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Chapter 23 by Hentaitales Hentaitales

Wie gehe ich mit der ganzen Sache um?

Erst mal löse ich meinen Wettgewinn ein

Ich sah zu Angela und grinste. "Lass uns später darüber reden, Mama. Im Moment hab ich was anderes im Kopf. Und du hoffentlich auch." Bei diesen Worten fasste ich meinen wieder harten Schwanz und ließ ihn leicht kreisen.

Angela schmunzelte und erhob sich vom Bett. "Kann nicht behaupten, dass mir der eine Orgasmus eben schon ausgereicht hätte. Los, lass mich deine Kraft spüren!"

"Alles klar!" Ich führte meinen Schwanz zwischen ihren Beinen durch, so dass er gegen ihre behaarte Fotze rieb und trat dann ganz nahe an sie heran, um sie in die Arme zu nehmen und geil zu küssen, während sie ihre fetten Möpse gegen meinen Brustkorb drückte. Dann hob ich sie an der Hüfte hoch, mit der vereinten Kraft meiner Latte und meiner Hände, und ließ meine Eichel an den Eingang ihrer Spalte wandern. Angela brummte begierig auf, und ihre Möse spuckte mir einen neuen Schwall ihres Lustschleims über meinen Kolben, um ihn gut einzusaften. Als ich ihn für feucht genug hielt, zog ich sie dann herunter, so dass zweiundzwanzig Zentimeter meines harten Pfahl in einem Rutsch in ihre Fut glitten.

"Ooh, Timmy, das ist so geiiil", stöhnte sie lustvoll, "mit dir ist es so viel besser als mit allen anderen Männern! Nimm mich ran, fick mich hart durch, ich will dich ganz tief in mir spüren!"

Das musste man mir nicht zweimal sagen. Ich ließ meine Hüften sprechen und begann Angela im Stehen hart zu nageln, meine Hände an ihrem Arsch, während sie mich mit ihren Oberschenkeln umklammerte und sich an meinen Schultern festhielt. Zwar konnte ich mich nicht vollkommen in ihr versenken, da ihr Muttermund weiterhin die Grenze für meinen Schwanz darstellte - Kate hatte mir zwar gezeigt, dass das auch anders ging, aber meine Mutter schien nicht darauf zu stehen, und ich fand die Ficks mit ihr auch ohne das geil genug. Und sie offenbar auch, wenn ich ihr brünstiges Geschrei und ihre heftig schwingenden Titten als Indikator ihrer Lust ansah. Ich nahm genießerisch einen ihrer Nippel in den Mund und lutschte daran, während ich ihre reife Möse um meinen Schaft genoss.

Ich hatte sie in weniger als zwei Minuten zu ihrem ersten Orgasmus gerammelt, während dem ihre Spalte weiterhin große Mengen von Fotzenschleim ausspuckte und ihre Mösenwände sich heftig um mich zusammenkrampften, aber ich ließ ihr selbstverständlich keine Pause und fickte sie einfach munter weiter, wohlwissend dass Angela locker zu sieben oder acht multiplen Höhepunkten in der Lage war, wenn sie meinen Schwanz in der Fut hatte. Diesmal waren es zwar nur fünf innerhalb der nächsten drei Minuten, aber dafür mussten sie derart heftig gewesen sein, dass meine Mutter fast weggetreten wäre. Ich sah ihre glasigen Augen, wie ein Reh in den Scheinwerfern, als sie von ihrer fünften Explosion in Folge herunterkam. "Warte", japste sie, "warte, g-gib mir einen Moment Pause... Himmel, wenn du so weitermachst, bekomm ich noch einen Herzkasper!"

"Wir haben doch gerade erst angefangen", beschwerte ich mich, ließ ihr dann aber doch ein paar Momente zum Durchatmen, während ich sie ins Bett legte, ohne meinen Schwanz auch nur einen Millimeter aus ihr rauszuziehen. "Du wirst doch hoffentlich nicht zu alt zum Ficken werden!"

"Machst du Witze?" Angela lachte heiser. "Ich werde nie zu alt für deinen Schwanz sein, Timmy, mit dir zu ficken hält mich ****! Aber du willst nicht wissen, wie hart ich eben gekommen bin bei dem Gedanken, dass es alleine mein Mösensaft war, der dich nach den ganzen ruinierten Orgasmen wieder so hochgepowert hat. Dein Schwanz und ich, wir gehören einfach zusammen."

