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Chapter 43
by
Hentaitales
Macht Timmy doch einen Rückzieher?
Erst mal schauen, wie es mit Paula klappt
Natürlich verneinte ich das mit großer Geste und versicherte Kate, dass es bei der täglichen Vollbesamung bleiben würde - allerdings war ich da nicht ganz ehrlich, denn ich hatte ihr ja schon vorher nicht verraten, warum ich mein ganzes Sperma in ihr hatte loswerden wollen. Der Grund war immer noch Paula, und ich musste erst wissen, ob das, was ich mit ihr vorhatte, auch so klappen würde.
Ich konnte es noch am gleichen Tag ausprobieren, als ich mich mit Paula traf, erneut zur "Nachhilfe" bei ihr zuhause. "Na, hast du die Pille schon abgesetzt?" wollte ich als erstes wissen.
"Noch nicht", gab Paula zurück. "Erst mal will ich sehen, dass du es wirklich schaffst, mich nicht zu besamen. Wenn du das hinkriegst, spül ich die Tabletten vor deinen Augen das Klo runter."
"Easy, Baby", lächelte ich zuversichtlich, schnappte sie mir, warf sie aufs Sofa und besorgte es ihr erst einmal ordentlich mit dem Mund und den Fingern, um sie ordentlich feucht zu bekommen - mein Vorsperma würde ja ab sofort keine Hilfe mehr sein. Das dauerte auch nicht lang, denn inzwischen war Paula so gut auf mich eingestellt, dass ich auf ihrem Körper wie auf einem Klavier spielen konnte und jeden beliebigen Ton aus ihr herausbekam. Vier Minuten hielt sie durch, ehe der erste krachende Orgasmus sie durchfuhr und sie mir auch gleich ein paar Tropfen Mösensaft ins Gesicht spritzte.
Das reichte mir als Zeichen, dass sie jetzt bereit war, und auch mein Schwanz war inzwischen hart (auch wenn mich meine Eier mit leichtem Ziehen daran erinnerten, dass sie bei weitem noch nicht in der Lage waren, etwas zu liefern). So nahm ich sie hoch, setzte sie auf meinen Kolben, den sie auch mit wollüstigem Brummen in sich aufnahm, und dann begann ich sie im Stehen zu ficken, wobei ich mir Mühe gab, bei jedem Stoß ihren Muttermund leicht zu stimulieren, so wie ich häufiger tat und wie sie es auch mochte. Auf den ersten Blick schien ich also nichts anderes als auch sonst zu machen. Auf den zweiten allerdings...
Bisher hatte ich Paula bei jedem unserer Ficks besamt, und das so, dass sie immer eine schöne warme Portion meines Spermas in die Gebärmutter bekommen hatte. Davor hatte ich ihren Muttermund regelmäßig bearbeitet und sie so auf meine Samenladung vorbereitet. Meine Vermutung war, dass ihr Körper sich inzwischen an das gewöhnt hatte, dass sie ihre Orgasmen mit der Besamung assoziierte, und dass sie zumindest unterbewusst auf das Gefühl wartete, meine Spritzer in sich zu spüren. Und wenn ich nicht in ihr kam, dann auf ihr, und auch dann hatte ich immer reichlich Männersaft auf die Titten oder ins Gesicht serviert. Ich war gespannt, wie sie reagieren würde, wenn sie das nicht bekam.
"Ooh, das ist so gut", wimmerte Paula, "mehr, weiter, ooh, ich bin gleich soweit-" Sie warf den Kopf in den Nacken. "AAH, ICH KOMME!" Ihr Körper begann zu zucken, und sie klammerte sich mit den Händen an meinem Nacken fest, während ich sie durch ihren Orgasmus hindurch weiter fickte.
"Alles okay, Baby?" raunte ich ihr zu, als sie langsam von ihrem Höhepunkt herunterkam und ich meine Stöße etwas zurücknahm. "Schön so?"
Paula nickte mit hitzig gerötetem Gesicht. "Ja, das war sehr schön... Los, nochmal!"
Mit kurzem Nicken begann ich sie wieder zu stoßen. Auch mein Höhepunkt war jetzt nicht mehr weit; ein Körper wie der ihre, der auf mir ekstatisch explodierte, ließ mich nicht kalt. Es brauchte etwa eine Minute, bis ich kam und einen Moment still verharrte, während mein Schwanz in ihr zuckte - und wirklich, es kam nicht ein Tropfen Samen aus mir, so gut hatte Kate mich geleert. Sofort danach nahm ich meine Fickstöße wieder auf, um Paula weiter zu verwöhnen.
