sie erschrocken zusammen als warme Luft aus der Wand strömte. Durch den warmen Luftstrom wurde sie trockengeföhnt. Auch wenn es nicht den ekligen Geruch verschwinden ließ, war es doch angenehm. Als ihr Körper trocken war und ihre Haare nur noch leicht feucht, versiegte der Luftstrom und die Türen der Dusche öffneten sich. Sie trat aus der Dusche, überlegte kurz sich in ihrem Bett zu verkriechen, entschied sich allerdings dagegen. Sie war dreckig und wollte so mit Sicherheit nicht ins Bett. Allerdings war nichts anderes in dem Raum wo sie sich hätte hinsetzen oder legen können. Weinend brach sie erneut auf dem Boden zusammen.
Mark genoss die warme Maulfotze, die seinen Schwanz brav zur Gänze aufnahm, ein wenig raus ließ um sich den Schwanz dann wieder hart und tief in den Hals zu stoßen. Dabei der Anblick von Susan wie sie erbärmlich nach Pisse stinkend dastand und fröstelnd nach etwas zu Abtrocknen Ausschau hielt. Maren saugte so herrlich an seinem Schwanz, dass er Susan einen Augenblick in ihrem Elend allein ließ, bevor er den integrierten Fön anschaltete. Im Augenwinkel nahm er noch die Flurkamera wahr, wo Susan gerade Näpfe durch die Tür geschoben bekam. Als die Pisse an Susan getrocknet war und sie vor der Dusche zu einem Häufchen Elend zusammenfiel und losschluchzte, packte Mark Marens Kopf und drückte seinen Schwanz so tief es ging in ihren Rachen. Er ejakulierte laut stöhnend in ihr und genoss ihr Verkrampfen durch den Würgereiz. Nachdem er sie losgelassen hatte und seinen Schwanz ein Stück rausgezogen hatte, kam Maren hinterher und leckte seinen Schwanz brav sauber. „Maul auf.“, befahl er ihr kurz und knapp. Sie kniete vor ihm, sah ihn demütig von unten an und riss ihre Maulfotze so weit es ging auf und wartete gehorsam. Mark urinierte ihr erleichternd in den Mund und freute sich über die gute Ausbildung seiner Objekte. Nichts ging daneben. Sie schluckte schnell und brav alles runter. Die letzten Tropfen schüttelte er über ihrem Gesicht ab, so dass die Spritzer in Marens Gesicht landeten. Als wäre nichts gewesen nahm sie erneut seinen Schwanz in den Mund und leckte ihn erneut sauber. „Danke, Herr.“, bedankte sie sich artig, bevor er sie mit einer Handbewegung entließ und sie auf allen Vieren rauskrabbelte. Grinsend sah Mark ihr hinterher, wie ihr Fotzensaft an den Seiten des Keuschheitsgürtels rausquoll und sich den Weg nach unten über die Innenseite ihrer Oberschenkel bahnte.
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Erziehung der anderen Art
Erwachen
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