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Chapter 4
by
Mariania
What's next?
Julius auf der Arbeit
Am nächsten Tag ziehe ich zur Arbeit meine neue Lieblings-Skinny-Jeans und das weibliche T-Shirt an, achte darauf, dass keine verräterischen Falten im Schritt die neue Silhouette beeinträchtigen. Dazu trage ich helle Sneakers und einen Blazer. Meine Haare habe ich frisch gewaschen. Sie sind etwas länger geworden in den letzten Monaten und berühren nun meine Schultern. Nach dem Trocknen haben Sie sich ein wenig gewellt. Die blonden Bartstoppeln habe ich rasiert. Es wächst nicht mehr so stark seit der Operation und da ich blond bin, sieht man auch keinen Schatten. Ich merke, ich gefalle mir. Mit neuer Leichtigkeit, die ich schon seit Monaten in dieser Form nicht mehr gespürt habe, steige ich in den Bus und fahre zur Arbeit.
Als ich eintrete, blickt meine Kollegin Emily von ihrem Schreibtisch auf und hebt leicht die Augenbrauen.
„Neues Outfit, Julius?“, fragt sie mit einem wissenden Lächeln.
Ich erröte, spiele verlegen mit dem Saum meines femininen Oberteils. „Ich, ähm, dachte, es ist Zeit für eine Veränderung“, antworte ich und versuche, lässig zu klingen. Doch eigentlich bin ich völlig unsicher. Die Jeans schmiegt sich eng an meinen Po, und der sanfte Druck hinten erinnert mich ständig an das brasilianische Spitzenhöschen, das darunter verborgen ist und meinen weiblichen Eindruck vervollkommnet. „Das steht dir großartig!“, erklärt Emily und lässt ihren Blick abschätzend über meine Figur schweifen. Sie beugt sich vor und senkt verschwörerisch die Stimme. „Ich muss schon sagen, die Röhrenjeans stehen dir wirklich gut. Deine Beine sehen toll aus. Seit wann bist du so schlank? Das ist mir gar nicht aufgefallen.“
Ich senke den Kopf, und das Kompliment lässt mich vergnügt erröten. „Danke, Em. Das bedeutet mir viel.“ Vorsichtig setze ich mich auf die Kante ihres Schreibtisches und bin mir nur allzu bewusst, wie die Jeans sich an meine Kurven schmiegt und die Kleinigkeit zwischen meinen Beinen fest einpackt, als ob sie gar nicht da wäre.
Emily streckt die Hand aus und drückt kurz und beruhigend auf mein Knie. „Veränderungen können beängstigend sein, aber ich finde, das steht dir unglaublich gut. Wenn du jemals reden willst oder einen Modetipp brauchst, bin ich für dich da.“ Dankbarkeit steigt in meiner Brust auf und wärmt mich von innen. Es ist eine Erleichterung, jemanden auf meiner Seite zu haben – besonders eine Freundin wie Emily, die so einfühlsam und stilbewusst ist. „Das weiß ich wirklich zu schätzen.“
Vorsichtig ziehe ich meinen Blazer aus und präsentiere ihr meine neue Oberweite, die man winzig und spitz durch das T-Shirt erkennen kann. „Mein Gott, du siehst wunderbar aus, Jules! Das ist ja unglaublich!“, ruft Emily. „Du hast eine komplett weibliche Figur bekommen. Und einen Busen kriegst du auch!“ Ich lache leicht. „Ja, unglaublich, oder?“ „Vielleicht solltest du überlegen, einen BH zu tragen“, schlägt sie vor. „Das würde den Eindruck noch verstärken. Und dich noch hübscher machen.“ Ich nicke dankbar. „Danke, Emily. Ich denke darüber nach.“
Ich setze mich in meinem Schreibtischstuhl nieder und kann nicht anders, als über die neuen Empfindungen zu staunen – das sanfte Streifen des Stoffs auf meiner Haut, die enge Umarmung der Jeans. Es fühlt sich gewagt an, sogar aufregend. Im Spiegelbild auf dem Computermonitor entdecke ich ein zaghaftes Lächeln auf meinen glänzenden Lippen.
Später, als ich in die Kaffeeküche gehe, um mir nachzuschenken, denke ich nicht weiter darüber nach, dass ich nur im T-Shirt – ohne Blazer – unterwegs bin. Zwei Kolleginnen stehen an der Maschine und mustern mich unverhohlen. "Julius, du hast dich stark verändert." "Ja", nicke ich schüchtern. "Irgendwas ist passiert." Ich drehe mich um und gehe zurück an meinen Platz. Unterwegs spüre ich deutlich die Blicke einiger Männer auf meinem runden Po – und merke, dass es mir gefällt.
Vielleicht hat Emily recht. Vielleicht kann diese Verwandlung, so nervenaufreibend sie ist, zu etwas Schönem führen. Ich straffe die Schultern und spüre, wie Entschlossenheit in mir aufsteigt. Und nach der Arbeit gehe ich entschlossen in die Mall, in der ich schon das Höschen gekauft habe – diesmal auf der Suche nach einem passenden Büstenhalter.
