What's next?
Kapitel 53 – Tommys OnlyFans-Obsession und ein verführerisches Treffen
Onkel Tommy, Lillys wohlhabender Onkel, war ein stiller Beobachter. In seiner Villa scrollte er nachts durch OnlyFans, entdeckte „SportySiren“ – Annas Profil. Ihre blauen Augen, Sommersprossen und der Schmetterling-Tattoo waren unverkennbar. „Diese Frau“, murmelte er, fasziniert. Tommy wurde Annas größter Supporter. Er abonnierte „SportySiren“, schickte großzügige Trinkgelder und kommentierte mit einem anonymen Account „SilverAnchor“: „Du bist ein Traum, SportySiren. Zeig mehr von deinem Tattoo!“ Anna, begeistert von den Einnahmen, antwortete: „Danke, SilverAnchor! Bald ein neues Shooting.“ Sie ahnte nicht, dass Tommy dahintersteckte. Lilly wusste nichts von Tommys Aktivitäten, und er hielt seine Obsession geheim, um die Freundschaft der Mädchen nicht zu gefährden. Tommy begann, Anna diskret Nachrichten zu schicken. „SilverAnchor“ schrieb: „Deine Energie ist elektrisierend. Lust auf einen Chat?“ Anna, geschmeichelt, antwortete: „Klar, warum nicht?“ Die Chats wurden intimer, Tommy charmant, aber zurückhaltend. „Ich bin ein älterer Gentleman, liebe Kunst und starke Frauen wie dich“, schrieb er. Anna fühlte sich geschmeichelt, doch hielt es anonym. Wochenlang baute Tommy Vertrauen auf, schickte Geschenke – ein silbernes Armband mit Schmetterling-Anhänger, ein elegantes schwarzes Kleid – an ein Postfach, das Anna für OnlyFans nutzte.
Eines Abends schlug Tommy ein Treffen vor: „Hotel de Luxe, Suite 702, Samstag, 20 Uhr. Nur ein Drink, um deine Schönheit live zu sehen.“ Anna zögerte, ihre Finger spielten mit dem Anker-Armband. Ohne Lillys Wissen, angetrieben von ihrer Neugier, stimmte sie zu. „Okay, SilverAnchor. Ein Drink, aber ich bestimme die Grenzen“, schrieb sie, ohne zu ahnen, dass es Lillys Onkel war. Samstagabend betrat Anna das Hotel de Luxe, das schwarze Kleid von „SilverAnchor“ schmiegte sich an ihre Kurven, darunter ein schwarzer Slip, passend zum Kleid, da sie nur Smalltalk plante. Ihre blauen Augen funkelten, ihr Schmetterling-Tattoo blitzte unter dem Ausschnitt. In der Suite wartete Tommy, in einem maßgeschneiderten Anzug, graumelierte Haare glänzend, ein Whisky in der Hand. „SportySiren, du bist atemberaubend“, sagte er, seine Stimme tief, ohne seinen Namen zu nennen. Anna errötete, setzte sich aufs Samtsofa, ein Glas Champagner in der Hand. „SilverAnchor, du bist ganz schön charmant“, hauchte sie, ihre Nervosität mischte sich mit Neugier.
Die Unterhaltung begann leicht, Tommy erzählte von Kunst und Reisen, seine Worte wie warmer Honig. „Du hast eine Ausstrahlung, die einen Raum erhellt“, murmelte er, seine Augen verschlangen ihre Sommersprossen. Anna lachte, ihre Wangen glühten, die Wärme des Champagners durchströmte sie. Seine Hand streifte ihren Oberschenkel, scheinbar zufällig, doch ein Kribbeln durchzog sie. „Du bist eine Muse, weißt du das?“, flüsterte er, sein Blick intensiv. Anna lächelte, ohne die Verführung zu bemerken, die seine Worte woben. „Nur eine Studentin mit Träumen“, antwortete sie, ihre Finger spielten mit dem Glas. Tommy rückte näher, seine Stimme wurde weicher, seine Finger glitten sanft über ihren Arm. „Eine Frau wie dir könnte ich helfen, ihre Träume zu verwirklichen“, sagte er, seine Lippen nahe an ihrem Ohr. Er zog einen Umschlag aus seiner Tasche, schob ihn zu ihr. „Für deine Träume. Genug für die Kaution deiner WG.“ Anna öffnete ihn, ihre Augen weiteten sich – ein Scheck, die Summe deckte die Kaution und mehr. „Silver, das… das ist zu viel“, stammelte sie, ihr Herz raste. Tommy lächelte, seine Hand legte sich sanft auf ihre. „Du verdienst es. Lass mich dir zeigen, wie sehr ich dich schätze“, flüsterte er, seine Worte entfachten ein Feuer in ihr.
