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Chapter 39 by Troller Troller

Kann es noch besser werden?

Immer doch!

Er nimmt das Telefon. Karsten fragt sich gerade, ob er wohl lange Klingel lassen muss, es ist ja doch schon 20:27. Um diese Zeit ist die Angerufene üblich sehr beschäftigt. Aber nach nur drei Rufzeichen wird der Anruf angenommen. „Huh! Kasten, Mhhp! Mein lieber, wie geht es dir? Hmm!“ Fragt Janna, nur leicht ausser Atem, Karsten versucht nicht auf die Hintergrund Geräusche zu achten.

„Oh mir geht es klasse, ich sehe mir gerade ein Film an. Ein Film mit dir. Du lässt dir von Jutta die Muschi lecken und hockst auf dem Sofa im Wohnzimmer, die Fernbedienung, wird von Jutta gebraucht, um dein Fickloch zu stopfen. Es sieht sehr geil aus. Wer Fickt dich gerade, um diese Zeit sind es doch sicher die Burschen aus dem Souterrain! Aber ist auch egal, du wirst sich deinen Spaß haben. Das Beste hier ist das ich gerade meine Tochter in Piss-Mopp! Umtaufe, sie will jetzt so heissen. Zur Feier Bums ich ihr den Arsch auf.“ Sagt Karsten, er kann sein Lachen nur schwer unterdrücken.

„Ah! Die Kammeras, die ich mit zusammen Ronny in euren ganzen Haus eingebaut habe. Sind die Aufnahmen so gut, wie sie sein sollten. 4K sollte gute Qualität bringen. Ich hoffe das, der Sound auch recht gut ist, Ronny wollte da ja was Einfacheres. Aber ich meinte, da es doch Pornos sein sollen ist, es verdammt wichtig das die Geräusche erste Wahl sind!“ Wispert Janna. „Hmmpf! Grohhrg!“ Kommt noch über den Lautsprecher, dann schafft sie es, das Mikro an ihrem Apparat zu zuhalten.

Sie ist nicht etwas überrascht das, es wohl einige Sex Szenen mit ihr gibt. Na ja als sie vor knapp neun Monaten, bei **** Gabert anfing, war für Karsten das wichtigste das, sie sich bereit erklärt, mit allen Personen die im Haus sind täglich zuficken. Für Janna ist das auf alle Fälle eine tolle Sache gewesen. Eher im Gegenteil.

Es kommt ihrer großen, angeborenen Grundgeilheit sehr entgegen. Weil sie bei den letzten vier Familien, denen sie die Häuser gepflegt hatte, immer wieder ihrer natürlichen Veranlagung gefolgt war, wurde sie sofort entlassen. Die Leute sind alle so Spiessig, als ob Sex nur immer mit nur einer Person erlaubt ist. Ficken macht doch einfach Spaß und davon kann niemand genug in diesem leben haben.

Janna machte da noch nie soviel Aufheben, sie geniesst ja auch Speziesübergreifende Erotik. Eine ****, die, darauf wehrt, legt das ihre Haushälterin sich in das Lustleben der **** natürlich integriert ist für Janna so etwas wie ein Glücksfall. Dass, sie zusätzlich eine recht üppige Bezahlung bekommt. Karsten ihr, darüber hinaus, nach einigen Wochen der guten Arbeit, seinen weiteren Plan offenlegte, indem für Janna eine wichtige Rolle vorgesehen ist. Lässt ihre Verbundenheit zur **** Gabert nur noch tiefer werden.

„Ja da hast du recht, der Sound ist einfach geil. Ich kann jedes Wort von euch beiden klar verstehen. Ich bin gespannt, wann deine Szenen, mit uns anderen noch kommen. Wie gut das ich Ronny die Kameraüberwachung als Erstes habe einbauen lassen. Doch warum ich eigentlich Anrufe ist was anderes, du wirst die Filme ja selber nun öfter sehen, also die beiden Mädchen sind nun offen für alles! Also brauche ich die Kleideroption, du hast doch alles parat?“ fragt Karsten.

„Hmpfg! … Aber ja Karsten! Soll ich also vorbei kommen und kann endlich bei euch mit Wohnen? Wie macht sich das masurische Mädchen? Ist sie so naturgeil, wie der Pfaffe gesagt hat?“ Die Stimme von Janna lässt, kein zweifel an ihrer Freude, auch wen sie sich etwas rau anhört.

