Chapter 25
by
Mercadus
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Räubertochter
Später Nachmittag, goldener Staub, Luft wie im Treibhaus eines alten Bahnhofs. Michelle hatte sich kaum geschminkt. Nur die Hotpants, das bauchfreie Shirt, barfuß, der Rücken noch vom Duschen feucht. Sie stand einfach so im Türrahmen zum Wohnzimmer, Thomas ein Buch auf dem Knie, in Gedanken.
„Ich hab da so eine Idee“, sagte sie. Kein Lächeln. Nur dieser Blick – als hielte sie sich selbst in Schach.
Thomas drehte sich zu ihr um, sah den Ernst darin. Nicht gespielt. Kein Flirt, Vorschlag oder Angebot?
„Was, wenn ich… mich nochmal auf’s Rad setze?“ Ihre Stimme war ruhig. „In der Garage von Rolf. Und du sagst mir, was ich tun soll. Nur sagen. Nichts anfassen.“
„Und wenn ich mich nicht bremsen kann?“ grinst er. Felgenbremsen müssen immer nachgestellt werden .....
Michelle trat näher. „Ich will das. Ich will, dass wir da drüben sind. Wie Gestern, tu so als wärst du Rolf.“
Sie lachten beide, dann raus, Blick Hecke Haus alles ruhig, schnell, in die Garage. Kein Licht außer dem Spalt unter dem Tor. Michelle setzte sich auf das alte Raleigh, balanciert aus, stützt sich mit der Hüfte an die verputzte Wand. Sieht fast aus als würde sie fahren. Hotpants, der Sattel schmal, passt. Thomas lehnte sich gegen die Werkbank. Eine Weile sagte er nichts. Dann, mit rauer Stimme:
„Greif fester beug dich über den Lenker. Du weißt wie ich meine, Arsch hoch.“
Sie gehorchte. Die Bewegungen kontrolliert. Luft vibrierte Staub Schweiß Verboten. Thomas spürte es. Beobachten Sehen, alles roher, echter. Eine Lust, die sich nicht verstecken konnte.
Kennt ihr das, Sommer Fahrrad Stadt Radweg vor dir, weisse Shorts sauknapp HAAAH vielleicht ohne Slip braungebrannte Beine Arme angestrengt vorgestreckt konzentiert Schenkel Rhythmus der Pedale. Po der sich aus dem Stoff arbeitet, kleine Fransen am Saum, kurzes Top, Träger, Schweiß am Rücken, das kurze Stückchen Wirbelsäule, der dünne Bund der Hose steht etwas auf, wie die Tülle eines Milchkännchens. Fast könnte man hineinsehen. Schlanke Hände klammern sich an Lenker, Finger mit Freundschaftsringen die in der Nacht oder am frühen Morgen etwas ganz Intimes umklammerten oder wars die harte Lenkstange eines Freundes.
Die Frechen sitzen fest im Sattel, reiben gegen Leder Kunstleder fest fordernd . Pressen rutschen mehr, wiegen sich hin und her. Tattoos und Leberfleck.
Die Scheuen mit der blassen Haut Sommersprossen rotblond grüne Augen, schweben fliegen über dem Sattel, Angst ihn zu berühren den harten Sitz, mit dieser kleinen Zartheit diesen verborgen pinken Lippen zu betasten. Lächeln in sich hinein, erschrocken wenn du zurück lächelst.
Nicht das was Rolf sieht, der alte Bock, der starrt auf Ärsche Kamele und ihre Zehen, dicke Mösen auf Sattelleder, Titten und zufällig hochgerutschte Trikots.
Michelle ist beides Frech und Scheu drückt leise, hebt senkt, nicht gespielt. Ihr Rücken glänzte vom Schweiß. dreht sich zu ihm, lacht Gesicht nass in der stickigen Garage. Der Porsche unter der Plane, kippelt auf dem Raleigh
Michelle lachte leise in sich hinein, wackelt mit einem Knie an der Wand. Thomas’ nun daneben, unterstützt die Choreographie auf dem alten Rennrad. Ihre Gedanken wandern, kichert.
