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Kapitel 47 – Die private Pool- und Saunaparty bei Onkel Tommy
Die Herbstsonne hing tief über dem Garten von Onkel Tommys großem Haus am Stadtrand, als Lilly und Mia die Einfahrt entlangliefen. Lillys rote Haare mit den pinken und schwarzen Strähnen wippten, ihr Zungenpiercing blitzte, während sie ein leichtes Sommerkleid trug, das ihren Vogel-Tattoo knapp bedeckte. Ein Hauch von schlechtem Gewissen nagte an ihr – sie hatte in letzter Zeit so viele von Onkel Tommys Einladungen zu seinen legendären Pool- und Saunapartys ausgeschlagen, weil die Uni, die Partys und die wilden Nächte mit Anna und anderen sie völlig vereinnahmt hatten. Doch dieses Wochenende hatte sie sich fest vorgenommen, dabei zu sein. Markus war beruflich unterwegs, und Anna hatte ein Date mit Gilbert, aber Lilly hatte spontan Mia überredet, sie zu begleiten. „Das wird entspannt, Mia“, hatte Lilly gesagt, ihre grünen Augen funkelten. „Nur ein bisschen Pool, Sauna, Cocktails – Onkel Tommy macht immer ’ne gute Show.“
Mia, in einem knappen schwarzen Bikini unter einem durchsichtigen Netz-Top, ihr silbernes Nasenpiercing glänzte im Sonnenlicht, grinste breit. „Solange es Drinks gibt und die Stimmung stimmt, bin ich dabei“, sagte sie, ihre kurzen schwarzen Haare fielen ihr ins Gesicht, ihre braunen Augen glühten vor Neugier. Lillys Anker-Armband klirrte, als sie die Tür öffnete, und die beiden traten in den Garten, wo der Pool in der Nachmittagssonne glitzerte.
Onkel Tommy, ein charismatischer Mittfünfziger mit graumelierten Haaren, einem athletischen Körper und einem charmanten Lächeln, begrüßte sie herzlich. „Lilly, meine Lieblingsnichte!“, rief er, zog sie in eine Umarmung, seine Hände warm auf ihrem Rücken. „Und du musst Mia sein – willkommen!“ Hinter ihm standen drei seiner Freunde, alle in ihrem Alter, gut gelaunt und in Badehosen: Frank, ein bulliger Typ mit einem dichten Bart und einem Anker-Tattoo auf der Schulter; Paul, schlank, mit einem silbernen Ohrring und einem schelmischen Grinsen; und Stefan, groß, mit einem kahlen Kopf und einem Tribal-Tattoo über der Brust. „Nur eine kleine Runde heute“, sagte Tommy, seine blauen Augen funkelten. „Aber wir machen’s uns gemütlich.“
Die Gruppe ließ sich am Pool nieder, wo eine Bar mit bunten Cocktails bereitstand – Mojitos, Piña Coladas und etwas, das Tommy „Tommys Spezial“ nannte, mit einem kräftigen Schuss Rum. Die Musik spielte leise, ein Mix aus Chillout und Elektro, und die Stimmung wurde schnell locker. Lilly und Mia schlüpften aus ihren Kleidern, ihre Bikinis betonten ihre Kurven – Lillys volle Brüste und der Vogel-Tattoo, Mias schlanke Figur und das silberne Nasenpiercing. Die Männer pfiffen anerkennend, während sie in den Pool sprangen, das Wasser spritzte hoch. „Auf einen geilen Nachmittag!“, rief Frank, hob sein Glas, und die sechs stießen an, das Lachen erfüllte die Luft. Lilly spürte, wie die Cocktails ihre Hemmungen lösten, ihre grünen Augen glühten, als sie mit Mia plantschte, ihre Hände streiften sich absichtlich im Wasser. Die Männer warfen sich Blicke zu, ihre Augen glitten über die jungen Frauen, die Spannung knisterte unter der lockeren Oberfläche. Nach einer Stunde, die Cocktails flossen reichlich, wurde die Stimmung frecher. Paul, der mit dem Ohrring, zog Lilly auf seinen Schoß, als sie aus dem Pool kletterte, seine Hände glitten über ihren nassen Rücken. „Du bist echt ’ne Nummer, Lilly“, murmelte er, seine Stimme rau. Lilly grinste, ihr Zungenpiercing blitzte. „Du hast ja keine Ahnung, Paul“, neckte sie, während Mia sich von Stefan ein Handtuch reichen ließ, seine Finger streiften absichtlich ihren Arsch.