„Oh Wow! Janna die Lütte ist der Hammer! Sie ist noch viel schärfer als wir beide es uns ausmahlen konnten, man ich glaube es nicht. Sie wird gerade von den Jungs und Ronny gleichzeitig in alle ihre Löcher gefickt. Klar du wirst ab jetzt, hier bei uns sein müssen, schon damit wir die beiden Mädchen, die besprochen Ausbildung einleiten können. Aber vor allem, damit wir vier Ficker auch dich benützen können. Ich will dich hier, als die Schlampe die du sein willst. Komm zu mir und du wirst dir alle deine heimlichen Gelüste ausleben können, Janna lebe deine angeborene Grundgeilheit hier an meiner Seite aus! Bewege deinen süßen Hintern, so schnell du, kannst hier her!“ Die letzten Worte von Karsten sind, so etwas wie ein Schlüsselsatz.

Janna keucht, als sie die, so lange, ersehnten Worte, nun endlich hört. „Ja Meister ich bin in weniger 20 Minuten bei dir. Ich will dir Dienen. Ich bin dein!“ Karsten hört, wie die Verbindung unterbrochen wird. Er denkt, fahr vorsichtig Janna. Der Mann lächelt versonnen, ein leichtes Kichern schüttelt seinen massigen Leib.

Karsten wuchtet seine Wampe mit vollem Schwung, seiner Tochter auf den Rücken. Man kann gar nicht ermessen, wie froh er ist das, bei Jutta die Erblinie ihre Mutter voll zum Tragen kommt. Seine Tochter ist nur knapp 1,50 groß und wiegt keine 41 Kilo. Karsten hat deshalb sehr leichtes Spiel mit ihr. Mit seinen 1,81 und 187 Kilo lebend Masse, drücken das kleine dünne Mädchen locker zu Boden. Er beugt sich etwas weiter herab, drückt Piss-Mopp! dabei mit nach unten. Karsten lässt das Telefon über den Fliesenboden schliddern. Er legt seinen Arm um Piss-Mopp! ihre Schultern.

Dann lässt er sich ganz nach vorne Fallen, sein Schwanz wird mit einer schnellen Bewegung in den Darm von Piss-Mopp! versenkt. Der dicke Mann begräbt das junge zierliche Mädchen förmlich unter sich, der enge Darmkanal wird bis an sein Limit gedehnt. Doch Jutta weis das es erst der Anfang ist, sie will genau wie Julia auch den Fetten Plug in ihrem Hintern vergraben können.

Der Darm von Jutta zuckt um den schweren Schwanz wieder heraus zutreiben, Piss-Mopp! versucht diesen natürlichen Reflex zu unterdrücken, sie will das sich ihre Innereien daran freuen, wen dicke Pimmel in ihr stecken, das Mädchen bemüht sich die Peristaltik in die gegen Richtung rollen zu lassen. Das lässt ihren Schließmuskel mehr Zucken, diese Kontraktionen jagen wohlige Schauer durch den zierlichen Körper. Der kehlige, wimmernde Schrei des Mädchens ist sicher im ganzen Haus zu hören. Karsten ist erfreut, dass der Schrei heiser lüstend ist und nur eine Ahnung von dem **** mit sich trägt.

„Ah Drin! Wie ist es Piss-Mopp!? Soll ich dich jetzt Ficken?“ Fragt Karsten mit hohn in der Stimme. „Fick mich Pa.! Herr! … Gebieter! … Oh! Mein geliebter Gebieter! Bitte fick mich! … Ahhh! … Es ist großartig … Mhhh! … Oh wie gut! … Haa! … Toben sie sich in mir aus Geliebter Gebieter! … Ahhh! … Ficken sie Piss-Mopp! Uhhh! … Reiten sie mich zu! … Mahhh! Machen sie mich Hörig!“ Karsten ist sehr zufrieden, so woll wie gut es sich anfühlt in den Teenie Darm zu stecken, als auch wie gut Jutta schon in ihrer Rolle ist. Sie wird, schon bald, gelernt haben das, sie nichts, als nur ein Living-Sex-Toy ist. Karsten beginnt nun, seiner Tochter, mit weiten Stößen den Hintern zuzureiten.

Das Geile quieken von Piss-Mopp! wird mit jedem Stoß Lautern. Sie ist überrascht, wie wunderbar es ist einen Schwanz im Arsch zuhaben, wen sie doch nur schon früher gewusst hätte, wie gut das ist. Sie würde Ronny schon in der ersten Nacht ihren Darm danken angeboten haben. Sie winselt aufgekratzt. So hatte sie sich selber für ein Gutes halbes Jahr um den Spaß gebracht. Das hingerissene Keuchen von Jutta kommt stoßweise. Das lässt sie drandenken, wie Klasse Julia es gemacht hat, sie ist vom ersten Fick an so vollkommen enthemmt und erfüllt denn Männer jeden wusch, mit Freude und Absoluter bedingungsloser Hingabe. Jutta japst Spitz. Julia wird für Jutta nun immer ein Vorbild sein, sie kann nur, hoffen irgendwann einmal sich mit Julia vergleich zu können.

