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Chapter 4 by derFotograph derFotograph

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Nachmittagsbesuch

Ein paar Tage nach dem Familientreffen sitzt Markus in seinem Büro, die Finger auf der Tastatur, doch seine Gedanken kreisen um Kathi – ihre enge, nasse Muschi, der verbotene Moment im Gartenschuppen. Sein Handy vibriert, und als er die Nachricht sieht, stockt sein Atem: „Hey, Onkel Markus. Eltern sind weg, kommst du vorbei? *kiss*“ Kathi. Sein Schwanz zuckt in der Hose, ein Grinsen breitet sich auf seinem Gesicht aus. „Bin in 20 Minuten da, Kleines,“ tippt er zurück, schnappt seine Jacke und macht sich auf den Weg, die Vorfreude wie ein Feuer in seinen Adern.

Kathi öffnet die Tür, ihre Augen funkeln, ein schelmisches Lächeln auf den Lippen. Sie trägt ein knappes Tanktop, ihre Nippel zeichnen sich darunter ab, und einen kurzen Rock, der ihre schlanken Beine betont. Doch Markus’ Blick fällt auf eine zweite Person: Mia, Kathis Freundin aus der Schule. Mia ist ein bildhübsches, exotisches Mädchen mit asiatischem Einschlag, super schlank, lange dunkle Haare, ein zartes Sommerkleid, das ihre filigrane Figur umspielt. „Überraschung,“ sagt Kathi mit einem Kichern, „das ist Mia. Sie wollte dich... kennenlernen.“ Markus spürt, wie sein Puls schneller wird, sein Schwanz schon hart in der Jeans. „Na, das ist mal ’ne nette Überraschung,“ sagt er, seine Stimme tief, ein Hauch von Gier darin. „Freut mich, Mia.“

Im Wohnzimmer beginnt ein Smalltalk, doch die Luft knistert vor Spannung. Markus lehnt sich zurück, nippt an einem Glas Wasser, seine Augen wandern zwischen den Mädchen hin und her. „Also, Mia,“ sagt er, seine Stimme locker, aber mit einem anzüglichen Unterton, „was führt dich heute her? Lust auf was Neues?“ Mia wird rot, ihre Finger spielen nervös mit dem Saum ihres Kleides. „Ähm... Kathi hat erzählt, dass du... naja, weißt, wie man Spaß hat,“ murmelt sie, ihre Stimme zittert. Kathi lacht, legt eine Hand auf Mias Knie. „Sie ist noch Jungfrau,“ sagt sie direkt, ihre Augen funkeln, „aber sie will, dass du das änderst. Stimmt’s, Mia?“ Mia nickt schüchtern, ihre Wangen glühen. „Ja... ich will’s wissen,“ flüstert sie, ihre Augen treffen Markus’. „Wie’s sich anfühlt... richtig.“

Markus’ Grinsen wird breiter, sein Schwanz pocht schmerzhaft. „Oh, Kleines, ich zeig dir, wie’s sich anfühlt,“ sagt er, seine Stimme rau vor Lust. „Bist du sicher, dass du bereit bist für ’nen Mann wie mich? Nicht so ’n unreifer Junge aus deiner Klasse?“ Mia schluckt, nickt wieder. „Ich... ich will’s richtig spüren,“ sagt sie, ihre Stimme ein leises Flehen. Kathi kichert, ihre Hand gleitet höher auf Mias Oberschenkel. „Er ist gut, Mia. Glaub mir. Besser als alles, was du dir vorstellst.“ Markus lehnt sich näher, seine Hand streift Kathis Arm. „Dann lasst uns keine Zeit verschwenden, Mädels,“ murmelt er, seine Stimme ein heiseres Knurren.

Im Schlafzimmer führt Kathi Mia, ihre Bewegungen selbstbewusst. „Komm, Mia, wir zeigen ihm, wie heiß wir sind,“ sagt sie, während sie Markus’ Hose öffnet. Sein Schwanz springt heraus, hart und pochend, und die Mädchen knien sich vor ihn. „Oh, fuck,“ stöhnt Markus, als Kathi seinen Schwanz nimmt, ihn Mia zeigt. „So machst du’s,“ sagt sie, ihre Zunge leckt über seine Eichel, bevor sie ihn tief in den Mund nimmt. Mia folgt zögerlich, ihre Lippen schließen sich um ihn, unsicher, aber gierig. „Genau so, Kleines,“ keucht Markus, seine Hände in ihren Haaren. „Saug ihn schön hart.“ Speichel tropft von Mias Lippen, vermischt sich mit Kathis, während ihre Zungen um seinen Schwanz tanzen, ein feuchtes, schmatzendes Geräusch erfüllt den Raum. „Ihr seid so verdammt geil,“ knurrt er, seine Augen genießen den Anblick: zwei junge Mädchen, die seinen Schwanz verwöhnen.

