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Chapter 8 by kurzschwanz

wird das gut gehen?

es wird etwas enger...(no sex)

Ich trete auf die Terrasse und sehe die beiden Bretter und dahinter wird die Sonne wohl in 20 Minuten über der Wüste versinken. Vor uns beiden gibt es noch eine Lautsprecherbox mit motivierender Musik und nach 5 Minuten weiß ich auch, warum ihre Beine so straff aussehen. Aber ich überlebe die 20 Minuten. Die Sonne ist genau am Horizont angekommen, da meint Alexa: „Feierabend“. Sie geht kurz in die Küche, kommt zurück mit zwei Gläsern. Sie zieht ihr Shirt und die Sporthose aus und ist im Bikini. Und bevor ich es so richtig kapiert habe, ist sie auch schon unter der Außendusche und sitzt im Whirlpool. Also raus aus meinen Sportklamotten, eine frische Dusche und auch in den Whirlpool. Ein grandioser Blick über die Wüste, den Sonnenuntergang und das Meer.

Alexa sitzt neben mir und prostet mir zu. Caipirinha. Das kann ja heiter werden. Direkt nach dem Workout und hier im blubbernden Whirlpool. Wie soll mein Gehirn da von Dummheiten verschont bleiben? Aber sie liegt hier ganz entspannt neben mir und wir entspannen uns vom Sport und genießen den Sonnenuntergang. 20 Minuten später, ihr Handy läutet. Ein kurzer Blick von ihr an den Beckenrand: „In 5 Minuten gibt es Abendessen“. Und schon ist sie in ihrer Suite verschwunden, nur mit den kurzen Hinweis, dass es für mich neben der Außendusche auch noch einen kleinen Umkleideraum gibt.

Ich stehe 3 Minuten später trocken und in meiner legeren Kleidung wieder am Pool, der Außentisch ist mittlerweile gedeckt für 2 Personen. Und der Küchenchef serviert leckeres Thunfischsteak bei Kerzenlicht. So viel Romantik, schon wieder das Risiko Dummheiten zu machen, vor allem weil es zum Abendessen Wein gibt. Und schon sind wir zwei wieder alleine. Nach dem Essen geht es dann mit dem letzten Glas Wein auf die Hollywoodschaukel, von hier kann man auch die ganze Hotelanlage überblicken. Alexa lehnt sich neben mich und irgendwas scheint sie zu bedrücken.

Und dann erzählt sie. Sie erzählt mir über ihr wahres Leben. Alexa heißt sie nur hier im Hotel, das ist ein Spitzname, weil sie aus Alexandria stammt. Und sie ist Koptin, deshalb auch Bikini und ****. Und das mit der Gästebetreuung ist auch nicht nur ihr Ferienjob, ihrer **** gehört die gesamte Anlage. Aber das weiß keiner. Aber ich würde es wohl bald in Deutschland mitbekommen, an der Uni ist sie mit ihrem echten Namen eingeschrieben.

Kaum dass sie sich so „geoutet“ hat, lehnt sie sich an meinen Oberkörper, ich lege den Arm über ihre Schulter. So sitzen wir auf der Schaukel, fast wie ein altes Ehepaar, ich weiß auch nicht, wer von beiden zuerst eingeschlafen ist.

nur kuscheln?

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