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Kapitel 23 – Annas Shooting
Anna steht vor der Tür von Gilbert Müllers Studio, ihr Herz hämmert in ihrer Brust, als sie die Klinke drückt. Die Sonne flutet durch die hohen Fenster, taucht den Raum in warmes, goldenes Licht, während Anna ihre Sporttasche fester umklammert, in der sie ihre sorgfältig ausgewählten Bikinis verstaut hat. Lillys begeisterter Bericht über ihr eigenes Shooting und das gestrige Café-Gespräch, in dem sie Anna gedrängt hat, haben sie hierhergeführt. Gilberts schnelle Antwort und die Einladung für ein Testshooting am nächsten Morgen haben sie überrascht – nun ist sie hier, nervös, aber voller Neugier. Ihre blonden Haare fallen offen über ihre Schultern, ihre blauen Augen funkeln, und die Sommersprossen auf ihrem Gesicht tanzen im Tageslicht.
Gilbert öffnet die Tür, ein halb offenes Hemd enthüllt seine definierte Brust. Sein Geruch – ein herber Mix aus Aftershave und einem Hauch von Schweiß – trifft sie wie ein Blitz. Als ihre Blicke sich treffen, ist da sofort etwas: ein elektrisches Knistern, ein Funke, der die Luft erfüllt. „Anna, schön, dich hier zu haben“, sagt er, seine tiefe Stimme warm, aber mit einem Unterton, der ihr Herz schneller schlagen lässt. „Lilly hat von dir geschwärmt – und sie hat nicht übertrieben.“ Seine dunklen Augen mustern sie, nehmen ihre sportliche Figur in den Jeans-Shorts und dem engen Tanktop wahr, das ihre kleinen, festen Brüste betont. Anna spürt, wie ihre Wangen heiß werden, ihre blauen Augen weichen seinem Blick nicht aus. „Danke… ich hab sowas noch nie gemacht“, murmelt sie, ihre Stimme zittert leicht, doch ein Lächeln spielt um ihre Lippen.
„Kein Ding, ich führ dich durch alles“, sagt Gilbert, seine Professionalität beruhigend, doch der Funke zwischen ihnen bleibt. Er zeigt ihr das Studio – eine helle Fläche mit weichen Lichtern, einer Samtchaiselongue, einem weißen Hintergrund und bunten Requisiten. „Wir fangen easy an, nur Bikini. Such dir was aus, und wir legen los“, sagt er, deutet auf ihre Tasche. Anna nickt, verschwindet in die Umkleide und schlüpft in einen schwarzen Bikini, der ihre schlanke, durchtrainierte Figur betont. Der Stoff schmiegt sich an ihre Brüste, der breite Streifen Schamhaare bleibt dezent verborgen. Im Spiegel atmet sie tief durch: „Du schaffst das, Anna.“
Als sie zurückkommt, trifft ihr Blick erneut auf Gilberts, und das Knistern ist greifbarer. „Wow, du siehst… klasse aus“, sagt er, seine Stimme rauer, bevor er sich an der Kamera zu schaffen macht, um die Spannung zu brechen. Anna spürt ihren Puls, doch seine lockere Art hilft ihr, sich zu entspannen. „Stell dich da drüben hin“, weist er, deutet auf den weißen Hintergrund. „Hand an die Hüfte, Kopf leicht schräg, lächeln – als würdest du mit deiner besten Freundin flirten.“ Anna lacht, denkt an Lilly, und ihre Nervosität schwindet. Sie posiert, zunächst steif, doch Gilbert dirigiert sanft: „Mehr Hüfte, Anna. Zeig mir dein Feuer!“
Die Session schreitet voran, Anna wird mutiger, ihre Bewegungen sinnlicher. Sie wechselt Posen – auf der Chaiselongue, gestreckt, dann sitzend, die Beine leicht gespreizt, der Bikini zeigt die glatte Haut ihrer Leisten. Gilbert knipst, seine Augen folgen jeder Kurve, doch er bleibt hinter der Kamera, seine Professionalität ein dünner Schutzwall gegen die wachsende Spannung. „Du machst das echt gut“, sagt er, seine Stimme heiser, und Anna spürt, wie ihre Nippel unter dem Stoff hart werden, ein Kribbeln sammelt sich zwischen ihren Schenkeln.