Julia wird im raschen Wechsel, von den drei Männern, auf dem Rücken liegend, in ihre Löcher gepimpert. Die Jungs gehen reihum Mund, Möse und Arsch. Dann beginnt die nächste Runde wieder in dem Mund von Sau-Futt!. Julia geniest, die Abwechslung in ihren Löchern, sie kann mit geschossen Augen, nur an den Schwänzen erkennen welcher Mann sie gerade wo Fickt.

Julia sieht vor ihren Inneren Auge wie weite Kreise von Männern sie so durch Vögeln, es kommen immer Neue hinzu und Sau-Futt! lässt alle glücklich wieder gehen. Die Männer, Hunderte sind es, pumpen ihr heißes Sperma in alle drei Öffnungen von Sau-Futt!. Die Kerle wechseln so schnell ihre Positionen an ihr das, das Sperma nicht aus ihr heraus laufen kann, deshalb ist sie aufgepumpt und der Druck den die Dutzende von Litern Wichse in ihr Verursachen bringen Sau-Futt! nahe ans Platzen.

Julia schwelgt in ihrer Phantasie, doch das echt Treiben an ihr ist von überragender Schönheit. Sie kann nicht lange in der Traumwelt bleiben die Männer brauchen ihre Aufmerksamkeit und so ruft sich Sau-Futt! zur Ordnung, sie will das, die Männer so viel Spaß wie nur möglich dabei haben sie zu Ficken. Schon damit sie es heute Nacht noch einige Mal, mit Ihr Vögeln wollen, Julia wüscht sich das die vier Männer es mit ihr und Jutta bis zum frühen Morgen machen. Julia bedauert das es noch einige lange Stunden geben wird an denen drei der vier Männer das Haus verlassen müssen in dieser bitteren Zeit wird sich Sau-Futt! irgendwie helfen müssen.

Es ist so wunderbar zu spüren wen die Schwänze in den Becken von Sau-Futt! Aneinanderstoßen. Sau-Futt! ist überwältigt sie konnte sich nicht vorstellen das es noch etwas Besseres gibt als einen Schwanz in Möse oder Arsch zuhaben. Das bessere ist in beide Löcher gleichzeitig je einen Schwanz zu haben. Sie kann genau spüren, wie die, fetten Eicheln der Männer, nur durch einige Millimeter Darmwand und Mösenfleisch getrennt sind, jeder Stoß der Männer lässt Julia fast kommen. Sie gibt sich aber nur alle Sekunden das Glück eines Orgasmus. Sie will das die Jungs genauso viel Spaß haben wie sie.

Es ist Michael, der den lieblichen Reigen bricht, als er nach dem er seinen wieder sauber gelutschten Schwanz aus dem Mund von Julia zieht und sich daran macht, ihre Titten zu ficken, er reibt seine Eichel an den Nippeln von Julia. Sau-Futt! findet es sehr erregend, sie greift sich, den Schwanz drückt ihn fest, in ihr Wunderbares, gleichzeitig straf und elastische, Tittenfleisch. Julia lächelt Michael an, hebt ihren Kopf und küsst den jungen Mann zwischen die Beine. Ihre Lippen saugen nur kurz an der Knospe, dann nimmt sie den Sack in ihren Mund und lutscht auf den großen Nüssen. Der Schwanz an ihren Brustwarzen ist ein sensationelles Gefühl.

Sie keucht, gedämpft, ihre Brustwarze fühlt sich an, als ob sie sich, für den Schwanz offnen möchte, um den Kolben in sich aufzunehmen. Julia sieht das, Michael selber weiter machen will. Also lässt sie den Schaft los, legt ihre Hand um den Sack. Die Nüsse werden dadurch in der Mundhöhle von Julia enger zusammengedrückt. Das lässt Michael stöhnen. „Wohw! Das ist cool ja! Drück mir die Klötze! Saug mir die Eier Sau-Futt! Oh das ist Klasse! Hmmm! Mach langsam, ich will noch nicht kommen!“

Ronny nimmt seinen Schwanz aus den Hintern von Sau-Futt! gibt ihr, noch einen scharf klatschenden Klaps auf den strammen Schinken und kommt zu ihrem Mund. Julia dreht ihr Becken, um Martin eine bessere Position zum Ficken in ihre Möse zu geben. Bisher standen die Männer sich gegenüber und bumsten ihr in Arsch und Fotze. Julia drehte bei jedem Wechsel der Stecher ihr Hack um 180° Grad. So müssen die Männer nicht soviel Laufen und konnten sich besser auf das feste Zustoßen in die Löcher von Sau-Futt! konzentrieren.

