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Chapter 47 by Hentaitales Hentaitales

Was hat Timmy wohl genau vor?

Er will ihr die Verantwortung zuschieben

Erneut begann ich Paula zu vögeln, ihrem Wunsch entsprechend diesmal langsamer und weniger hart, wenn ich auch nicht darauf verzichtete, bei jedem Stoß meine Eichel gegen ihren Muttermund tippen zu lassen - ich wusste ja inzwischen, was das in ihr auslöste. Zugleich begann ich wieder, mit ihren Nippeln zu spielen, eine weitere Zärtlichkeit, von der ich wusste, dass sie ihre Erregung schnell anwachsen lassen würde. Paula reagierte sehr gut darauf, mit lustvollem Brummen, das sich schnell zu tiefem Stöhnen steigerte. "Mmh, ja, genau so... Ooh, so ist es gleich viel besser, intensiver. So halte ich länger durch, und meine Orgasmen werden härter..."

"Dann gib dir aber auch Mühe, dass ich was davon merke", gab ich herausfordernd zurück, "und lass mich deine Möse zittern fühlen, wenn du kommst. Lass alles raus, halt dich auf keine Fall zurück, ist das klar?"

"Mmh, nicht mal, wenn ich's könnte", schnurrte Paula und räkelte sich lustvoll unter mir. "Ahh, mmh, das ist der Wahnsinn - du fickst mich nicht mal halb so schnell, aber trotzdem bin ich schon wieder fast auf dem Höhepunkt... nur noch ein bisschen... nnnNNAAHH!"

Sie erzitterte, als der nächste Orgasmus durch sie jagte, vielleicht nicht so krachend wie die, die ich ihr vorher eingefickt hatte, aber stark genug, dass sich ihre Möse um mich krampfte, und ich lächelte innerlich. Genau das brauchte ich, und jetzt nur noch ein paar mehr davon, dann war ich am Ziel. Vorerst aber einmal ließ ich nicht nach, ich stieß sie weiter, auch durch ihren Höhepunkt hindurch - nicht, dass ich in diesem Tempo eine Chance gehabt hätte, sie zu multiplen Lustkaskaden zu treiben, ich stellte aber sicher, dass sie nach dem Ausklingen ihrer Zuckungen bereits auf einem höheren Lustniveau war als noch zu Beginn dieser Fickphase. Ich konnte sie Stück für Stück auf ein immer höheres Plateau der Erregung treiben, den Wunsch nach einem weiteren Orgasmus immer stärker in ihr voranbringen, und ich stellte sicher, dass sie nie wirklich vollbefriedigt von ihrer Ekstase herunterkam.

Paula hatte indessen keine Ahnung, was ich da mit ihr machte, sie merkte nur, wie gut es ihr gefiel, wieder und wieder vom Pumpen meines harten Kolbens in ihrer Grotte hochgebracht und über den Gipfel getrieben zu werden. Sie juchzte lustvoll, wenn sie kam, und nach dem dritten Mal war sie zu geil, um noch viel reden zu können, es kamen nur noch Laute der Geilheit aus ihrem Mund. Und auch ihre Möse pulsierte inzwischen im Takt ihres Herzschlags um meinen Schwanz, während ich sie stieß, und wenn sie kam, melkte sie ihn rhythmisch. So ging es weiter, eine halbe Stunde lang, über insgesamt elf ihrer Orgasmen.

"Oh fuck", grollte ich schließlich, als ich merkte, wie sie allmählich auf ihren zwölften Höhepunkt zulief, "du bist so gut, Paula, so gut- lange halte ich das nicht mehr aus! Kann sein, dass ich gleich abhaken muss."

"Ahaaanh?!" Paula hatte meine Worte wohl gehört, aber sie in ihrem Lustrausch nur noch halb verarbeiten können. "Wasis?"

Ich stöhnte übertrieben. "Ich sagte, ich bin fast soweit. Lang halt ich nicht mehr durch!"

Sie schluckte. "W-weiterfiggn! Bitte!" Ihre Stimme klang heiser. "Nur ein noch! Einmal! Ich muss nochmal komm!"

"Ich weiß nicht, ob ich das aushalte!" warnte ich sie. "Wenn ich die Beherrschung verliere-"

"FICK MIIIICH!" wimmerte sie in den höchsten Tönen! "Nich aufhörn- bin fast daaa, fast daaaAAAA!" Ihre Augen rollten in ihren Hinterkopf, sie atmete immer schneller, und dann kam sie mit einem heiseren Schrei, und ihre Grotte krampfte sich um mich-

-und das war mein Startschuss, denn jetzt ließ ich meinem eigenen Orgasmus freie Bahn, obwohl ich den eigentlich noch locker hätte **** können. "FUUUUCK!" brüllte ich, presste meinen Schwanz so tief es nur ging in sie hinein, so dass sich meine Eichel ein kleines Stück durch ihren Muttermund schob, und dann schoss ich ab, feuerte meine ganze fette Ladung Strahl um Strahl direkt in ihre fruchtbare Bruthöhle, mit so viel Druck, dass Paula mitten in ihrem Höhepunkt noch einen weiteren hatte, von der Stimulation ihrer Gebärmutter durch mein hereinpumpendes Sperma, und sie kiekste erneut in den höchsten Tönen auf und umschlang reflexhaft meine Hüfte mit ihren Schenkeln, während ich in sie kam, unaufhörlich, ein Schuss nach dem anderen, und ihr Bauch begann von meinem Männersaft anzuschwellen, als ihr Innerstes gefüllt war, mein Samen wurde langsam in ihre Eileiter gepresst und umflutete sogar ihre Eierstöcke, und immer noch hörte ich nicht auf abzuspritzen...

Schließlich aber war auch ich leer, und mit einem Seufzen sackte ich auf ihr zusammen, während mein Ejakulat wie in einem Wasserfall aus ihrer Möse blubberte, vorbei an meinem erschlaffenden Riemen, und auch Paula seufzte tief und befriedigt auf nach dieser absoluten Überwältigung, legte ihre Arme um mich - und riss dann plötzlich die Augen auf. "Oh mein Gott- Timmy!"

"Mnh?" Ich klang absichtlich müde und erschöpft.

"Du- Du bist eben in mir gekommen... Sehr viel... Und ich- Ich nehm die Pille nicht..."

Ich sah zu ihr. "Sorry", murmelte ich, "aber ich hab dich gewarnt, dass ich es nicht mehr lange aushalte. Du wolltest noch einen Höhepunkt haben, und dann hast du mich mit deiner Möse abgemolken- Ehrlich, da gab's kein Halten mehr. Ich hätte vorher rausziehen sollen, aber ich wollte dich nicht enttäuschen."

Sie schluckte. "Und- Und wenn ich jetzt schwanger werde?" fragte sie fast angstvoll.

"Keine Ahnung", gab ich zurück. "Kriegen angehende Lehrer denn keine Elternzeit?"

Wird Paula meinen Nachwuchs wohl behalten?

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