Wie gehts weiter?

Miranda wird aufgegeilt

Chapter 12 by adric

Die Hand des Königs fährt unter das knappe Dienstmädchenröckchen von Mira. Dort findet der König eine enge Schlüpfer vor, die vollkommen durchnässt ist.

Aufgegeilt durch den geilen Geruch den dieses Luder verströmt fängt er an ihren weichen Schamhügel durch den dünnen Stoff zu streicheln. Seine geschickten Liebkosungen werden durch ein genießerisches Schnurren belohnt "Mmmmmh aaaah" entfährt es Mira.

"Du notgeiles Dienstmädchenluder" haucht der König ihr grinsend ins Ohr "Du läufst hier mit Tropfender Fotzte durch meinen Palast"

Ein Schauer läuft über Miras Körper "Es ist nicht meine Schuld das ich so geil geworden bin. Eure nähe und eure Blicke auf meinen Leib haben die Wellen der Lust durch meinen Körper laufen lasse, eure Majestät"

"Dann ist das wohl meine Schuld?" grinst der König. Der Anblick seiner vor Lust zitternden Dienerin, die über den Tisch gebeugt ist an dem er und seine Familie vor wenigen Minuten noch gefrühstückt haben, lässt seinen Schwanz auf seine volle imposante Größe anschwellen. "Dann muss ich wohl die Verantwortung für dieses notgeile Möslein übernehmen"

Miranda spürte wie der König weiter ihren Venushügel durch den dünnen Seidenstoff massierte und schließlich mit seinen heißen Fingern unter den Stoff fuhr. Nun berührten jene Finger deren Zeig bereits Schlachten entschieden und die Schicksale von Königreichen besiegelt hatte ihre lusttriefende Fotze direkt. Die maskulinen Finger fuhren über ihre Schamlippen. Schließlich hatten sie ihre Klitoris erreicht. Hatten die Liebkosungen ihres Herrschers bis eben noch glühende Funken der Wollust durch Miras jungen Dienerinnenkörper gejagt, so breitete sich nun ein Leuchtfeuer der Erregung in ihr aus. Immer schneller rieb Zeigefinger und Daumen an und um ihren Kitzler und ein unkontrolliertes Quitschen drang aus ihrem schlakne Hals "Jaaaaiiih" quickte sie.

Der König fuhr damit fort ihren Unterleib zu verwöhnen, während er seine andere Hand unter ihre freuzügige Bluse geschoben hatte und Miras Oberweite
massierte. Miras üppiger Busen hatte sie schon immer zum Objekt der Begierde gemacht, selbst damals als sie noch in einem kleinen Dorf gelebt hatte und die Hauptstadt und der königliche Palast nur ein fremdes Wort war. Doch nun stand, oder lag sie vor dem König selbst und ihr wurde die Ehre zu Teil von ihrem Herrscher verwöhnt zu werden.

Schließlich hörte der König auf und zog seine wohltuenden Hände von ihrem Leib zurück.

"Dreh dich um!" befahl er.

Sie gehorchte. Der König ließ seine Augen gierig über ihren weiblichen Prachtkörper fahren, dessen ohnehin knappe Kleidung nun sehr verrutscht war. Ihr enges Oberteil war kurz davor ihre harten Nippel preiszugeben und ihr Höschen war zu ihren Knöcheln gerutscht und entblößte ihren klitschnassen Unterleib.

Wortlos grinsend öffnete der König sein Gewandt und ließ es zu Boden fallen.

Sein royaler Schwanz ragte hart und imposant vor ihm, wie das goldene Zeptar das seine königliche Autorität symbolisierte.

Ein Tropfen ihres Lustsaftes lief an Mirandas Oberschenkel entlang.

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