Als die Sonne tiefer sank, schlug Tommy vor, in die Sauna zu wechseln. „Zeit, die Muskeln zu entspannen“, sagte er mit einem Zwinkern, seine Augen funkelten. Die Gruppe folgte ihm ins Haus, durch einen Flur in den holzvertäfelten Saunabereich, wo die Luft bereits warm und schwer war. Handtücher wurden auf die Bänke gelegt, und die sechs setzten sich, ihre Körper glänzten von Schweiß und Poolwasser. Lilly und Mia legten ihre Bikinis ab, wickelten sich in dünne Handtücher, die wenig der Fantasie überließen – Lillys Vogel-Tattoo und Mias glatte Haut schimmerten im schwachen Licht. Die Hitze der Sauna ließ die Stimmung steigen. Tommy saß neben Lilly, seine Hand streifte ihren Oberschenkel, während Frank Mia gegenüber saß, seine Augen fixierten ihre Brüste, die sich unter dem Handtuch abzeichneten. „Fuck, ist das heiß hier“, murmelte Mia, ihre braunen Augen glühten, als sie ihr Handtuch etwas lockerte, ihre Nippel blitzten hervor. Stefan lachte, seine Hand wanderte über seinen eigenen Oberschenkel, seine Badehose spannte sichtbar. „Nicht nur die Sauna“, sagte er, sein Blick auf Lilly gerichtet, die ihre Beine absichtlich spreizte, ihr Handtuch rutschte leicht.
Lilly, aufgeheizt von den Cocktails und der Atmosphäre, lehnte sich zu Mia, ihre Lippen streiften Mias Ohr. „Spürst du die Blicke?“, flüsterte sie, ihr Zungenpiercing blitzte. Mia kicherte, ihre Hand glitt über Lillys Rücken, ihre Finger spielten mit dem Vogel-Tattoo. „Oh, die wollen uns“, hauchte sie, ihre Stimme rau. Tommy bemerkte die Geste, grinste breit. „Mädels, ihr macht uns fertig“, sagte er, seine Hand legte sich auf Lillys Knie, seine Finger warm und fordernd. „Keine Gummies nötig – wir vier haben alle ’ne Vasektomie. Alles sicher.“ Die Spannung eskalierte, als Paul sein Handtuch ablegte, sein Schwanz – dick, etwa 17 cm, mit einer ausgeprägten Eichel – sprang frei, die Adern pulsierend sichtbar. Lillys grüne Augen funkelten, sie ließ ihr Handtuch fallen, ihre vollen Brüste und der Vogel-Tattoo glänzten im schwachen Licht. Mia folgte, ihr Handtuch fiel, ihre glatte Muschi und das silberne Nasenpiercing blitzten. Die Männer zogen ihre Badehosen aus – Tommys Schwanz war lang und schlank, etwa 19 cm, mit einer glatten Eichel; Franks war kürzer, aber breiter, etwa 16 cm, mit einer dicken Basis; Stefans war massig, etwa 18 cm, mit einer runden, pulsierenden Eichel.
Tommy stand auf, seine Augen glühten. „Kommt, Mädels, Jungs – die Party geht unten weiter“, sagte er, seine Stimme rau. Er führte sie in den Keller, wo ein abgedunkelter Raum mit roten Wänden, Lederpolstern und einer Auswahl an BDSM-Utensilien wartete – Fesseln, Peitschen, ein Andreaskreuz und ein großes Bett. Die Luft war schwer von Erwartung, die Beleuchtung schwach, mit roten Lichtern, die die Szene in ein sinnliches Glühen tauchten. „Willkommen in meinem Spielzimmer“, sagte Tommy, seine Stimme dominant, als er Lilly und Mia an die Hände nahm. „Bereit für den Abschluss?“ Lilly nickte, ihre Muschi kribbelte, ihre grünen Augen funkelten, während Mia grinste, ihre braunen Augen glühten vor Neugier. Tommy führte Lilly und Mia zu einer gepolsterten Bank in der Mitte des Raums, wo die beiden sich nebeneinander stellten, ihre Hände gegen die Wand gelehnt, ihre Ärsche nach hinten gestreckt, ihre glänzenden Muschis im roten Licht sichtbar. „Zuerst stehend“, knurrte Tommy, seine Hände glitten über Lillys Hüften, während Frank sich hinter Mia positionierte.
