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Chapter 29 by Troller Troller

Kann sie die Männer bei der Stange halten?

Locker!

Die weichen und doch kraftvollen Hände, des Mädchens, sind im Palmen-Griff, um unsere Eicheln geschlossen. Die Massage ist locker und leicht und sicher mag die Kleine auch das, es macht ihr Spaß zu wichsen. Ich bin verdammt nah dran, die Handentspannung voll wirken zu lassen. Nur die stille Hoffnung das sich ihr traumhaften Lippen noch einmal um meinen geschwollenen Seitenständer schließen, lässt mich meine Sprühsahne noch nicht rausjagen, der Druck ist schon lange hoch genug, es brodelt in meinen Nüssen. Ich will nur noch zwischen ihren Lippen kommen. Also kucke ich mir zur Ablenkung, denn Raum an, in dem wir sind, es ist die Glockenkammer.

Plötzlich raunst, Michael. „Hey Schluckelinchen! Ich bin hier für eine Rohrreinigung von dir. Ja sicher ich weiss das „ER“ dass Schönste ist was du dumme Schlampe je zum Spielen bekommen hast und ich Weiß im Grunde hast du es nicht verdient … aber „ER“ ist nicht zum Lüften draußen! Los mach ihn schon Nass damit er dir, wirklich richtig, deinen gierigen kleinen Nutten Hals weiten kann. Das wird sich für dich Luder noch viel besser anfühlen, als wen er nur trocken auf deinem Gesicht liegt. Da er keine Augen hat, weiss er ja nicht, wie schön du Flittchen bist. Also los kleine Sau. Blas mir endlich die Falten aus der Krawatte! Und immer dran denken billige Trollop! Wer nicht würgt, bläst nicht am Limit“.

Das Mädchen reagiert erstaunlich auf die rüden Worte von Michael. Gerade so als ob sie nur darauf gewartet hätte, dass sie eine solche Ansprache bekommt. Sie lässt ihren Kopf vorschnellen, dabei schiebt sich der schwere Schlauch von Michael weiter über ihr Gesicht. Es sieht aus, als würde eine Gefräßige, mutierte, Monster Made, auf der Suche nach Nahrung darüber Kriechen. Der lila Kopf, der Bestie ist bereit, zum zubeissen und sein klebriges Fang-Gift ist zu Spucken gesammelt. Noch keine Frau, die es je gekostet hat, ist je wieder davon weggekommen. Michael ist bereit dieses Monster auf die Kleine loszulassen, er will sehen, wie es sie schändet.

Der Mund der Kleinen küsst Michaels Sack dort, wo sein Schaft entspringt. Sie fängt wieder an die, auch bei ihm unrasierten, Nüsse von unten zu lutschen. Ihre rasende Zunge bringt die schweren, Glocken zu schwingen. Der Lutschengel saugt den sich faltig zusammenschrumpfenden Sack in ihren Mund. So sieht sie, noch mal wie ein Hamster mit vollen Backentaschen aus. Sie zeiht ihren Kopf zurück, bis die Klöten mit einem Ploppen aus ihrem Mund floppen. Ihre Zunge folgt der Sacknaht bis ganz zu ihrem Ursprung; züngelt noch ein paar Zentimeter weiter, umrundet einen sensiblen Punkt.

„GREFRORGGOLLL…! RRARNNÜRRGGOHHLL…! BBRBRÖÖ…! LLÖRRAHMM…! NNEERJIRGAH…! RRÖRRMMAHR. …!“

ist das was für Michael?

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