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Chapter 13
by
Hentaitales
Wie wird Kate wohl auf meine volle Potenz reagieren?
Zumindest mal etwas beeindruckt
Während ich immer heftiger stöhnte und schwerer atmete, lutschte Kate weiterhin lustvoll an meinem Kolben und massierte ihn immer schneller. Nachdem er auf Vollmast war und offenbar nicht mehr größer wurde, ließ sie meine Eichel einen Moment lang aus ihren Lippen gleiten, wobei sie ihn allerdings weiterhin hart wichste. "Du bist tatsächlich doch noch sieben Zentimeter länger als Scott", gurrte sie, "und mindestens so hart wie er auf voller Länge. Beste Voraussetzungen, um mit mir Spaß zu haben - wenn du schon fleißig trainierst."
"Oh, ich hab schon jetzt eine ganze Menge drauf", gab ich zurück. "Du kannst mir glauben, wenn ich erst mal in dir drin bin, willst du von deinem Scott gar nichts mehr- UHN!"
Denn da hatte sie mich auch schon wieder im Mund, und jetzt saugte sie meine Eichel wirklich mit Druck an, während ich ihre Zungenspitze an der kleinen Spalte darin lecken fühlen konnte. Zugleich fuhr eine ihrer Hände meinen Schwanz bis ganz nach unten, und sie begann wieder mit meinen Eiern zu spielen, während ihre andere Hand mich kraftvoll weiterwichste. Offensichtlich wollte sie mir auf diese Weise ihre Dominanz zeigen, wollte mir zeigen, dass sie mich ganz einfach unter Kontrolle hatte und mich bis zur Erschöpfung auspumpen konnte. Natürlich hatte sie keine Ahnung, bei wem sie das gerade versuchte.
Ganz so einfach wollte ich es ihr dieses Mal nun auch nicht machen, und ich spannte ein wenig meine Beckenbodenmuskeln an und hielt mich zurück, und so brauchte Kate trotz ihrer fantastischen Technik diesmal volle fünf Minuten, um mich zum Höhepunkt zu bringen. Dafür war es dann aber auch ein Höhepunkt, der diesen Namen verdient hatte: Mein Schwanz schoss derart scharf in Kates Mund ab, dass sie erst nach drei meiner Ladungen überhaupt das erste Mal zum Schlucken kam und sich ihre Wangen dick aufgebläht hatten. Weiter ging es im gleichen Tempo, so dass sie meinen Samen nicht so schnell die Kehle hinunter bekam, wie ich ihn aus mir herausfetzte, und nach etwa zehn Sekunden meiner Ejakulation und ungefähr bei Schuss fünfundzwanzig meine Soße aus ihren Lippen zu spritzen begann. Sofort nahm meine Schwester meine Eichel wieder in ihre Kehle und sorgte so dafür, dass die restlichen etwa fünfzig Spermaschwälle wieder in ihrem Magen landeten, aber der Schaden war schon angerichtet: Ein dicker weißer Schleimfaden hing nun an ihrem Kinn und tropfte in ihr Dekolleté.
"Wow", japste Kate schließlich, als mein zweiter Orgasmus verklungen und sie meine Eichel wieder aus ihrem Mund hatte ploppen lassen. Sie blickte an sich herunter, auf die dicke Spermaladung auf ihren Titten, und dann fasste sie sich mit beiden Händen auf ihren Bauch. "Das ist ja irre!" sagte sie. "Ich hab eine regelrechte Wampe von deinem Saft! Und-" Sie sah zu mir hoch. "Der Geschmack war auch noch... gut! Lecker, geradezu! Was isst du denn, dass dein Samen so ein tolles Aroma bekommt?"
"Wenig Fleisch," gab ich zurück, "und ich rauche nicht. Vor allen Dingen aber hab ich heute ne Menge Ananassaft getrunken - das macht meine Soße besonders lecker. Hab ich gemacht, weil ich meiner Schwester ein schönes Erlebnis verschaffen wollte. Offenbar hat's geklappt."
Kate nickte, fast ein wenig nachdenklich. "So was hat Scott noch nie für mich getan", murmelte sie. "Hast doch mehr drauf, als ich dachte, kleiner Bruder. Vielleicht kann ich beim nächsten Mal tatsächlich schon anfangen, dich für meine Musch zu trainieren, wenn du so sehr auf mich eingehen willst."
Ich musste grinsen. "Wieso beim nächsten Mal?" wollte ich wissen. "Der Abend hat doch gerade erst begonnen!"
"Was? Du meinst-" Kate sah überrascht zu mir auf. "Du willst echt noch weitermachen? Nachdem du eben dermaßen viel abgespritzt hast?"