Ich grinste schief. "Erst mal gehört mein Schwanz mir, und ich mache damit, was ich will. Allerdings hab ich nichts dagegen, ihn dir zu geben, wenn du ihn brauchst. Dementsprechend-" Und damit begann ich wieder mit meinen Fickstößen, wobei ich nun unter Angelas Schenkel fasste und ihre Beine hochschob, um so möglichst tief in sie hineinstoßen und mich mit meinem vollen Gewicht auf sie legen zu können. Wenn ich schon nicht meine ganze Länge ihr ihr unterbrachte, wollte ich sie wenigstens bis an ihre Grenzen bringen.

Angela genoss den harten Fick in vollen Zügen, und während der guten halben Stunde, in der ich sie nun durchnudelte, kam sie quasi alle zwei oder drei Minuten heftig, schrie ihre Lust aus sich heraus, massierte meinen Schwanz mit ihren Mösenwänden leidenschaftlich durch und zog mich immer wieder zu einer Serie heißer Küsse zu sich herunter, um unsere Intimität auch bis zum Letzten auskosten zu können. Jetzt brauchte sie auch keine Pause mehr zwischen ihren Höhepunkten; ich konnte einfach weiter in sie hineinstoßen, während sie gerade am Orgasmieren war, und außer einem "JAA! JAA! JAA!" war nichts von ihr zu hören.

"Du hattest es wohl echt nötig, Mama", keuchte ich, als ich allmählich ans Ende meiner Ausdauer kam und meinen Höhepunkt - bereits den elften binnen einer einzigen Stunde, wenn man die ruinierten Orgasmen einrechnete - kommen spürte. "Jetzt mach dich auf was gefasst. Ich pump dich jetzt voll mit Sperma, das meine Eier extra und nur für dich produziert haben!"

"Oooh ja, Timmy", wimmerte Angela, "tu es! Spritz mich voll! Gib mir alles!"

Ich warf stöhnend in den Kopf in den Nacken, stieß noch einmal vor und presste meine Eichel gegen ihren Muttermund, dann kam ich. Ein fetter Schwall nach dem anderen pumpte tief in ihre Fotze hinein, direkt in ihre Gebärmutter, die bereits nach dem siebten Schuss prall gefüllt war, so ergiebig waren meine Samenladungen diesmal. Vom achten Spermastrahl an konnte ich spüren, wie meine Entladung sich um meinen Schaft herum sammelte, langsam ihre ganze Möse ausfüllte, bis sie bei dem fünfzehnten Zucken meines Schwanzes überlief und mein Männersaft aus ihr herausquoll. Freilich war ich noch nicht fertig, und ich zog meinen Pfahl aus ihr heraus, zwei weitere Ladungen landeten noch in ihr, dann war meine Eichel an der frischen Luft, und ich konnte die restlichen acht Schüsse über ihren Oberkörper und ihr Gesicht verteilen. Ihre dicken Möpse wurden reichlich glasiert, und sie hatte immer noch eine gute Menge auf der Stirn und im Haaransatz kleben. Schließlich hielt ich meinen Schwengel über ihr Gesicht und ließ meinen letzten Tropfen direkt über ihrem Mund fallen, und sie öffnete die Lippen und schluckte ihn, zog dann meine Eichel zu sich herunter und nuckelte mir noch die letzten Reste aus.

Ich sah lächelnd, wenn auch leicht erschöpft zu ihr hinab. "Zufrieden, Mama?"

"Sehr zufrieden", nickte sie, "und beeindruckt. Das waren eben noch über zwanzig Schüsse, und das, nachdem ich dir vorhin literweise den Samen abgetrunken habe! Dass mein eigener Sohn so viel drauf hat-"

"So viel, dass du ihn sogar ficken musst, oder, Mama?" hörte ich in diesem Moment die sehr aufgebrachte Stimme meiner Schwester, die in den Raum getreten war, ohne dass Angela oder ich etwas mitbekommen hatte.

Was denkt Kate von der ganzen Sache?

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