Bei der letzten Pose, als Anna auf dem Boden sitzt, Beine leicht gespreizt, Hände hinter sich, die blonden Haare wild über die Schultern fallend, legt Gilbert die Kamera beiseite. „Warte, lass mich dir helfen“, sagt er, seine Stimme tief, fast ein Flüstern. Er tritt näher, kniet sich neben sie, seine große Gestalt füllt den Raum. „Dein Rücken muss mehr durchgedrückt sein“, murmelt er, und dann berühren seine warmen, kräftigen Hände ihre Hüften, streifen sanft die glatte Haut ihres flachen Bauches. Der Kontakt ist wie ein Stromschlag – Funken fliegen, Annas Atem stockt, ihre blauen Augen weiten sich, als sie zu ihm hochblickt. Seine dunklen Augen brennen vor Intensität, nur wenige Zentimeter von ihren entfernt. „So, perfekt“, flüstert er, seine Hände verweilen, seine Finger streifen wie zufällig die Kurve ihrer Hüfte, und Anna spürt, wie ihre Schamlippen feucht werden, ihre Nippel sich gegen den Bikini pressen.
Gilbert schluckt schwer, seine Hände ziehen sich langsam zurück, doch die Berührung brennt sich in Annas Haut, das Kribbeln pulsiert in ihrem ganzen Körper. „Danke“, haucht sie, ihre Stimme zittert, ihre Wangen glühen, die Sommersprossen leuchten auf ihrer geröteten Haut. Gilbert steht auf, kehrt hinter die Kamera zurück, doch die Luft knistert weiter. „Okay, letzte Shots“, sagt er, seine Stimme angespannt, während er die Kamera hebt. Anna posiert, ihre Bewegungen tragen die Hitze der Berührung, ihr Blick ist intensiver, herausfordernd, inspiriert von dem Funken, der zwischen ihnen übersprang.
Das Shooting endet, und Gilbert zeigt ihr die Testfotos auf dem Bildschirm. Anna staunt – die Bilder zeigen sie sinnlich, stark, selbstbewusst, ihre sportliche Figur in Szene gesetzt, ihre Sommersprossen ein charmantes Highlight. „Wow, bin das echt ich?“, fragt sie, ihre Augen leuchten. Gilbert lacht, steht näher, sein Arm streift ihren. „Ja, das bist du. Du hast echt was, Anna.“ Seine Stimme ist weich, doch die Erinnerung an die Berührung lässt seine Augen funkeln. „Ist das für deinen Freund?“, fragt er, um die Spannung zu brechen. Anna schüttelt den Kopf, ein freches Lächeln auf den Lippen. „Nein, für mich. Ich will… mich selbst spüren.“ Die Worte hängen schwer in der Luft, und Gilbert nickt, seine Professionalität wankt, doch er hält sich zurück.
„Lust auf ein zweites Shooting? Vielleicht… etwas mutiger?“, fragt er vorsichtig, seine Augen glühen. Anna spürt das Kribbeln, denkt an Lillys Aktfoto-Träume, doch schüttelt den Kopf, ein scheues Lächeln auf den Lippen. „Erst mal nicht, aber das war echt… besonders. Danke, Gilbert.“ Sie packt ihre Sachen, ihr Herz schlägt schnell, die Erinnerung an seine Hände brennt in ihr. Als sie das Studio verlässt, die Sonne warm auf ihrer Haut, spürt Anna eine neue Selbstsicherheit – und ein Feuer, gezündet durch diesen einen, intensiven Moment der Berührung.
Zuhause schickt sie Lilly die besten Fotos – eine Pose auf der Chaiselongue, ihr Körper gestreckt, die blauen Augen funkelnd. „Was sagst du? Seine Hände… OMG, Funken sind geflogen!“, schreibt sie. Lilly antwortet sofort: „Anna, du bist ein Star! Erzähl mir alles über diese Funken!“ Anna lächelt, ihr Körper vibriert noch von der Erinnerung an Gilberts Berührung, und sie weiß, dass dieser Funke nicht so schnell erlischt.
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