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Chapter 11
by
Jan1974
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Sonja und Ralf hinter der Theke
Ralf war sichtlich beeindruckt von Sonjas souveränem Auftreten. Sie ließ sich weder aus dem Konzept bringen noch irgendwie in die Enge treiben – im Gegenteil: Mit jedem Wort schien sie das Gespräch mehr unter Kontrolle zu nehmen. Und obwohl Ralf ihr mit einem leicht spöttischen Unterton begegnet war, machte ihn genau diese selbstsichere Art noch neugieriger.
Man sah ihm an, wie sein Blick immer wieder kurz zu ihr wanderte, wie er innerlich abzuwägen schien, ob und wie er das Gespräch fortsetzen sollte. Schließlich entschied er sich, es einfach zu riskieren – mit einem grinsenden „Nun ja... wirklich schade, dass du keinen Rock trägst.“
Sonja drehte sich langsam wieder zu ihm um, auf den Lippen ein provozierendes Lächeln. Ihre Augen funkelten leicht verspielt, als sie erwiderte:
„Was würde das denn ändern?“
Ralf lehnte sich mit den Händen auf die Theke, warf ihr einen halb frechen, halb prüfenden Blick zu.
„Dann wär’s zumindest ganz einfach mal nachzusehen, ob du vielleicht doch ein bisschen übertreibst.“
Sonja hob leicht eine Augenbraue. Ihre Stimme klang jetzt noch eine Spur selbstbewusster, mit einem fast herausfordernden Tonfall.
„Du möchtest mir also unter den Rock schauen?“
Ralf grinste breit, ließ sich nicht aus der Ruhe bringen.
„Na ja... ich muss doch irgendwie rausfinden, ob du die Wahrheit sagst.“
„Ach so ist das“, meinte Sonja süffisant. „Du glaubst mir also nicht?“
„Sagen wir’s mal so“, erwiderte Ralf mit einem amüsierten Funkeln in den Augen. „Vertrauen ist gut... Kontrolle ist besser.“
Sonja schüttelte langsam den Kopf, als würde sie über ihn lachen – aber das Grinsen auf ihren Lippen verriet etwas anderes.
„Und das geht nur mit einem Rock?“
Ralf antwortete prompt:
„Das macht’s auf jeden Fall einfacher. Rock hoch – Blick drauf – Wahrheit geklärt.“
Sonja trat einen halben Schritt näher an ihn heran. Ihre Hüften bewegten sich ganz leicht, während sie sich mit einer Hand spielerisch über den Oberschenkel strich – genau entlang der Linie des engen Lederimitat-Stoffs.
„Na dann bin ich ja froh, dass das mit dieser Hose und dem Zwei-Wege-Reißverschluss im Schritt nicht viel schwieriger zu kontrollieren ist als mit einem Rock.“
Ralf musste laut lachen – überrascht und fasziniert zugleich. Er schüttelte kurz ungläubig den Kopf, als er ihre Worte sacken ließ.
„Du willst mich doch nicht etwa dazu auffordern, das zu überprüfen?“
Sonja neigte den Kopf leicht zur Seite, das Lächeln auf ihren Lippen wurde sanft, aber lasziv.
„Na, sonst gibst du doch eh keine Ruhe mit dem Thema“, sagte sie fast beiläufig – und dann, mit einem kurzen Augenzwinkern: „Aber keine Sorge. Wenn du es wirklich wissen willst, findest du es bestimmt irgendwann heraus.“
Ralf sah sie kurz an – seine Gedanken standen ihm fast ins Gesicht geschrieben. Er war hin- und hergerissen zwischen ehrlicher Bewunderung, spielerischer Neugier und dem Wunsch, diese Herausforderung weiterzuspielen.
Simon, der hinter der Theke gerade Gläser sortierte, warf den beiden einen kurzen Seitenblick zu – dann sah er mich an und musste schmunzeln. Ich grinste nur still in mich hinein. Das Knistern in der Luft fast greifbar.
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Eine ganz normale Ehe
Zumindest für uns den Cuckold, Wifesharing, Öffentlichkeit und Bi-Sexualität gehören hat dazu!
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