„Weißt du, woran ich denken musste?" etwas atemlos als würde sie wirklich radeln. „Urlaub mit meinen Eltern. Ich war vielleicht… vierzehn? Fünfzehn? Reiterhof irgendwo in Südtirol. Da war dieser Junge… Erik oder Enno oder so. Rotzfrech, immer mit Sonnenbrille und 'ner Cola in der Hand. Wir hatten beide keine Ahnung vom Reiten.“
Thomas schmunzelte. „Und? Hat er dich beeindruckt?“
„Pff, null!“, grinste sie. „Aber ich kam immer mit dem alten Rad dort hin. Sattelschraube nicht festzukriegen, aber ich mochte den wackeligen Sitz. haha Kurz vorm Stall knallte ich gegen ihn und er war sooo sauer. Ich stand, mein Fahrrad zwischen den Beinen, Hände am Lenker. Er schmeißt mich um, ich eingeklemmt, halb aufgerichtet Po oben, Tasche am Boden, das Rad im Knie verkeilt und dieser Erik Ennowieauchimmer haut mit der flachen Hand, wieder . nochmal nochmal feuerrot nochmal hitzeimgesicht nochmal.
„Romantik pur.“
"Nein aber ich hatte ein erstes kleines geheimes Erlebnis, das so in mir brannte, dass ich schrie. Dass ich Zuhause noch die Hitze auf dem Küchenstuhl fühlte. ErikEnno ließ ab, Idiot zu dumm zu **** um zu begreifen. Tagelang zog ich ihn auf, hoffte dass er nochmal Hand anlegen würde." "lmao". Das Leben ist halt kein ....
"Gestern vielleicht weil ich wieder auf so nem wackeligen Sattel saß. Und du weißt ja, alte Erinnerungen kommen immer, wenn man's nicht braucht.“
Thomas neben ihr, seine rechte Hand an ihrer Schulter, die linke schwebt über ihren Hotpants, holt aus und und nochmal und wieder. zerrt sie von den Pedalen, sie steht das Oberrohr in ihre heiße Nässe gedrückt. Thomas nimmt die rechte Hand, viel mehr Kraft und nochmal luftpfeifttrifftstoff brennt. Thomas drischt mit der flachen Hand, Michelle im Ponyhof Himmel.
Beide feucht vor Schweiß, ihre Haut klebte. Wenig Licht, sein Atem verändert, sein Körper spannte, Härte an ihrem Po. Kein Drängen, kein Zögern. Glut unter Asche. Arsch scarlet knallrot Backen gespreizt aufgerichtet, das Rad am Boden, ZIELLINIE
Seine Hose nur auf, nicht aus, Hotpants auf ihre Knie gezerrt, ihre Beine gefangen und als er sich in sie schob, langsam, fast scheu, vor ihm die Haut in Anthraquinoid Scarlet Red, frisch verbrannt, erinnerte sich Michelle an diesen jungenhaften Enno in der Pferdebox. Der damals glaubte, die Welt zu kennen. Gekicher, Stolpern. Pferdemist. Rad. Sie brachte ihn tatsächlich nochmal dazu, dort in der Ecke Heu Stall YES Ponyhof aber das wollte sie Thomas jetzt nicht erzählen.
Die Art, wie er sie liebte stieß fickte, schnell, tief – kein Platz für alberne Urlaube oder Fantasien. Alles brannte innen außen eng Reibung Stoßen.
Sie kamen gleichzeitig, ein kleiner Kampf, kein Wort. Pumpt den Kolben leer in ihr Ventil. Kein Widerstand. Nur ihr leises Zittern, seine Stirn an ihrem Rücken. Pedal hat die Haut an seinem Knöchel aufgerissen, schöner ****. Kurbel Shimano Dura Ace; 170mm; 52/42 hätte Rolf gewusst.
Thomas dachte an Ronja, die er von der Vorlesung kannte und die sich von ihm den Hintern bearbeiten ließ als gäbs kein Morgen mehr, blau blutrot und immer so eingefärbt, dass es mehr wie Einen brauchen würde für diese Muster. Blaue Flecken überall, an den großen Tittten, rote Spuren von einem rauen Strick, nicht von ihm. Da war Thomas raus, wollte nicht Teil von Ronjas Räuberbande sein.
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1 Verborgen und Versteckt
Thomas und Michelle
Die ersten Wochen ihrer Beziehung waren wie ein Spiel. Thomas wusste, dass sie war, unerfahren. Doch in ihr spürte er das Drängen nach mehr, nach Erfahrungen jenseits der gewöhnlichen Grenzen. Und er wusste, dass er sie formen konnte – langsam, fast unmerklich. Sie war bereit, so schien es ihm. Sie war bereit, sich zu verlieren, ohne es zu wissen.
Updated on Jul 30, 2025
by Mercadus
Created on May 2, 2025
by Mercadus
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