Martin stellt sich jetzt zwischen die beide von Julia und rammt ihr seien Schwanz wieder in die tropfende Muschi. Ronny hat die Liege schon umrundet und steht neben dem Kopf von Sau-Futt! der schöne Schwanz des, Langschwanzneger wackelt verführerisch neben dem Blasemaul der Schwanzartistin. Julia lässt die Nüsse von Michael aus ihren Mund flutschen. Sau-Futt! leckt sich, in gieriger Erwartung, schon die vollen Lippen. „Hey Michael, ist an dem anderen Tritt noch platz für mich?“ „Ja sicher doch Ronny bei diesen Eutern reicht ein Mops für jeden! Das sind so tolle Euter. Guck dir nur an, wie geil hart die Nippel sind. Los Sau-Futt! mach Ronny schön sauber!“

Julia saugt den herrlichen Schwanz von Ronny, er hatte ihr so gut den Arsch gefickt. Der Schwanz, kann ihr, da sie auf dem Rücken liegt, den Kolben in voller länge in ihren geschmeidigen Schlund aufnehmen. Sie lutscht den Fickbolzen mit Lust und hat ihn so sehr schnell wieder von ihrem Darmaroma befreit, wobei sie merkt, dass es mit jedem Schwanz der in ihren Hintern war, immer schwächer wird. Sie ist darüber froh, wen sie sich noch öfter, den Hintern Nagel lässt, wird er schon bald nur noch nach Schwanz und Sperma schmecken.

Besonders wen sie ihre Ernährung komplett auf das leckere, was die Schniedel der Kerle für sie bereithalten umstellt. Dass, Jutta es ihr Nachtun wird, ist eigentlich doch selbstverständlich. Dann wird sicher Piss-Mopp! auch gerne den Arsch lecken und dass würde Sau-Futt! einfach gerne erleben. Nun reiben sich zwei Pimmel an den Tittis von Sau-Futt!, Martin kann jetzt alleine zwischen ihren Beinen besser die Fotze poppen. Er lässt seine ganze Lust heraus und bumst sich in einen wahren Rausch. Er stößt wie ein Maschinengewehr und Julia, wird durchgeschüttelt, dass sie in Sekunden abstand, einen Orgasmus hat, sie keucht geil.

Die beiden Säcke, die sie in ihren Händen hält, sind straff gespannt. Die Nüsse bilden dicke Beulen im weiten Beutel. Julia glaubt, dass der Hoden von Ronny größer ist als in der Bar. Das, was sie jetzt in der Hand hat, ist fast so groß wie zwei Kiwis, nur nicht so haarig, was Julia ziemlich schade findet.

So weit sie es beurteilen kann, waren die Dinger vorhin in Dusche, als Ronny sie angefickt hatte noch deutlich kleiner. Sau-Futt! findet das interessant, aber auch nicht mehr. Sie küsst die beiden Säcke, wehrend die Männer ihre Schwänze an ihren Tittis reiben. „Danke! Danke Jungs! Es ist schön, das ihr mich fickt! Bumst mich, Bitte weiter ihr seit so gut zu mir, ich brauche es! Ja fickt mich! Fickt mich so doll ihr nur könnt! Ja! Ja! Hmmm!“ Das anfeuernde Jaulen von Julia macht die Männer noch etwas wilder.

Julia merkt, wie es in den Säcken zu brodeln beginnt, das Sperma kocht hoch. Auch an der Art wie Martin sie fickt, kann Julia eine Veränderung bemerken, seine Stöße werden unruhiger und kommen etwas weniger kontrolliert. Julia weis das die Burschen ihr gleich wieder ihren Samen geben werden Sau-Futt! freut sich auf einen schönen Guss aus heißen Spermabächen. Sie hat ja gehört was Karsten … Pardon! Gebieter Gabert gesagt hat, sie ist neugierig, ob es bei ihren Stechern jetzt schon mehr zu Ernten gibt.

Sie schleckt die Nüsse in ihren Händen mit mehr Lust, sie massiert die Säcke härter, dann kann sie es spüren, es rauscht zwischen ihren Fingern, sie merkt wie die Hoden Pumpen und Zucken. Die beiden Männer an ihren Titten bohren ihre Fickprügel tief in die schwellenden Euter, gerade so als ob sie in die Nippel vor Stoßen wollen. Die Brustwarzen von Julia sind so wunderbar sensibel wie ihr Klit, sie kann jede Bewegung an ihnen genau spüren. Julia versucht die Schwänze in ihre Titten hinein zulassen, um sie wie in Mund, Möse oder Arsch zu verwöhnen. So wie die schönen Schwänze es verdienen.

Bekommt Julia was sie Will?

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