Anna zitterte, die Spannung knisterte, ihre Erregung wuchs, ohne dass sie es ganz begriff. Er küsste ihren Hals, leicht, dann wilder, seine Lippen wanderten zu ihrem Ohr, flüsterten: „Du bist so lebendig, so verdammt echt.“ Anna keuchte, ihre Hände griffen in sein Hemd, die Lust überwältigte sie. Tommy riss das Kleid hoch, zerrte ihren Slip herunter, seine Finger fanden ihre empfindlichste Stelle, rieben sie mit hungriger Präzision. „Fuck, Silver“, stöhnte Anna, ihre Beine zitterten, ein Orgasmus durchzuckte sie wie ein Blitz. Tommy drang ohne Kondom ein, seine Stöße wild und roh, das Sofa knarrte unter ihrer Intensität. Anna keuchte, ein Schauer der Sorge durchzuckte sie. „Warte, Silver… kein Gummi?“, flüsterte sie, ihre blauen Augen weiteten sich. Tommy hielt inne, seine Hand streichelte ihren Oberschenkel. „Keine Sorge, ich bin sauber und kann keine Kinder mehr zeugen“, knurrte er, seine Stimme rau, aber beruhigend. Anna nickte, ihre Erregung überwog.
Tommy hob sie auf den Tisch, ihre Hände stützten sich auf die Kante, das Kleid um ihre Hüften gerafft. Er drang erneut ein, seine Stöße tief, seine Hände umklammerten ihre Hüften, während der Raum von ihren Schreien erfüllt wurde. „So feucht“, knurrte er, seine Finger spielten mit ihr, trieben sie in den Wahnsinn. Anna stöhnte, ihr Körper pulsierte bei jedem Stoß, ihre Sommersprossen glühten. Seine Erregung überwältigte ihn, seine Bewegungen wurden schneller, animalisch, das Tempo unbarmherzig. „Fuck, SportySiren“, brüllte er, und bevor er sich bremsen konnte, kam er in ihr, sein Körper zuckte wild, sein Atem keuchend. Anna schrie, ein weiterer Orgasmus durchzuckte sie, ihre Muschi krampfte um ihn, ihre Beine zitterten unkontrollierbar, Schweiß perlte über ihre Haut.
Erschöpft sanken sie aufs Sofa, Tommy zog sie in seine Arme. Sie kuschelten, seine Finger strichen sanft über ihren Rücken, während Anna ihren Kopf an seine Brust legte, ihre Sommersprossen glühten im Nachhall der Ekstase. „Du bist unglaublich, SportySiren“, murmelte er, küsste ihre Stirn. Anna grinste, ihre Stimme rau: „Du bist auch nicht schlecht, Silver.“ Sie lagen eine Weile schweigend, ihre Körper warm aneinandergeschmiegt, die Nachtluft draußen kühl gegen die Fenster. „Lass uns frisch machen“, schlug Tommy vor, half ihr auf und führte sie ins luxuriöse Badezimmer der Suite. Unter der großen Regendusche ließ heißes Wasser ihre Haut prickeln. Tommy seifte Annas Rücken ein, seine Hände glitten über ihre Kurven, während sie lachte und ihn mit Wasser bespritzte. Sie wuschen sich gegenseitig, die Intimität weich und spielerisch, ihre Blicke trafen sich unter dem dampfenden Wasser. Anna fühlte sich lebendig, doch ein Blick auf ihr Handy erinnerte sie an die Realität: ein früher Uni-Termin am Sonntagmorgen.
„Ich muss los, Silver“, seufzte sie, während sie sich abtrocknete, das schwarze Kleid wieder über ihre Kurven zog. „Morgen früh hab ich Uni, Pflichttermin.“ Tommy nickte, ein Hauch von Bedauern in seinen Augen. „Versteh’s schon. Nächstes Mal mehr?“, fragte er mit einem schiefen Grinsen. Anna nickte, ihre blauen Augen funkelten: „Wenn du’s bringst.“ Sie nahm den Umschlag mit dem Scheck, ihr Herz schlug schneller bei dem Gedanken an die WG mit Lilly. Sie verließ das Hotel, die Nachtluft kühl auf ihrer erhitzten Haut. Zuhause textete sie Lilly: „SilverAnchor hat mir genug für die WG gegeben! War KRASS. Wer ist der Typ?!“ Lilly, ahnungslos, antwortete: „OMG, das ist der Wahnsinn! Keine Ahnung, aber feier es!“
1 comment
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.