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Chapter 20
by
Hentaitales
Kann sie mich wirklich fertigmachen?
Angela tut ihr Schlimmstes
Ehe ich wusste, wie mir geschah, hatte Angela auch schon wieder begonnen, mich mit ihrer Zunge in der Eichelspalte zu beglücken, und auch ihre Hände hatten wieder ihre Wichsarbeit an meinem Schwanz aufgenommen. "Fuck!" fluchte ich. "Wie machst du das, Mama? Eigentlich kann doch nichts meinen Riemen aufhalten, wenn er einmal auf dem Weg zum Abspritzen ist?"
Aber meine Mutter antwortete nicht. Sie machte einfach weiter, genau wie eben, und genau wie eben stieg die Geilheit in mir höher und höher, wuchs sich immer mehr zu einem vollen Höhepunkt aus, und dann, in dem Moment, in dem er hätte kommen sollen, presste sie mir mit den Daumen gekonnt den Orgasmus ab, und wieder schafften es nur ein paar Tropfen Wichse an die Spitze meiner Eichel, die sie mir danach erneut wegsaugte. Und dann ging es auch schon in die dritte Runde, Zungenspitze in die Eichelspalte, Hände zum Wichsen an den Schaft, immer weiter...
"Ooouhn..." stöhnte ich gequält, als ich merkte, wie der Druck in meinen Eiern immer mehr anstieg. Bereits jetzt war er da angekommen, wo ich ihn gestern zusammen mit Kate gespürt hatte, stark und unbändig, aber bei dem, was Angela mit mir machte, konnte er sich nie vollständig abbauen. Dadurch, dass sie mir die Orgasmen abdrückte, baute sie erst richtig Erregung in mir auf, ließ sie meinen Körper immer verzweifelter Kraft sammeln, die er dann aber nicht herauslassen durfte. Es wäre leicht gewesen, sie an dem zu hindern, was sie tat, ihre Hände von meinem Schwanz loszureißen. Aber das hätte bedeutet, meine Niederlage einzugestehen und zuzugeben, dass sie mir mit ihrer Erfahrung tatsächlich über war, dass sie vielleicht auch recht hatte, was Kate anging, und meine Schwester wollte ich auf keinen Fall kampflos aufgeben.
"Es wird nicht einfacher", lächelte Angela fast mitleidig, als sie mir den fünften Orgasmus ruinierte. "Schau mal, deine Eichel wird schon langsam blau von dem ganzen Druck, den du jetzt in dir hast, und deine Eier müssen sich auch anfühlen, als wären sie am Platzen. Aber ich kann spüren, dass dein Schwanz immer noch nicht soweit ist. Nein, ich muss dich noch ein bisschen mehr quälen, ehe du bereit bist, dich vollkommen zu entleeren. Aber vielleicht hast du ja schon kapiert, dass ich dir über bin, Timmy. Wie sieht's aus, willst du nicht aufgeben?"
Aber ich schüttelte heftig den Kopf. "Nichts da, Mama!" stieß ich hervor. "Ich hab dir in den letzten Tagen immer wieder bewiesen, wie viel mein Schwanz kann, dass ich dich nach Belieben kommen lassen kann, und Kate hat das gleiche Recht auf meinen Schwanz wie du! Solange du mir nicht wirklich zeigst, dass du mich- UUUUHHH...."
Der letzte Stöhner entfuhr mir, als sie wieder mit ihrer Tortur begann, diesmal aber dahingehend abgewandelt, dass sie mir ihre Zunge nicht durch die Eichelspitze zog, sondern mir statt dessen über die Triggerzone unterhalb der Eichel leckte. Das Gefühl traf mich wie eine elektrische Entladung, meine Erregung stieg noch schneller als zuvor, und um so schmerzhafter war das Gefühl wenige Sekunden später, als mein Orgasmus hätte kommen sollen, aber Angela ihn mir ein weiteres Mal ruinierte.
"Nummer sechs", stellte sie fest. "Mal sehen, wie viele du noch aushältst, ehe dein Schwanz aufgibt."
"Ich... gebe nicht auf", keuchte ich. "Niemals!"
Angela sah mich mitleidig an. "Du vielleicht nicht. Aber dein bestes Stück wird es bald tun. Niemand hält aus, was ich hier mache."
Und damit machte sie weiter. Zum siebten Mal ruinierte sie mir den Höhepunkt. Dann zum achten Mal. Gegen ihre Finger und ihre Zunge gab es kein Mittel, kein Entkommen, sie hatte mich im wahrsten Sinne des Wortes in meiner Hand, und solange ich ihr erlaubte, mich zu berühren, ihr keinen Widerstand entgegensetzte, solange würde sie so weitermachen können. Es gelang mir nicht, voll und mit aller Kraft abzuspritzen, und es gelang mir erst recht nicht, meine Orgasmus so weit zurückzuhalten, dass sie ihn mir nicht ruinieren konnte. Meine Mutter war einfach zu geschickt in dem, was sie tat.
"Nummer neun", sagte sie schließlich, als sie es erneut vollbracht hatte. "Ich frage mich, wie lange- Oh! Sieht so aus, als wären wie allmählich am Ende angekommen!"
"Was meinst-" Da sah ich auch, was sie meinte: Mein Schwanz, der bis zu diesem Zeitpunkt hart und zitternd auf Vollmast gestanden hatten, begann nun allmählich zu erweichen und sich abwärts zu krümmen. In diesem Zustand hatte ich ihn noch nie erlebt - entweder war er soft und hing, oder er stand stahlhart und gerade nach oben. Das hier wirkte fast erbärmlich - Angela hatte ihn wohl nun wirklich an seine Grenzen getrieben.
So schien sie es auch zu sehen. "Ich denke, du bist jetzt soweit", sagte sie leise, nahm meine Eichel in den Mund und begann ganz sanft daran zu saugen. Zugleich fuhr sie mir mit den Fingern den Schaft bis ganz nach unten, nahm meine schmerzenden, zitronengroßen Eier in die Hände und begann sie zart und liebevoll zu massieren, was mir wie Feuer durch den ganzen Unterleib fuhr. Ich konnte einen weiteren Orgasmus aufsteigen fühlen, einen großen, unzweifelhaft, und ich konnte ganz deutlich fühlen, dass ich über diesen keinerlei Kontrolle haben würde. Zu gewaltig war der Druck in meinen Hoden angestiegen, zu sehr sehnte sich mein Schwanz nach Erlösung nach der ganzen Tortur. Ich würde meiner Mutter meine gesamten Spermareserven geben, jeden einzelnen Tropfen, und sie würde mich komplett entleeren, wie sie es angekündigt hatte.
War's das jetzt für mich?
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The BIG ONE
Ein grosser Schwanz bring grosse Aufgaben mit sich
Die Geschichte eines Teenagers mit einem nicht ganz alltäglichen Gehänge.
Updated on Oct 29, 2025
by Hentaitales
Created on Apr 1, 2003
by HIM
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