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Chapter 10 by kurzschwanz

was sehe ich da?

bei Nacht im Freien...spüre ich

Ich schaue auf ihre rasierte Scham, komplett rasiert. Und ich sehe zwei äußere Schamlippen, die fast komplett geschlossen sind. Nur ganz leicht schauen die inneren Schamlippen hervor, allerdings glänzend feucht. Nach der optischen Kontrolle dann der Test. Ich starte an ihrem Bauchnabel und küsse sie. Ich arbeite mich langsam nach unten. Die Gütekontrolle ist mit Bravour bestanden. Alexa ist wirklich frisch rasiert. Keine Spur von Stoppeln und vergessenen Schamhaaren. Und sie riecht lecker. Sie riecht leicht süsslich, aber nicht wie ein Kind oder eine Jungfrau. Ich habe aber auch an ihrem Slip gesehen, dass sie tropfnass war. Und meine Zunge an ihrer Perle führt dazu, dass sich die Feuchtigkeit weiter steigert. Mit der Zungenspitze gleite ich von vorne über den Kitzler über den Eingang zu ihrem Heiligtum. Zuerst oberflächlich und eher streichelnd, dann erhöhe ich den Druck und kann mit der Zungenspitze einen Zentimeter weit in sie eindringen. Ihre Schamlippen geben den Weg frei, den Weg für meine Zunge nach innen, den Weg für ihre Feuchtigkeit nach außen. Kaum ist eine Minute vergangen, eine Minute in der ich gar nicht an mich selbst gedacht habe, da krampft Alexa unter mir zusammen. Ein heftiger Orgasmus schüttelt ihren Körper, ihre Schamlippen öffnen sich und meine Zunge kann viel weiter in sie eintauchen. Sie kann es nicht nur, sie tut es auch, denn Alexa drückt meinen Kopf gegen ihr Schambein. Aber jetzt ist es auch Zeit, an mich zu denken. Ich lege mich neben ihr auf den Rücken und ziehe ihren zarten Körper über mich. Sie greift kurz nach unten und schon stecke ich mit der komplette Länge meines Schwanzes in ihrer nassen Grotte. Aber ihre Grotte ist eng, aber sehr nass. Und Alexa beginnt schon wieder zu reiten. Meine Eichel stößt vorne am Muttermund an, was sie noch viel geiler macht. Ich kann mich nicht mehr ****. Ich spritze in sie. Der erste Strahl geht tief in sie, dann beginnt die Muskulatur in ihrem Becken zusätzlich noch, meinen Schwanz zu melken. Ein Strahl nach dem anderen jagt in ihren Körper. Meine Eier fühlen sich an wie leergesaugt und ich spüre auch, dass sich das Sperma einen Weg heraus sucht, heraus aus ihrer Scheide, die von meinem nicht mehr ganz harten Schwanz nicht mehr vollständig ausgefüllt ist. Sie lässt ihren Oberkörper erschöpft auf mich fallen, küsst mich und sagt erst einmal gar nichts mehr. Auch ich bin zu erschöpft um zu reden, ich will aber jetzt auch nicht aufstehen. Und so passiert, was passieren muss, wie beiden schlafen ein. Wir schlafen unter dem Sternenhimmel Ägyptens ein, eingesaut in der Mischung unserer Körpersäfte.

one more?

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