"Oh, das ist noch viel mehr, wo das eben herkam", gab ich süffisant zurück. "Schau dir doch nur mal meinen Schwanz an. Sieht der so aus, als wäre er am Abschlaffen?"
Kate schluckte. "Stimmt - du bist immer noch auf voller Härte. Wow. Deine dicken Eier sind wohl nicht nur optisch beeindruckend. Nur- Ganz ehrlich, ich bin mir sicher, es ist immer noch zu früh für dich. Ich mach mir Sorgen, wenn ich dich unvorbereitet in meine Musch reinlasse, kippst du mir mit einem Kreislaufkollaps um. Und ich will Mama nicht erklären, warum ich einen Krankenwagen für meinen kleinen Bruder rufen musste."
Ich seufzte. "Dann fang doch wenigstens mit deinem sogenannten Training an. Teste doch einfach aus, wie viel ich verkrafte. Wenn's mir zu viel wird, kannst du ja immer noch aufhören."
"Also wenn du unbedingt willst..." Kate hob die Schulter. "Okay. Aber sag hinterher nicht, ich hätte dich nicht gewarnt." Sie erhob sich, wobei sie aufgrund der Spermabeule in ihrem Bauch ein wenig wackelig auf den Beinen schien. "Leg dich auf die Couch. Ganz bequem zurück, genau so. Und jetzt..." Sie kniete sich mit gespreizten Beinen über mich und drückte meinen Schwanz nach vorne, in Richtung meiner Brust, dann rutschte sie nach vorne und ließ sich langsam und vorsichtig auf der Unterseite meines Schafts nieder. Ich konnte den weichen Stoff ihres Slips auf meiner Haut spüren, als sie etwas Gewicht auf mich verlagerte. "Ist das so okay für dich?"
"Sehr okay."
"Gut. Dann-" Sie atmete einmal durch, dann begann sie langsam, ihre Möse an meinem Schwanz zu reiben, immer auf und ab. Obwohl es durch den Stoff ihres Unterhöschens hindurch war, fühlte es sich unbeschreiblich schön an, sehr intim und erotisch. Kate schloss die Augen und bewegte sich etwas schneller, und ich konnte fühlen, wie ihr Slip immer feuchter wurde, mehr und mehr von ihrem Mösensaft durchtränkt. Mein Schwanz begann langsam auch nass zu glänzen, und durch die Erregung hob er sich leicht - und lupfte meine Schwester in die Höhe. Die kiekste überrascht auf. "Fuck! Ist dein Lümmel etwa jetzt schon stark genug, mein ganzes Körpergewicht zu tragen?"
Ich nickte. "Sieht so aus."
"Dann-" Kate überlegte nicht lange und erhob sich von mir. "Steh auf. Dann machen wir das anders." Während ich mich von der Couch aufrappelte, schlüpfte sie aus ihrem Höschen, so dass sie nun mit nackter, triefnasser Spalte vor mir stand - nicht ein Schamhaar sah ich auf ihrer perfekt rasierten Möse. Sie schwang ein Bein über meinen Schwanz und setzte sich nun rittlings auf ihn wie eine Hexe auf ihren Besen und probierte noch einmal, ihr Gewicht voll auf mich zu verlagern, und es gelang mir ohne große Probleme, sie auf diese Weise oben zu halten - ich hatte das gleiche Kunststück ja auch schon mit meiner deutlich schwereren Mutter hinbekommen.
"Alles okay bei dir?" erkundigte ich mich, als sie ihre Hände auf meine Schultern legte, um das Gleichgewicht zu halten. Ich konnte ihre warme Möse nun direkt auf meinem Schwanz spüren, ohne Stoff dazwischen, und die Feuchte rann weiter aus ihr heraus und an mir herab - ein sehr geiles Gefühl.
Sie nickte. "Alles okay, Timmy", gab sie zurück. "Ich glaube echt, du könntest fast bereit sein."
Ich zuckte mit den Schultern. "Probier's aus."
"Mach ich", hauchte Kate, und im gleichen Moment spürte ich plötzlich, wie sich ihre Schamlippen ausdehnten, an meinem Schaft nach unten glitten und sich schließlich an der Unterseite wieder trafen, so dass sie nun seinen kompletten Umfang einmal umschlossen.
Und dann begann meine Schwester mit ihrer triefenden Spalte meinen Schwanz hoch und runter zu rutschen.
Was um alles in der Welt macht sie da?
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The BIG ONE
Ein grosser Schwanz bring grosse Aufgaben mit sich
Die Geschichte eines Teenagers mit einem nicht ganz alltäglichen Gehänge.
Updated on Oct 29, 2025
by Hentaitales
Created on Apr 1, 2003
by HIM
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