"Sag mal, bist du eben-" Sie hatte meinen Orgasmus offenbar doch mitbekommen, obwohl ich ihn so gut wie möglich verheimlicht hatte.
"Nee, ich musste mich aber kurz zusammenreißen, um nicht in dir abzuspritzen", log ich. "Jetzt geht es aber wieder. Warte-" Ich beschleunigte meine Stöße. "Ein bisschen halte ich bestimmt noch durch. Fühlt sich aber schon ziemlich wild an."
Was ich eigentlich spürte, war das Gluckern in meinen Hoden, das den Beginn meiner Samenproduktion anzeigte. Der Orgasmus eben hatte sie anscheinend aus ihrem Schlaf geweckt, in den sie nach Kates Behandlung gefallen waren. Nun gut - viel würde noch nicht herauskommen; ich brauchte bestimmt eine Stunde Zeit, um auch nur annährend wieder so viel Samen wie zuvor abschießen zu können. Aber eventuell konnte ich diesen Umstand zu meinem Vorteil nutzen...
Nach ein paar Minuten Fick stand Paula wieder kurz vor ihrem nächsten Höhepunkt. "Nnnh... nhhh", stöhnte sie, "mach weiter, ooh, schick mich noch mal in den Himmel ich will... will-"
"FUCK, ICH KOMME!" stieß ich hervor, und wie in Panik ließ ich Paula von meinem Schwanz auf die Couch plumpsen und trat ein paar Schritte von ihr weg. Ich starrte auf meinen Schwanz, als wäre der kurz vor dem Explodieren, obwohl ich noch nicht mal ansatzweise am Kommen war, und auch Paula blickte auf ihn wie das sprichwörtliche Kaninchen auf die Schlange. Allerdings gab es da nun wirklich nichts zu sehen.
"Wow - nicht ein Tropfen", gab Paula schließlich zurück. "Ich bin beeindruckt. Du hast dich echt gut unter Kontrolle."
Ich stöhnte leise und spielte den Gequälten. "Ja - aber du willst nicht wissen, wie sich das anfühlt. Blueballing ist echt kein Spaß, vor allen Dingen, wenn man sonst so viel abschießt wie ich. Aber wenn's sein muss, damit du die Pille weglässt..."
Paula lächelte. "Hast dich tapfer geschlagen. Komm, ich nehm dich zwischen meine Glocken, und du kannst dich da ein bisschen ausspritzen. Lass deine Soße ruhig auf mir raus; solang es nicht in mir ist, geht alles in Ordnung."
"Na, probieren wir's", meinte ich und trat für einen schönen Tittenfick an sie heran. Während sie mir ihr seidiges Brustfleisch um meinen Schaft rieb, konnte ich meine Hoden weiter gluckern hören, und diesmal hielt ich mich nicht zurück und ließ mich auf die Erregung ein, die sie mir gab. Es war freilich nicht die Qualität ihrer von mir geformten Möse, und so brauchte es mehrere Minuten, bis ich endlich auf dem Höhepunkt war. Ich kam, ich spritzte ab, aber wie ich es erwartet hatte war meine Spermamenge nur ein müder Abklatsch von meinen üblichen Fluten: fünf Schüsse, jeder davon vielleicht ein Kaffeelöffel voll, mehr war es nicht, was ich auf ihre Titten niederregnen lassen konnte.
"Oh." Die Enttäuschung stand Paula ins Gesicht geschrieben. "Nur so wenig?"
Ich zuckte mit den Schultern. "Wie gesagt, Blueballing ist kein Spaß. Wenn ich voll abspritzen soll, muss ich es frei rauslassen. Aber dann kann ich für nichts garantieren." Ich sah sie an. "Und du hast klare Regeln gesetzt. Die werd ich nicht brechen. Es sei denn, du willst es anders."
Paula sah mich einen Moment lang schweigend an. "Nein", sagte sie dann, "es ist okay. Die Ficks mit dir sind immer noch besser als alles andere, das ich je hatte. Unser Deal steht, Timmy."
Und dann warf sie vor mir ihren gesamten Vorrat an Antibabypillen ins Klo. Eine nach der anderen drückte sie aus der Blisterverpackung in die Schüssel, und dann zog sie ab.
Schwängert Timmy sie jetzt gleich?
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The BIG ONE
Ein grosser Schwanz bring grosse Aufgaben mit sich
Die Geschichte eines Teenagers mit einem nicht ganz alltäglichen Gehänge.
Updated on Oct 29, 2025
by Hentaitales
Created on Apr 1, 2003
by HIM
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