Tommy drang zuerst in Lilly ein, sein langer Schwanz füllte ihre enge Muschi ohne Barriere, seine Stöße tief und kontrolliert. Lilly keuchte, ihre vollen Brüste wippten, ihr Vogel-Tattoo glänzte, während sie sich gegen die Wand stemmte, ihre grünen Augen rollten zurück. Frank folgte bei Mia, sein breiter Schwanz glitt in ihre feuchte Muschi, seine Hände packten ihre Hüften, während er sie mit kraftvollen Stößen nahm. Mia stöhnte laut, ihr Nasenpiercing blitzte, ihre braunen Augen glühten, als sie sich nach vorne lehnte, ihre Hände krallten sich in die Wand. Nach ein paar Minuten wechselten die Männer. Paul trat hinter Lilly, sein dicker Schwanz drang in sie ein, seine Hände kneteten ihren Arsch, während seine Stöße sie nach vorne drückten. „Fuck, Lilly, du bist so eng“, murmelte er, seine Stimme rau. Stefan übernahm Mia, sein massiger Schwanz füllte ihre Muschi, seine Stöße tief und rhythmisch, während Mia wimmerte, ihr Körper zitterte vor Lust. Lillys Zungenpiercing blitzte, als sie stöhnte, ihre Muschi pulsierte um Pauls Schwanz, während Mia sich in Stefans Stöße lehnte, ihre glatte Haut glänzte.
Dann wechselten die Männer erneut. Stefan nahm Lilly, seine massigen Hände spreizten ihre Beine weiter, während er sie hart fickte, seine Stöße ließen sie aufschreien, ihre Muschi krampfte. Tommy ging zu Mia, sein langer Schwanz glitt in sie, seine Hände packten ihre Hüften, während er sie mit präzisen Stößen nahm, ihre braunen Augen funkelten vor Lust. Frank und Paul standen daneben, ihre Schwänze in den Händen, ihre Blicke gierig, während sie warteten. Nach dem stehenden Durchgang dirigierte Tommy die Gruppe zum Bett. „Jetzt Doggy, und wir wechseln durch“, knurrte er, seine blauen Augen glühten. Lilly und Mia knieten sich nebeneinander auf das große Bett, ihre Ärsche hoch, ihre Muschis glänzend und bereit. Tommy kniete sich hinter Lilly, drang erneut in sie ein, seine Stöße schneller, während er ihre roten Haare packte, ihr Zungenpiercing blitzte, als sie stöhnte. Frank nahm Mia, sein breiter Schwanz füllte sie, seine bulligen Hände klatschten auf ihren Arsch, während sie keuchte, ihr Nasenpiercing glänzte.
Die Männer rotierten in einem sinnlichen Tanz. Paul übernahm Lilly, sein dicker Schwanz brachte sie zum Zittern, während Stefan Mia nahm, seine massigen Stöße ließen sie schreien, ihre braunen Augen rollten zurück. Dann wechselten sie erneut – Stefan fickte Lilly, seine Hände kneteten ihre vollen Brüste, während Tommy Mia nahm, seine Stöße tief, seine Hände spielten mit ihrem Nasenpiercing. Frank und Paul knieten vor den Mädels, ihre Schwänze an Lillys und Mias Lippen. Lilly saugte gierig an Pauls Eichel, ihr Zungenpiercing kitzelte, während Mia Franks breiten Schwanz leckte, ihre Zunge wirbelte um die Spitze. Die Szene eskalierte in einem Rausch aus Stöhnen und Schweiß. Lilly kam zuerst, ihre Muschi krampfte um Stefans Schwanz, ihre Schreie vibrierten um Pauls Schaft, als er in ihren Mund spritzte, sein heißer Samen lief über ihr Zungenpiercing. Mia folgte, ihr Körper zitterte, als Tommys Stöße sie über den Rand trieben, ihre Lippen saugen an Franks Schwanz, der in ihren Mund kam, sein Samen warm auf ihrer Zunge. Tommy und Stefan kamen fast gleichzeitig, ihre Schwänze pulsierten in Lillys und Mias Muschis, ihr heißer Samen füllte sie, während die Mädels wimmerten, ihre Körper bebten vor Lust.
Erschöpft sanken die sechs auf das große Bett, ihre Körper schweißnass, die Luft schwer von Lust und dem Duft der Sauna. Lilly und Mia kuschelten sich aneinander, ihre Hände verschlungen, ihre Tattoos glänzten im roten Licht, der warme Samen lief an ihren Schenkeln herunter. Tommy grinste, seine graumelierten Haare klebten an seiner Stirn. „Lilly, Mia, ihr seid unglaublich“, sagte er, seine Stimme warm. Frank nickte, seine bullige Hand streifte Mias Schulter. „Beste Party seit Langem.“ Lilly kicherte, ihre grünen Augen glühten, ihr Zungenpiercing blitzte. „Onkel Tommy, du weißt, wie man’s krachen lässt.“ Mia lachte, ihre braunen Augen funkelten. „Berlin-Regel, oder? Bleibt hier.“ Die Männer lachten, ihre Blicke weich und zufrieden. Lilly spürte, wie das schlechte Gewissen gegenüber ihrem Onkel verflog – dieser Nachmittag hatte alles wieder gutgemacht.
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