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Chapter 7 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter?

EMILY: ab in den Whirlpool

Benommen torkelte Emily aus dem Dampfbad, sobald die programmierte Zeit vorbei war. Endlich geschafft! Selbst Carlotta sah leicht mitgenommen aus. Aber sie hatte nicht zu viel versprochen: ihr tiefengereinigtes Rektum fühlte sich wirklich befreiend an, als würde sie federleicht schweben können.

Als sie sich wieder etwas berappelt sowie ihren Bademantel angezogen hatte, bemerkte sie das gefüllte Solarium im Nebenraum. Da lag jemand! Sie sah sich zu ihrer Chefin um – die war aber zum Pinkeln aufs Klo verschwunden – zu viele Cocktails! Verschwörerisch sah sie sich nochmal in alle Richtungen um und schlich lautlos zu der Glaskabine.

Da lag doch tatsächlich jetzt Hugo drin – splitternackt und ahnungslos mit seiner Schutzbrille. So wie sie zuvor. Sie war völlig ungestört und konnte sich den älteren Mann in Ruhe anglotzen und bestaunen. Trat ganz nahe heran an den durchsichtigen Kasten, in dem rotes Licht strahlte. Hugo war ein stattlicher, kräftiger Mann und hatte – einen Riesenschwanz, der offenherzig auf seinem Bauch baumelte.

Fast schon sabbernd beugte sie sich so tief es ging über den Kasten, mit Herzklopfen, dass er ja nicht plötzlich die Brille abnahm und sie auf frischer Tat beim Spannen erwischte. Unwahrscheinlich. Hmm… was für eine Masse knorriges, dunkles Männerfickfleisch! Wie geil der Anblick war! Und wie geil, jemand heimlich so beglotzen zu können. Sie wurde schon wieder ganz aufgekratzt.

Sie hörte die Klotüre am anderen Ende des Korridors und huschte hastig wieder zurück Richtung Gastgeberin, die hoffentlich nichts bemerkt hatte. Das wäre einfach zu peinlich. Stattdessen gingen beide wie zufällig an den Solarien vorbei. „Oha, da liegt ja mein Mann. Ich hoffe das stört dich nicht? Ich habe dir ja eigentlich einen ruhigen Mädelsabend hier versprochen!“

Mit einem Pokerface schüttelte Emily den Kopf und schielte nur leicht in Richtung splitternackter Hugo. „Nö, alles gut! Er wohnt ja schließlich hier.“

Carlotta lächelte ihr zu. „Danke für dein Verständnis. Dann lassen wir ihn mal in Ruhe. Er geht dann üblicherweise direkt in die Sauna. Wir gehen einfach in den Ruhebereich und zum Whirlpool, dort laufen wir ihm nicht unmittelbar über den Weg. Ok?“

„OK!“

Ein kurzes Päuschen auf den superbequemen Massageliegen war wirklich superentspannend, Emily nickte fast ein. Herrlich. Ihre Gedanken glitten aber immer wieder zu ihren aufregenden Erlebnissen heute. Das geile Solarium. Die Gespräche und die Reinigung im Dampfbad. Der nackte Hugo. Diesen Abend würde sie sicher nicht so schnell vergessen.

Für einen kurzen Moment dachte sie sogar an Luca, der sich hoffentlich auch gut vergnügte, auch wenn er leider reingesperrt war. Der Arme, ein bisschen hatte sie ein schlechtes Gewissen, würde es nachträglich aber wieder gut machen, irgendwie. Sie kannte ein paar nette ältere Rubensdamen aus ihrem Strickkurs an der Volkshochschule, die sie sicherlich zu einem gemeinsamen Saunabesuch überreden konnte. Sie schmunzelte innerlich bei dem Gedanken.

Ein Räuspern holte sie in die Gegenwart zurück: ihre Chefin lag neben ihr und streckte sich ebenfalls auf der Liege. „Süße, es sind schon fast zwei Stunden um, wir sollten noch was ausprobieren. Lass uns doch in den Whirlpool sitzen. Er ist perfekt ergonomisch geformt für zwei Personen.“

Gesagt getan: mittlerweile hatte Emily etwas weniger Scheu, vor ihrer Chefin den Bademantel fallen zu lassen. Beide stiegen nackt in den blubbernden, warmen Pool, der in den Boden eingelassen war. Direkt am Panoramafenster, so dass sie weiter in aller Seelenruhe über die funkelnde Stadt blicken konnten.

