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Chapter 24 by Troller Troller

Bekommt Julia noch eine andere Lektion?

Erst einmal wird ausgekostet!

Jutta ist sichtlich erstaunt, mit welchem wilden Eifer sich Sau-Futt! nun, ihren Hals mit dem Gummipimmel bearbeitet. Das Ding ist so groß, das, Jutta sich ihn selber, nur zum Teil in ihre Möse hat schieben können. Nun sieht sie, dass das Ding auch ganz im Rachen von jemandem verschwinden kann. Sie hatte gedacht das sie Sau-Futt damit überlastet und dabei herausbekommt, wie weit man mit ihr gehen kann, aber nun wird deutlich, dass es für diese Mädchen kein Limit gibt.

Jutta lässt Sau-Futt sich in Rage lutschen. Mit soviel Wucht, wie ihre Schülerin an den Tag legt, wird hier heute sicher noch vieles gehen und gerade jetzt merkt Jutta, wie herrlich es ist, wen die Grundplatte des Strap-on gegen ihre Muschi klatscht, wen Sau-Futt! Sich den Schwanz in ihren gierigen kleinen Hals jagt. Jutta legt ihr Hände sachte an die Schläfen des jungen Mädchens zwischen ihren Beinen. Sie Will damit keine Kontrolle ausüben, sondern nur die Nähe dieses herrlichen Geschöpfes spüren.

Es ist so animalisch, so roh, die Lebenslust die sich hier gerade für Jutta offenbart, ist sehr berauschend. Die Tochter des Bankers begreift, dass ihr selber so viel gefehlt hat in ihrer regulierten und verwöhnten Welt. Jutta will sich von dieser Lebensgier einiges abgucken und es zu ihrem Vorteil nutzen. Doch jetzt wird sie erst einmal den lauernden Orgasmus zulassen.

Das junge Mädchen, das heute gerade ihre Unschuld verloren hat und sie nun unter keinen Umständen zurückhaben möchte, sondern versucht sich jede Regung zur Schüchternheit auszutreiben, wippt mit großer Freude ihren Kopf hin und her, um zu genießen, wie der Schwanz sich in ihren Rachen anfühlt. Es ist überwältigend und Juli ... Sau-Futt! Ist sich bewusst, dass sie genau solche Empfindungen so sehr vermisst hat.

Es ist genau das, was sie sich schon immer erhofft hat. Sie ist glücklich und so zufrieden wie noch nie in ihrem Leben. Es ist nicht wie ein rausch, sondern sie ist sich jedem Augenblick voll bewusst, was sie spürt, wie es sich anfühlt. Nie hätte Julia gedacht, wie herrlich es ist, wen sich etwas langes Dickes weit runter in ihren Rachen schiebt, ihr Köper hatte es aber besser gewusst.

Ihr Körper ist es auch, der es genießt, dass er endlich bekommt, wo von, er, so lange geräumt hat. Julia versucht zu begreifen wie sie, so sehr daneben Ligen konnte. Es ist einfach überwältigend. Sie bemüht sich eifrig, bereitet sich darauf vor, dass bald viel ECHTE Schwänze ihr so gut die Kehle runter gleiten. Echte Harte Schwanze, mit ihrer fantastischen Wärme und dem, köstlichen Saft, der aus ihnen quillt, wen die Frau nur brav genug ist und dem Mann sich ganz hingibt. Allein schon der Gedanke, dass sie nun recht oft in ihren Hals gefickt werden kann, lässt Julia schon wieder kommen. Sie wird es schaffen das es ihr, bei jedem, der ihren Hals bumst, genau so gut kommt.

Mit wohne erinnert sich Jul ... Sau-Futt! daran, als sie vorhin unter der Dusche gesehen hat, wie Ronny seinen Schwanz raus holte, um zu pissen. Das war das erste Mal, das sie einen Pimmel, von nah, gesehen hat und er war schon halb erigiert. Es sah herrlich aus, als sich der goldig glitzernde Strahl, aus Urin, im eleganten Bogen aus diesem göttlichen Kolben sprudelnd, munter plätschern in das Becken ergießt. Diese herrliche Eichel, wie eine glänzende rosa Billardkugel. Ju … Sau-Futt! fragt sich ob Pisse auch so herrlich warm, wie Sperma ist und wie es sein Muss wen dieser Saft über ihren Körper rinnt. Der Gedanke lässt sie wohlig erschaudern.

Sie hat sich als Kind einige Mal selbst eingepisst besonders beim Baden, im See in ihrem Heimat Dorf. Wen sie sich so erinnert hatte sie es ein paar Jahre täglich gemacht. Es war mit das Schönste an der Langstrecken Schwimmerei. Komisch das waren die besten Momente, die sie dort erlebt hat. Ausser dem einem Abend, den sie in den Wald geschlichen ist, den Jungs aus ihrem Dorf hinterher.
Die Jungen waren alle ein paar Jahre älter als J … Sau-Futt! die Knaben haben sich um einen Baumstumpf versammelt. Auf den Stumpf legten sie ein Keks. Juli … Ahh! Sau-Futt! hockte in einem Busch und sah heimlich zu. Die Jungs packten ihre schönen Schwänze aus und wichsten sich um die Wette. Jul … Sau-Futt! weis bis heute nicht, ob es bei dem Spiel der Jungen, darum ging als Erster oder als Letzter, zu spritzen. Seit damals fragt sie sich, wie der Keks geschmeckt hat. Seit der Bar hat sie eine ungefähre Vorstellung, es muss köstlich gewesen sein. Das Aroma von Sperma ist so wunderbar. Julia wird sich ab jetzt diesen herrlichen Saft so oft wie nur möglich gönnen.

