Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 34
by
erotic flavor
Ist alles nur gelogen ?
Oder sagt der miese Zuhälter Thomas die Wahrheit ?
Kaum hatten wir das Hotel „limehome“ erreicht, atmete ich erleichtert auf
Innerlich grinste und frohlockte ich, als ich sah, dass wir vor einer fest verschlossenen Eingangstür standen!
Das sah mir auch dieser schmierige Pavel an uns sagte grinsend und rotzfrech zu uns „Nun das Beste an diesem Hotel ist, das hier vor Ort keine Rezeption gibt, wo man uns evtl. unbequeme Fragen stellen könnte! Alles hier ist voll digital und automatisiert! Weshalb ich im Café noch schnell online eingecheckt hatte und auch direkt per SMS dann den Zugangscode zugeschickt bekommen habe!“
Kaum hatte er das so surreal zu mir gesagt, da tippte er auf einem Panel neben der Tür den Zugangscode ein… Und als ich dann den Summerton der sich öffnenden Tür zu hören bekam, war es schlagartig vorbei mit meiner inneren Freude!
Wo sich die Tür geöffnet hatte, da schob dieser Pavle auch schon ungeduldig meine Cousine Michelle vor sich in den Eingangsbereich des Hotels…
Der miese Zuhälter Thomas grinste mich hämisch an, als er sah, wie mein Gesichtsausdruck sich schlagartig verändert hatte. Frech sagte er zu mir_ „Nun so wie es aussieht werden wir gleich sehr viel Spaß miteinander haben!“ _und mit einem festen Griff in meinem Nacken drückte er mich bestimmt durch die Tür.
Auf dem Weg zum Aufzug schaute dieser schmierige Pavel den miesen Zuhälter Thomas frech grinsend an und sagte dann zu Michelle und mir „ Tja so wie es aussieht ist jetzt gerade außer uns sonst niemand hier im Hotel anwesend… Jedenfalls zeigt mir das gerade meine App an… Wir können auch gleich so laut werden wie wir wollen… Wir müssen auf niemanden Rücksicht… denn es ist ja keiner da!“
Das gefährliche Funkeln in ihren Augen ließ mich erahnen, dass das gleich nichts Gutes für Michelle und mich zu bedeuten hatte.
Kaum standen wir im Aufzug und Pavel hatte den Knopf für die 7 Etage gedrückt, da grinste er auch schon **** gierig und lüstern meine Cousine Michelle an.
Wärend er ungestüm mit seinen Händen Michelles Bluse packte, da sagte er in einem niederträchtigen Tonfall „Wird höchste Zeit diesen grässlichen Stofffetzten loszuwerden der deine geilen Titten nur unnötig versteckt!“
Ehe meine Cousine Michelle darauf reagieren konnte, da zerriss dieser schmierige Pavel ihr auch schon schnell die Bluse, als er die Bluse über den Kopf zog. Einige Knöpfe hielten dem kraftvollen Treiben von dem schmierigen Pavel nicht stand! Mit einem ratschenden Geräusch lösen sich schnell alle Knöpfe ihrer Bluse und viele zu Böden. Dabei sagte er in einem verdammt ernsten Ton zu ihr „So einen billigen Dreck ziehst du in Zukunft nie mehr an… und ich wirklich nie mehr!!! Hast du verstanden, Michelle!? Du trägst künftig nur noch schulterfreie Oberteile mit durchgehenden Reißverschlüssen, die dann deine geilen Titten gut in Szene setzt und die man dir schnell ausziehen kann!!!“
Michelle traute sich nicht, nach dieser strengen Ansprache, diesen schmierigen Pavel in die Augen zu schauen und nickte nur verängstig mit ihrem Kopf.
Achtlos ließ der schmierige Pavel Michelles Bluse zu Boden fallen. Nachdem sie jetzt obenrum komplett entblößt vor ihm stand, da pfiff er anerkennend.
Gierig packte er auch schon sofort mit seinen Händen ihre Brüste und fingerte direkt an ungestüm Michelles Brüste zu kneten. „ Hmmm… Michelle was hast du doch für geile Titten… das ist sehr gut fürs Geschäft… schön stramm und prall… und noch so richtig schön fest… da werden ab morgen die Freier ganz bestimmt viel Freude mit haben… und bestimmt geil drauf sein ihre Finger ordentlich darin zu vergraben!“
Wärend er das so zu Michelle sagte, war der miese Zuhälter Thomas zwischenzeitlich auch nicht untätig gewesen. Er hatte mir ebenfalls ungestüm meine Bluse ausgezogen und dabei schnell zerrissen. Als er achtlos meine Bluse zu Boden fallen ließ, steuerte er seine Hände auch schon direkt zu meinem Minirock.