Er zieht sie hoch, seine Hände reißen ungeduldig an ihren Kleidern. Kathis Top fällt, ihre Brüste springen frei, ihre Nippel hart. Mias Kleid gleitet zu Boden, enthüllt einen schlanken, fast zerbrechlichen Körper, kleine, feste Brüste und eine perfekt glatte Pussy, die schon feucht glänzt. „Fuck, Mia, du bist ein Traum,“ knurrt Markus, seine Stimme vor Gier heiser. Er drückt sie aufs Bett, kniet sich vor sie. „Ich kann’s kaum glauben, dass ich dein Erster bin,“ murmelt er, bevor seine Zunge ihre Spalte teilt. Er leckt gierig, saugt ihren süßen, jungfräulichen Nektar, ihre Klit pulsiert unter seiner Zunge. „Oh Gott, Markus,“ wimmert Mia, ihre Hände krallen sich in die Laken. „Das... das ist so gut!“ Ein Schwall ihrer Säfte benetzt seinen Mund, ihr erster Höhepunkt lässt ihren Körper zucken, ihre Schreie hoch und ****.

Markus richtet sich auf, seine Eichel reibt an ihrer glatten, nassen Spalte. „Bitte... ein Gummi,“ wimmert Mia, ihre Stimme unsicher. Markus küsst sie tief, seine Zunge in ihrem Mund, während er flüstert: „Vertrau mir, Kleines. Ohne Gummi spürst du alles.“ Er drückt zu, spürt ihr Häutchen, ein kurzer Widerstand, dann gibt es nach, und er macht sie zur Frau. Ihre Muschi ist noch enger als Kathis, ein heißer, feuchter Schraubstock, der ihn fast sofort an den Rand bringt. „Fuck, so verdammt eng,“ keucht er, seine Stöße langsam, kontrolliert, um nicht zu kommen. „Spürst du das, Mia? Wie ich dich ausfülle?“ Mia stöhnt, ihre Nägel graben sich in seine Arme. „Ja... es ist so... intensiv,“ wimmert sie, **** und Lust in ihrer Stimme.

Er braucht eine Pause, wendet sich Kathi zu, die ungeduldig auf dem Bett liegt, ihre Beine gespreizt. „Komm, Onkel,“ flüstert sie, ihre Stimme schmutzig, „fick mich hart, ich brauch’s.“ Markus grinst, dringt in sie ein, ihre Muschi nass und einladend, schon besser eingefickt. „Du kleine Schlampe,“ knurrt er, seine Stöße tief, „du liebst meinen Schwanz, oder?“ Kathi stöhnt, ihre Hüften drücken sich ihm entgegen. „Ja, fick mich durch, Markus! Gib’s mir!“ Das Schmatzen ihrer Körper erfüllt den Raum, Schweiß tropft von seiner Stirn auf ihre Brüste. Sie kommt einmal, dann ein zweites Mal, ihre Muschi zuckt um seinen Schwanz, ihre Säfte laufen an seinen Eiern herunter. „Oh fuck, ich komm!“ schreit sie, ihre Nägel reißen an seinem Rücken.

Er wendet sich wieder Mia zu, dreht sie in Doggy-Position, während Kathi sich unter sie legt, ihre Gesichter nah, ihre Lippen sich berühren. „Fick sie, Markus,“ flüstert Kathi, ihre Stimme heiser vor Lust. „Mach sie fertig.“ Markus stößt in Mia, ihre Muschi immer noch unglaublich eng, ihre Wände pulsieren bei jedem Stoß. „Gefällt dir das, Mia?“ knurrt er. „Sag mir, wie sehr du’s willst!“ Mia wimmert, ihre Stimme bricht: „Fick mich hart, Markus... ich will alles!“ Seine Stöße werden schneller, tiefer, das Klatschen ihrer Körper laut und rhythmisch. Seine Eichel drückt gegen ihren Muttermund, und plötzlich schreit Mia auf, ein heller, lauter Schrei: „Oh Gott, ich komm!“ Ihre Muschi zuckt wild, pulsiert um seinen Schwanz, ein Schwall ihrer Säfte benetzt seine Eier.

Markus kann sich nicht mehr halten. Der erste Schwall Sperma schießt tief in Mias Muschi, ein heißer, verbotener Moment. „Fuck, Mia,“ keucht er, zieht sich zurück, und die nächsten Spritzer landen in Kathis offenem Mund. „Schluck’s, Kleines,“ knurrt er, während Kathi gierig schluckt, ihre Zunge leckt die Reste auf. Die drei liegen keuchend im Bett, verschwitzt, ihre Körper eng aneinander. Mia und Kathi küssen sich, Mias Lippen schmecken das Sperma in Kathis Mund, ein Anblick, der Markus fast wieder hart macht. Er sagt nichts über den ersten Spritzer, der in Mias Muschi ging, die Möglichkeit, dass er sie geschwängert hat, behält er für sich.

„Ich muss los,“ murmelt er schließlich, zieht seine Hose hoch. „Meine Frau wartet mit dem Abendessen.“ Er grinst, während die Mädchen sich aneinander schmiegen, ihre Körper glänzen vor Schweiß und Lust. „Bis bald, Mädels,“ sagt er, seine Stimme voll Versprechen, als er das Haus verlässt, das Feuer in ihm noch lange nicht erloschen.

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