In der Boutique bleibe ich erstmal überwältigt stehen. Reihen um Reihen von BHs in allen Größen, Stilen und Farben. "Oh je", hauche ich, völlig überfordert von der Auswahl. "Kann ich Ihnen vielleicht helfen?" Eine hübsche Verkäuferin im gelben Etuikleid und High Heels tritt lächelnd auf mich zu. "Ich bin Anne." "Jules", antworte ich zurückhaltend. Ihre Stimme reißt mich aus meinen Gedanken. "Sie sehen übrigens absolut umwerfend aus." Meine Wangen glühen plötzlich in einem tiefen Rosa. "Danke", bringe ich gerührt heraus, "das kann ich nur zurückgeben." Sie lächelt – und wirkt dabei plötzlich wie ein junges Mädchen.
"Dann suchen wir jetzt den perfekten BH für Sie, ja?", sagt sie und durchbricht die kurze Stille. "Ich denke, ein Push-up würde Ihnen gut stehen." Sie wählt zwei, drei Modelle aus und reicht sie mir. Etwas unsicher marschiere ich damit zur Umkleidekabine.
Dort ziehe ich mein weißes T-Shirt über den Kopf und betrachte meinen winzigen Busen im Spiegel. Wie ungewohnt – und wie schön – dieser Anblick ist. Ich nehme den ersten BH vom Bügel, aber das Anziehen gestaltet sich schwieriger als gedacht. Die Haken auf dem Rücken will einfach nicht zugehen. "Jules, darf ich Ihnen helfen?", fragt Annes Stimme durch den Vorhang.
Vorsichtig ziehe ich den Stoff ein Stück zur Seite und nicke in ihr freundliches Gesicht. "Ja, bitte... ich bekomme den Verschluss nicht zu." Anne lächelt. "Ich zeig Ihnen den Trick: Man dreht ihn erst falsch herum, macht ihn vorne zu und dreht ihn dann auf den Rücken." Ungefragt nimmt sie einen BH vom Bügel. "Darf ich?"
Ich hebe zustimmend die Arme. Mit geschickten Bewegungen legt sie mir den BH an, ihre zarten Finger betont durch lange, rote Nägel streifen dabei wie zufällig meinen kleinen Busen und die Haut darum – ein kleiner elektrischer Schlag. "So", flüstert sie, während sie den Sitz korrigiert, "jetzt passt es perfekt."
Im Spiegel sehe ich mich an – und für einen Moment erkenne ich mich kaum wieder.
„Ganz reizend sehen Sie darin aus Jules“, sagt die Verkäuferin freundlich. Und sie hat Recht. Der Pushup BH vermittelt den Eindruck, als ob ich wirklich einen richtigen Busen hätte. Die beiden winzigen Hügel, die ich erst gestern wirklich wahrnahm, werden leicht angehoben und bilden gemeinsam ein kleines Dekolletee. Und das sieht einfach unglaublich weiblich aus. Ich betrachte mich eine Weile, nehme dann das weiße T-Shirt seitlich vom Tisch und ziehe es mir über. Was für ein unglaubliches Bild. Plötzlich sehe ich wie eine Frau aus. Der vorstehende Busen mit dem glatten Pushup BH unter dem T-Shirt passt perfekt zu meiner schlanken Taille und meinen dünnen Armen. Ich kann mich an meinem Anblick gar nicht sattsehen.
Ich trete zögernd aus der Umkleidekabine und präsentiere Anne meinen neuen Look. "Und, was hältst du davon?", frage ich schüchtern. Annes Mund öffnet sich leicht, als ihr Blick mehr als interessiert über meine nun deutlich betonten Kurven wandert - der Push-Up-BH und das enge Shirt lassen meine neue Figur voll zur Geltung kommen. Ich spüre, wie ihr Blick mich abtastet, jede Rundung bewertet, und merke, wie warm mir wird unter dieser intensiven Begutachtung.
"Du siehst absolut umwerfend aus, Jules", haucht sie, und ihre Stimme klingt belegt. Ihre Augen bleiben an meinen Hüften hängen, die sich in der hautengen Jeans so weiblich abzeichnen. Ein heißes Kribbeln steigt in mir auf, als ich erröte. Diese unverhohlene Bewunderung ist neu für mich - aufregend und beängstigend zugleich. Doch gleichzeitig spüre ich diesen unwiderstehlichen Zug zu der hübschen Verkäuferin. Wie magnetisch bewegen wir uns aufeinander zu. Unsere Blicke verfangen sich ineinander, und ehe ich mich versehe, schließen sich unsere Hände. Ihre Finger sind schlank und weich zwischen meinen. "Meine Güte, bist du schön", flüstert Anne, während ihre zarten Hände vorsichtig über meine Hüften gleiten. "Und diese Jeans... sie steht dir perfekt."