Mit gekonnten Fingerbewegungen knöpfte er mir den oberen Knopf meines Minirockes auf und zog dann auch schon hastig und gierig an den Reißverschluss. Dabei grunzte er mir ins Ohr „Und ab morgen, wenn du dann endlich mir gehörst! Wirst auch du nur noch das anziehen was ich dir erlaube!“
Ungläubig schaute ich den miesen Zuhälter Thomas an, denn ich war felsenfest davon überzeugt und mir noch immer absolut sicher, dass Abdullah mich nie und niemals an diesen miesen Zuhälter verkaufen wird!
Doch der miese Zuhälter bemerkte meine ungebrochene Zuversicht und grinste mich jetzt noch viel unverschämter an.
Frech grinsend sagte er zu mir „Ach sag bloß der Abdullah hat es dir noch nicht gesagt!? Tja nun gut dann erfährst du es jetzt von mir… Er hat dich zwar nicht direkt an mich verkauft… Ganz genauso wie er es dir damals versprochen hatte… Aber ich bin mit ihm doch noch handelseinig geworden!“
Er stockte kurz, aber nur um mir jetzt noch frech ins Gesicht zu grinsen! Triumphierend und gehässig ergänzte er „Nun wir haben uns auf einen Tausch geeinigt… und dieses einmalige Angebot konnte er natürlich absolut nicht ausschlagen… 2 für eine … denn er bekommt für dich noch heute thailändische Zwillingsschwestern! Und die werden gerade von meinen Leuten zu ihm gebracht und müssten schon fast dort sein!“
Fassungslos und mit offenem Mund schaute ich völlig überrascht in die Augen des miesen Zuhälters Thomas. Wo er mir das jetzt gerade so an den Kopf geworfen hatte, war ich in dem Moment unfähig etwas zu sagen! Der miese Zuhälter Thomas schaute mich jetzt gehässig an und sagte überschwänglich und absolut triumphierend zu mir „Anita… ich hatte dir ja versprochen, dass ich dich schon bald besitzen werde… und was ich einmal jemandem verspreche, das setzte ich auch in die Tat um, egal was es mich dann kostet! Heute Nacht schon, da werde ich alle deine Papiere in meinen Händen halten und dann gehörst du endlich mir!“
Ich stehe wie versteinert vor ihm, als er das zu mir gesagt hatte… Der miese Zuhälter Thomas lachte jedoch nur hämisch und herablassend wärend er gleichzeitig anfing mir genüsslich meinen Minirock auszuziehen!
Gerade als mein Minirock zu Boden fiel und er mit seinen Fingern umging meine Schamlippen aufsuchte, da sagte er zu mir „Und ab morgen werde ich eure beiden geilen feuchten Muschies bereits ordentlich miaun lassen... Eure geilen Mösen gehören jetzt kontinuierlich mir... und damit werde ich ganz bestimmt sehr viel Geld verdienen!“
Schlagartig viele mir die Worte ein, die mir Abdullah heute Vormittag am Telefon gesagt hatte… „Oh ja ihr beiden wirklich seit 2 verboten geil aussehende junge Nutten … Und… was ich aus einer sicheren ganz guten Quellen weiß… Gibt es sehr viele Freier im Rhein Main Gebiet, die richtig gierig nach so jungen unverbrauchten und sexy Nutten sind, wie euch! Ganz bestimmt wird da jemand ab morgen mit euch beiden geilen sexy Nutten, sehr… sehr viel Geld verdienen!!!“
Der Drecksack Abdullah war doch nichts anderes als ein mieses Stück Scheiße, musste ich mir gerade eingestehen... Er hatte es mir ja heute Vormittag bereits mit dieser versteckten Botschaft angekündigt und ich war so bescheuert und hatte es nicht kapiert!
In den Fängen von…
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Wie ich zur Nutte gemacht wurde! Teil III
Ein Zuhälter ist nicht gleich wie ein andere Zuhälter.
Ich lande immer tiefer in der rücksichtslosen Rotlichtscene und werde sogar von einen Zuhälters der Hells Angels wieder meines Willens direkt in der Nähe meiner Heimatstadt eingesetzt!
Updated on Sep 13, 2025
by erotic flavor
Created on Mar 6, 2021
by erotic flavor
- All Comments
- Chapter Comments