Sau-Futt! ist so sehr in das Lutschen des Gummischwanzes vertieft das, sie nicht merkt, wie Jutta keucht. Julia wünschte sich einen echten Schwanz, der ihr seinen heißen Samen gibt. Es füllt sich so gut an etwas Dickes und Festes in der Kehle zuhaben. Julia fragt sich, warum so was nicht schon viel früher den Mädchen erlaubt wird.

Jutta zuckt, als ihr ein Abgang die Sinne vernebelt. Ihre Beine geben nach und sie sinkt zu Boden. Setzt sich auf ihren prallen nackten Hintern. Doch Sau-Futt! Kommt nach und hört nicht auf sich den Gummischwanz in ihren Schlund zu stoßen. Jutta ist begeistert, wie unnachgiebig sich ihr Spielzeug versorgt. Dass jeder Mann nach dieser Behandlung, durch sie sich locker, zwo drei, Mall in ihren Hals vergossen hätte, ist Jutta aus eigener Erfahrung klar. Sie sieht was für ein Naturtalent sie mit Sau-Futt! hat.

„Ist gut! Aus dem Dildo bekommst du kein Sperma! Ich werde dich jetzt Ficken, du hast es dir echt verdient. Geh in Hündchen Stellung, dann kann ich dich schön tief stoßen, du wirst es sicher mögen!“ Keucht Jutta, als sie sich von ihrem Abgang erholt hat.

Julia hört sie nicht, so klatscht Jutta ihr eine an die Backe und das nicht nur leicht, sondern mit Dampf. Das Mädchen, das bis vor einige Stunden auf den Namen Julia hörte, und sich nun darauf konzentrieren das ihr Wahrer Name Sau-Futt! Ist, weil er ihrem Wesen weit besser passt. Verharrt mit den Bolzen bis zum Anschlag in ihrem Rachen und sieht, fragend, zu Jutta auf. Sie zwinkert ihre Lehrerin zu. Bewegt ihren Kopf weiter langsam hin und her um ihren Schlund weiterhin zu reizen. Es ist zu schön wen sich etwas Festes, tief in ihren Hals befindet, sie möchte es nie wieder missen es ist dass schönste, was sie haben kann. Aber auch ihre Möse sehnt sich danach, von einem dicken Kolben benützt zu werden. Also macht sie sich bereit und hebt ihren Hintern hoch, damit Jutta ihr ordentlich die Fotze verplomben kann.

Sie ist bereit und hofft, dass sehr bald mehrere Leute da sind, um sie zu missbrauchen, das ist alles, was sie noch möchte. Solange sie noch kann, kostet sie das herrliche Gefühl von dem Schwanz in ihren Hals aus. Wen sie doch nur schnell noch den Plug in ihren Hintern spüren, könnte sie sieht das Ding auf dem Boden, es nicht mal weit weg, aber Jutta hat es noch nicht fei gegeben, also wird sie es noch nicht in ihrem Po erleben können, es währe doch zu ungebührlich, wen sie sich selber sucht, was ihr Lust schenken kann. Sie wird immer darauf warten das jemand bereit ist sie zu ficken und sie wird nie wieder, jemanden der es mag sich verweigern.

Jutta ist jetzt zu heiß, sie braucht eine Abkühlung und sie will Sau-Futt! in der Dusche Bumsen. Also steht sie auf, zieht den Dildo aus dem Mund von ihrer Gespielin. „Komm mit Sau-Futt! ich werde dich draußen im Pool benutzen!“ Als das Mädchen aufstehen will, hält Jutta sie davon ab. Einfach dadurch, dass sie die Hand über sie hält und abschätzig knurrt. Julia folgt ihrer Herrin, auf allen vieren. Als Jutta die Tür vom Dampfbad aufmacht, glaubt sie ein Geräusch zu hören. Sie sieht sich um, kann nur die alles verschluckende Dunkelheit in der Umkleide sehen.

Jutta mag, wie gehorsam ihr Sexspielzug ist. Sie führt Sau-Futt! rüber in den Pool Bereich. Dort stellt sie, Julia unter die kalte Dusche und bedeutet ihr dort zu bleiben das eiskalte Wasser lässt sie wimmern. Jutta selber springt, juchzend, in das Becken und zieht eine langsame Bahn. Als sie sich etwas abgekühlt hat, steigt sie aus dem Wasser. Der Strap-on ist ihr erst dabei etwas im Weg. Sie kann sich daran gewöhnen, so etwas zwischen ihren schlanken Beinen zu haben. Jutta hat sich immer gefragt, wie es sein muss einen Schwanz zu haben. Sie hat sehr bedauert, dass sie nicht spüren kann, wie es ist von Sau-Futt! geblasen zu werden. Jutta wischt gedankenverloren über den Gummischwanz, es sieht aus, als ob sie sich, den Kolben wieder hoch und Einsatz bereit wichsen muss, so wie die meisten Männer es machen, wen sie sich zur nächsten Runde bereit machen. Sie hat sich echt an das Ding gewöhnt. So geht sie auf ihr Opfer zu, das noch immer unter dem eisig kalten Wasser hockt und sichtlich bibbert.

Wird Julia wieder Warm? oder sogar Heiß?

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