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Chapter 10
by
Jan1974
What's next?
Und noch was wird versenkt
Sonja nahm das Queue wieder in die Hand und ließ ihren Blick über den Tisch gleiten. Eine Kugel lag halb verdeckt an der Bande, aber für sie schien sie erreichbar – vorausgesetzt, sie ging auf die andere Seite des Tisches, dorthin, wo der Blick der übrigen Gäste nicht mehr reichte.
Tom war dicht bei ihr, kaum eine Armlänge entfernt. Als Sonja in Position ging, wieder breitbeinig und mit leichtem Schwung nach vorn über den Tisch gebeugt, hob sich der Stoff ihres Rocks beinahe wie von selbst. Der Faltenwurf rutschte nach oben, legte einen Streifen Haut frei – mehr als nur ein flüchtiger Blick.
Sonja spürte, wie sich Toms Präsenz hinter ihr veränderte. Der Atem etwas tiefer. Das Gewicht seiner Schritte anders. Als sie gerade das Queue justierte, hörte sie ein leises Rascheln – kaum wahrnehmbar, aber eindeutig. Und im nächsten Moment spürte sie ihn: dicht, hart, heiß. Ohne ein Wort drückte sich sein Körper an ihren. Keine Hast, kein Ruck – nur ein kontrolliertes, verlangendes Schieben, das ihren Atem stocken ließ.
Ein leises, kehliges Stöhnen verließ ihre Lippen – halb unterdrückt, halb gewollt. Ihre Hände pressten sich gegen den Tischrand, während er sich in sie hineinschob, tief, ruhig, und dabei ihre empfindliche, feuchte Hitze mit jeder Bewegung auskostete.
„Du bist unglaublich“, flüsterte Tom rau in ihr Ohr, während seine Hüften sich sachte bewegten, der Rhythmus langsam anschwellend.
„Ich sollte eigentlich stoßen“, hauchte Sonja, ihre Stimme zitternd vor Lust, „aber du machst es mir gerade… unmöglich.“
Tom lachte leise, seine Hände an ihrer Taille. „So wie du dich über den Tisch beugst… da bleibt mir auch ****.“
Er begann sich schneller zu bewegen, kontrolliert und doch fordernder, sein Griff wurde fester, sein Atem schwer. Sonja krallte sich am Rand des Tisches fest, ihr Körper bebte mit jedem tiefen Stoß, während sie versuchte, leise zu bleiben – das Café war nicht leer.
„Nicht so tief…“, flüsterte sie atemlos, wobei klar war, dass sie genau das meinte.
„Doch“, keuchte er, „du willst es genauso wie ich.“
Sie nickte kaum merklich, verlor sich ganz in der Hitze dieses Moments. Das Geräusch ihrer Körper war kaum zu hören, aber das Prickeln im Raum schien fast greifbar.
„Tom…“, stöhnte sie leise, „wenn du so weitermachst…“
„Ich weiß“, presste er hervor. „Ich bin gleich…“
Er zog sie noch enger an sich, sein letzter Stoß tiefer und fordernder, und in einem Moment gespannter Stille entlud er sich heftig in ihr – warm, zuckend, festhaltend. Und mit seinem Höhepunkt riss er auch Sonja mit sich – sie zitterte, keuchte leise, und konnte kaum glauben, wie intensiv sich dieser Moment anfühlte, dort mitten im Verborgenen hinter dem Billardtisch.
Ein paar Sekunden verharrten sie so, atemlos, bevor Tom sich leicht zurückzog. Sonja richtete sich auf, strich den Rock langsam wieder glatt – beide atmeten schwer, aber mit einem verschwörerischen Lächeln auf den Lippen.
„Das war…“, begann Sonja.
„... ein verdammt gutes Spiel“, beendete Tom den Satz.
What's next?
Eine ganz normale Ehe
Zumindest für uns den Cuckold, Wifesharing, Öffentlichkeit und Bi-Sexualität gehören hat dazu!
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