Ich spüre, wie mein Gesicht noch heißer wird. Es fühlt sich unwirklich an, so angesehen zu werden. "D-Danke", stammele ich zurück. Fast wie im Traum lasse ich meine eigenen Hände über Annes Kurven wandern. Es ist seltsam und aufregend zugleich, wie sich unsere Körper ergänzen - ihre weiblichen Rundungen spiegeln sich in meinen neu entdeckten Formen wider, nur eben andersherum.
In diesem Moment fühle ich mich zum ersten Mal seit Monaten wirklich schön - und begehrenswert.
Als sich unsere Gesichter einander nähern, treffen sich unsere Lippen zu einem zaghaften Kuss, wobei sich die Zungenspitzen kaum berühren. Unsere Hände erkunden weiter das Terrain, landen auf dem Gesäß der anderen, und dann, noch mutiger, zwischen ihren Beinen. Ich stöhne leise, als Annes elegante Finger mit den langen, roten Nägeln über meine Jeans und das winzige Schwänzchen darunter streichen und ich ein lang unterdrücktes Verlangen in mir aufsteigen spüre.
Wortlos stolpern wir zurück in die Umkleidekabine und ziehen den Vorhang hinter uns zu. Unsere Hände erkunden den jeweils anderen Körper weiter, knöpfen wie wild Knöpfe auf und ziehen Reißverschlüsse herunter. Anne keucht, nachdem ich ihr enges Kleid hochgeschoben habe. Und dann in das Höschen fasse, welches sie über der Strumpfhose trägt, indem ich vorsichtig mit der Hand darin vordringe. Sie spreizt die Beine ein wenig, um mir den Weg zu weisen. Ich stöhne leise, als Anne meine Brüste enthüllt, sie mit ihren Händen abtastet und ihre Weichheit bewundert. Ich tue dasselbe und ziehe ihr vorsichtig das Kleid über den Kopf. Denn öffne ich ihr vorsichtig den BH, streichele alsdann Annes kleine Brüste und spüre, wie ein intensives Kribbeln durch meinen Körper strömt.
Ihre Kleidung fällt zu Boden und wir stehen uns fast nackt gegenüber, ich nur im Höschen, Anne bis auf ihr leicht herunter gezogenes Höschen, in Strumpfhose und High Heels. Unsere mädchenhaften Brüste pressen sich aneinander und senden elektrische Schläge durch unsere Körper. „Meine Güte, du bist so schön“, haucht Anne und lässt ihre Hände über meine Hüften und Schenkel wandern.
Ich stöhne als Antwort laut auf und krümme mich, als Annes Finger meinen Schritt berühren. Annes Höschen und Strumpfhose ist von ihrer Lust durchnässt und sie errötet vor Verlangen. Ich greife nach unten und ziehe es herunter, fasse vorsichtig in Annes Strumpfhose. Meine Finger ertasteten ihre Nässe und dann ziehe ich sie heraus und halte Anne meinen glänzenden Finger hin.
Anne zögert nicht. Sie leckt meinen Finger, mit einem Ausdruck purer Lust in den Augen komplett ab. „Das schmeckt so gut“, säuselt sie, bevor sie ihren Kopf senkt und ihr Gesicht zwischen meinen Beinen vergräbt.
Ich halte mich am Vorhang der Umkleidekabine fest, während Anne mir nun vorsichtig das Höschen herunterzieht und ihre Zunge über meinem steinharten Schwänzchen tanzt. Ich hätte nie gedacht, dass sich die Berührung einer Frau so richtig, so berauschend gut anfühlen kann. Die Erlösung, die sich in mir aufbaut, wird immer stärker, bis ich es nicht mehr aushälte.
„Anne, ich werde ... ich werde ...“, keuche ich und ramme meine Hüften gegen Annes Gesicht, so dass mein steinharter Schwanz ganz tief in Annes Hals verschwindet.
Annes Antwort ist gedämpft, aber unmissverständlich: „Komm für mich, Baby. Komm jetzt für mich.“
Und mit diesen Worten tue ich genau das. Mein Körper schaudert und zuckt, ein intensiver Orgasmus durchströmt mich, während ich vor Lust aufschreie und mein Saft sich in Annes weit geöffneten Schund ergießt.
Völlig erschöpft nach diesem Abenteuer ziehe ich vorsichtig mein Brazil Höschen wieder hoch und verpacke die Kleinigkeit wieder ganz hinten. Dann ziehe ich die Jeans darüber. Und diese formt mich erneut sehr weiblich. Als ich sie ganz fest nach oben ziehe, stelle ich fest: Ich mag den Druck in der Mitte. Und fühle mich sexy. Anne zieht ihre Strumpfhose wieder hoch. Und gib mir noch schnell einen Kuss auf mein Höschen, bevor ich meine Jeans verschließe. Das müssen wir wiederholen, sagt sie. Auf jeden Fall, antworte ich.
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