Neben dem Whirlpool waren einige Knöpfe auf einem Schaltpult. „Noch was zu ****, Schätzchen?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, drückte sie auf einen Knopf. Kurze Zeit später erschien Mai Ling wie immer lautlos und elegant. In ihrem kurzen weißen Towelgirl-Kleidchen verbeugte sie sich erneut, und gierte sichtlich lüstern auf die nackte Emily, die vor ihr der Länge nach im Whirlpool lag.

Die ältere Frau bestellte nochmal zwei ihrer Lieblingscocktails und ließ sich dann entspannt im Becken treiben, schloss die Augen. Emily betrachtete aus Neugier die prallen Brüste, etwas neidisch. Blinzelnd grinste Carlotta neckisch. „Gefallen sie dir? Möchtest du auch solche?“

Erschrocken und ertappt, mit rotem Kopf, schüttelte die junge Frau nur den Kopf.

Ihre Chefin streichelte plötzlich ungefragt über die kleinen, bleichen Zitzen ihrer Mitarbeiterin. „Deine sind doch auch süß“. Die beiden Brustwarzen stellten sich bei Emily vor Erregung steil auf, trotz des warmen Wassers. „Da würde ich am liebsten dran rumknabbern. Und Hugo erst!“

Carlotta lachte, als sie den entsetzten Gesichtsausdruck ihres jungen Gastes sah. „Man wird ja noch laut denken dürfen, oder?“

Nun kam Mai Ling zum Glück und sorgte glücklicherweise für Gesprächsablenkung. Auf einem Tablett servierte sie die beiden Drinks und beugte sich tief herunter, um es den beiden Frauen auf den Boden zu stellen. Direkt unter Emilys Nase lüpfte sich das knappe Röckchen. Die asiatische Angestellte trug nur einen hauchdünnen roten String darunter, der ihre verführerischen Arschbäckchen komplett freiließ.

Ihr kam es so vor, als ob sie sich sogar absichtlich weit herunterbeugte, um extratiefe Einblicke in ihren Schritt gewähren zu können. Dann drehte sie sich plötzlich um und blickte sie mit ihren exotischen Mandelaugen direkt an, zwinkerte ihr verschwörerisch zu, bevor sie mit einem anzüglichen Arschwackeln wieder von dannen schritt.

Sie prosteten sich im Whirlpool zu. Schon wieder ****. Naja, wenigstens entspannte sie das etwas. Auch Emily räkelte sich wieder wohlig im sprudelnden Pool. Plötzlich hörte sie ein Flüstern, nah an ihrem Ohr, so dass sich ihre Nackenhaare aufstellten.

„Soll ich dir was verraten? Ich habe hier auch ein Geheimnis eingebaut. Wollen wir mal schauen, ob mein Mann brav in der Sauna nebenan sitzt?“ Carlotta drehte sich grinsend zu ihrem Schaltpult um und gab eine bestimmte, längere Kombination ein. Die vollverspiegelte Wand direkt gegenüber dem Whirlpool wurde plötzlich durchsichtig und zeigte den Nebenraum, der ebenfalls mit einer Spiegelwand ausgestattet war, wie sie sich von der Führung erinnerte.

Nun hatten sie vollen Einblick in den dezent beleuchteten Saunavorraum: die große Dusche und auch die darin nochmal komplett gläserne Sauna, im Hintergrund ebenfalls der tolle Blick auf die nächtliche Skyline. Tatsächlich saß dort der nackte Hugo nichtsahnend und lässig der Länge nach in der Sauna und blickte entspannt nach außen. Sein riesiger Schwanz war auch quer durch den Raum nicht zu übersehen.

„Da sitzt er ja. Ich hab das heimlich einbauen lassen – einfach, weil ich auch ein klein wenig neugierig bin. Und ein bisschen darf man seinen Mann ja auch überwachen, oder?“ Sie klang fast schon entschuldigend. „Keine Sorge, der ahnt nichts, das ist nur von unserer Seite aus durchsichtig.“

Emily schnaufte entsetzt auf. „Aber.. hast du kein schlechtes Gewissen? Ihn so einfach zu bespannen und so?“

Carlotta lächelte verschmitzt „Iwo – wir schauen doch alle gerne zu, nicht wahr? Glaubst du etwa, ich hätte nicht mitgekriegt, wie du vorhin fast in das Solarium mit Hugo reingekrochen wärst? Das ist übrigens eine Niedrig-Temperatur-Sauna, du kannst also meinen lieben Gatten noch ne gute Stunde da drin bespannen, ehe er wieder rausgeht. Viel Spaß, Kleine!“

Ertappt bekam die junge Frau sofort glühende Ohren und schluckte. Und irgendwie schienen die Blubberblasen im Pool immer zudringlicher zu werden, oder bildete sie sich das etwa nur ein?

Wie geht es weiter?

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