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Chapter 4 by Findra Findra

What's next?

Clara wird weiter gedemütigt

Clara spürte wie der harte Stiel tief und schmerzhaft in sie getrieben wurde, während Herr Schulz sie gekonnt erregte. Sie wurde immer geiler, obwohl sie nicht wollte. Plötzlich hörte Pete auf sie mit dem Handbesen zu ficken und sie dachte, sie hätte es überstanden, als sie die Stimme von Herr Schulz vernahm: "Gute Idee, Pete."

Kurz darauf, zog er den Besen aus ihrer vollgespritzten Fotze und schob stattdessen etwas dickes rundes hartes in ihr Loch. Als es schmerzhaft in sie eingedrungen war, freute sich Pete: "Die Fotze verträgt sogar einen Baseballschläger. Krass."

"Schlampen haben Übung darin die Beine für alles und jeden breit zu machen.", erklärte Herr Schulz der Klasse.

Als die Pausenklingel ertönte, rief Herr Schulz seine Schüler noch einmal zur Ruhe:

"Ruhe. Ich beende die Stunde."

Alle standen nun ruhig da und blickten zu Herr Schulz und zu Pete, welcher unermüdlich den Baseballschläger in Claras Fotze trieb, welche dumpf immer wieder vor Schmerzen aufstöhnte.

"Der Unterricht ist für heute vorbei. Wer möchte, kann gerne noch ein wenig bleiben und mehr über Fotzen lernen. Ansonsten machen wir nächste Woche weiter mit Fick- und Blastechniken, da Clara uns gerne noch länger unterstützen möchte."

Während Clara durch die Hände von Herrn Schulz immer erregter wurde, spürte sie wie ihre Beine losgelassen wurden und nun über die Tischkante baumelten. Sie hörte wie ihre Mitschüler die Taschen packten und sich die Klassentür öffnete. Einer nach dem anderen verschwand nach draußen als Herr Schulz sie mal wieder schmerzhaft in den Kitzler kniff. "Schlampen haben die Beine zu spreizen.", wies er sie zurecht während Pete nicht müde wurde ihr den Baseballschläger immer wieder tief in die Fotze zu treiben. Obwohl jeder Schlag gegen ihren Muttermund schmerzte, spreizte sie Beine nun freiwillig, während Herr Schulz wieder ihren Kitzler massierte und sie lobte: "Aus dir wird noch eine gute Hure."

Clara schluchzte tränenreich los. Diese Schmerzen und die Demütigung waren zu viel für sie. Ein Schlag mit der offenen Hand auf ihre Fotze, ließ ihr kurz den Atem stocken als er Herr Schulz ein paar Schritte zurück machte, ihren Kopf freigab und sie kurz vom Licht blinzelte.

"Sei ruhig, Fotze.", ermahnte Herr Schulz sie.

Clara verstummte und bewegte vorsichtig ihren überstreckten Kopf und Arme, während Herr Schulz die Klassentür von innen abschloss.

Außer Pete waren alle Mitschüler gegangen. Als sie zu ihm sah, erschauderte sie. Während sie unter jedem seiner Stöße zuckte, wichste er mit der freien Hand seinen Schwanz und blickte verächtlich zu ihr herab.

Früher hatte sie immer zu ihm herab geblickt, dem dicken, unbeholfenem Schüler, welcher gefühlt nie eine Freundin abbekommen würde. Allerdings war sie jetzt auch nur noch die Schlampe, in die jeder schon mal rein gespritzt hatte.

Herr Schulz stand plötzlich wieder hinter ihr und zog ihren Kopf wieder in den Nacken. Bevor sie wusste wie ihr geschah, drückte Herr Schulz seinen Schwanz in ihren Mund. Er hatte schnell seine Hose geöffnet und sein hartes Glied befreit. Auch er brauchte jetzt Erlösung.

"Wehe ich spüre deine Zähne.", warnte Herr Schulz sie während Clara schon röchelte, da das harte Glied tief in ihrem Rachen steckte. Er fickte ihren Kopf wie ihre Mitschüler zuvor ihre Fotze.

"Stell dich nicht so dumm an und massier meine Eier, Schlampe."

Aus Angst vor erneuter Strafe griff sie vorsichtig nach seinen Eiern und knetete sie, während Herr Schulz erregt stöhnte.

Schmerzhaft riss Pete ihr mit einem Ruck den Baseballschläger aus der Fotze um stattdessen seinen Schwanz reinzustecken. Er stieß ein paar Mal grunzend zu, bevor er erneut in ihre Fotze spritze. Grob schob er ihr danach wieder den Baseballschläger in die Fotze und wischte seinen Schwanz an ihrem mittlerweile eh schon spermaverschmierten Rock ab.

"Ihre Fotze ist echt ausgeleiert.", merkte Pete noch an, bevor er den Schläger stecken ließ, seine Sachen nahm und ging.

Herr Schulz ließ kurz von ihr ab um die Tür hinter Pete wieder zu verschließen.

Nun waren sie alleine.

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