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Chapter 8 by saunawelt saunawelt

Wie geht es weiter?

Michaela ist für die Männer leichte Beute

Michaela möchte nicht so nackt hier vor den vier Männern auf dem Bett liegen, und warum Blitz die Kamera andauernd.

Sie versuchten vom Bett aufzustehen, aber sie hatte weder Kraft in den Armen noch inden Beinen. Burak drückt sie auch mit seinen Händen an den Schultern auf dem Rücken zurück auf die Matratze und flüstert mit einer Stunde die keinen Widerspruch duldet. „BLEIB LIEGEN!“

Die Tränen in den Augen wurden mehr, die ersten Tropfen liefen dem jungen Mädchen an den Wangen runter. Sie spürte wie die Finger von Buran ihr die Tränen auf der Wange sanft wegwischten. „DU MUSST NICHT HEULEN, LASS UNS SPAß HABEN!“ hörte Michaela die Stimme von Buran verschwommen.

Sie wünschten sich, dass sie bloß nicht von Zuhause weggelaufen wäre, jetzt hier bei diesen Männern führte sie sich so hilflos und ganz allein. Keiner in ihrer **** oder Freunden weiß, wo sie ist. Das machte dem Mädchen große Angst.

Burans Hand wanderte von Wange über den Hals und die Schulter an ihre kleinen Brüste und die Finger streichelten mal die rechte und dann die linke Brustwarze.

Michaela versucht einen Arm zu heben um Buran daran zu hindern, aber es gelingt dem Mädchen nicht den Arm anzuheben er ist wie Taub. Mühevoll bekommt Michaela gerade mit einem ganz schweren das Wort „NISCCHH Zunge“ über die Lippen.

Der Schwarzafrikaner Omar setzt sich in seine Boxershorts neben Michaela und nimmt ihre recht kleine hübsche Hand, schiebt diese in seine Boxershorts und legt die Hand von dem Mädchen um seinen dicken steifen Schwanz lächelte dabei und sagt.

Michaela machte keinerlei Anstalten ihre Hand von seinem Schwanz zurück zu ziehen, sie konnte es sich nicht erklären.

Buran drückte dem Mädchen seinen Mund auf ihre Lippen, bereitwillig öffnete Michaela ihre Lippen, und ließ es zu, dass die seine Zunge in ihren Mund gleitet.

"Mhmm!" brummte Buran zufrieden, während er mit seiner Zunge über Michaela ihre Lippen fuhr und immer tiefer in ihren Mund eindrang, leckte und kostete alles, was er erreichen konnte, bis sich ihre Zungen berührten und in einem wilden und obszönen Tanz der Leidenschaft übereinander glitzerten.

Emily musste den Drang unterdrücken, zu würgen, als Buran's Zunge tief in ihren Mund eindrang, jeden Millimeter erforschte und einen ekelhaften Geschmack in ihrem Mund hinterließ. Aber sie **** sich, den Kuss zu erwidern, ließ ihrerseits ihre Zunge über seine gleiten und drang dann in seinen Mund vor, spielte dort mit seiner Zunge, wirbelte und drehte sie herum, bis ihre schnell miteinander verschmolzen. Sie verstand einfach nicht warum sie das tat, konnte ja nicht wissen das man sie mit **** gefügig gemacht hatte.

Das arme Mädchen

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