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Chapter 31
by
RicVanDann
In Barbaras Büro
Ein Seltsamer Gast
Vanessa ließ nocheinmal einen Blick über die Klasse schweifen, vorallen über die zwei Bereits Stöhnenenden Mädels. Alles Schien Perfekt zu sein, also ging sie aus der Türe und in den Gang. Hier war die Luft noch wärmer und Stickiger als im Klassenzimmer. Sie folgte dem Gang, in den Eingangsbereich, die Treppe nach oben in den Flügel der Lehrkräfte. Dieser Gang war besonders Elegant gestaltet, hell und Kühler als der Rest. Hier befanden sich die Zimmer der Lehrer dazu gab es Gemeinschaftsräume, eine Bücherei und einen kleinen Sport Raum. Am Ende lag das Büro von Barbara, direkt neben dem Server Raum auf den nur sie Zugriff hatte. Wie es sich gehörte klopfte sie und wartete auf Einlass.
"Herein" Barbara klang Genervt, was zwar oft war, aber diesmal klang es anders. Vanessa trat ein und glaubte einen Moment in der Arktis zu sein. Die Luft war Klar und der Raum Dunkel, lediglich kleine Sonnenstrahlen drangen durch die Lamellen der Jalousie.
Barbara stand direkte vor dem Fenster, mit Blick auf den Park der durch die Lamellen zu sehen war. Von hier sah man sehr gut den Pool in dem die Mannschaft des Wasser-Ball gerade übte. Wie gerne wäre auch sie in das Kühle Nass gesprungen aber sie hatte eine gewisse Position die das nicht zuließ.
"Ist alles ok? Du hast mich Rufen lassen?"
"Sieht es so aus als wäre alles in Ordnung?"
"Nicht wirklich"
"Du hast Besuch" Barbara drehte sich kurz um und deute in den Hinteren Teil des Büros wo die Zimmer großen Akten und Bücherregale standen. Vanessa war verwundert, Besuch für sie? Langsam drehte sie sich, viel zu sehen war nicht, außer eine Silhouette von einer Person.
Gerade als Vanessa fragen wollte wer da war ging das Licht an, das sie blendete.
"Oh verdammt...eine Vorwarnung wäre schön" murmelte sie und öffnete ihre Augen wieder. Dort angelehnt am Bücherregal stand eine wunderschöne Frau. Auf der ersten Blick sah sie aus wie eine Bauchtänzerin.
Eine Türkise Haremshose, darüber ein Eleganter schwarz Verzierter Hüftgürtel mit glitzernden Diamanten und Goldfäden, der ein Seidernes Tuch hielt. Dazu ein ebenfalls Türkiser BH, der genau so elegant und Kunstvoll verziert war wie der Hüftgurt. Alleine die Diamanten sahen wertvoll und Teuer aus. Ihr Körper war Perfekt, Sonne gebräunt, schlank und Makellos. In ihrem Bauchnabel befand sich ein Piercing, der zu den übrigen Diamanten passte, nur etwas kleiner und in Gold gefasst. Ihre Brust hatte ungefähr die Körbchen Größe C und war somit genau passend für den Körper.
Um den Hals hing eine dicke silberne Halskette mit Türkisen und Schwarzen Steinen. Ihr Gesicht war zart, rein und wunderschön. Ihre Hellgrünen Augen, umrandet von feinen Lidschatten und Eyeliner in Schwarz, passend zu ihren Langen Schwarzen, fast Glänzenden Haaren, rundeten das ganze ab und brachten einen um den Verstand. Die Lippen waren Voll und der Kirschrote Lippenstift war wie eine Einladung zum Küssen. Der Anblick der Frau jagte Vanessa einen Schauer über den Rücken. Die Frau musterte sie mit einem verspielten Lächeln, was in Vanessa eine eigenartige Verbundenheit auslöste. Von woher kannte sie diese Frau, die sogar während sie auf Sonnenblumen Samen herumkaute kein Bisschen ihrer Eleganz einbüßte?
"Ähm...Hallo...Ich bin Vanessa. Freut mich"
Sie streckte der Frau ihre Hand hin, noch immer dieses Gefühl der Vertrautheit.
"Layla...Layla Bint Yasmin" Sogar die Hände der Frau, die so Zart nach Vanessa ihre Griffen waren von wunderbarer Perfektion. Ihre Fingernägel Mittel und wieder Türkis, dazu sah Vanessa einen dicken Diamant Ring an ihrem Finger. Ihre Stimme wie der Frühling, ein weiterer Schauer Jagte Vanessa durch den Körper. Diese Frau musste eine Art Gott sein, wie konnte man so Perfekt und doch zugleich so liebevoll sein wie sie?
"Freut mich Frau Yasmin...ähm...Layla"
Layla kicherte und schob sich eine weitere Ladung Samen in den Mund ohne den Blick von Vanessa zu wenden. Irgendwas an ihrer Stimme kannte Vanessa, nur was war es? Sie hätte sich dran erinnert eine so Tolle Frau jemals getroffen zu haben, was sie aber nicht tat. Sie kannte die Frau nicht, und zugleich kannte sie sie doch irgendwie.
Ihr Blick ging zu Barbara, sie schon Richtig Genervt und sogar etwas Sauer war
"Ich möchte nicht unhöflich sein, aber kennen wir uns von irgendwo her?"
Layla grinste wieder, überlegte kurz was sie sagen sollte Ehe sie Antwortete.
"Ich denke schon das du mich von Irgendwo her Kennst Mama"
Vanessa blieb kurz das Herz stehen. Tausende Gefühle auf einmal, dazu ein aufkommenden Schwindel.
"Leon?" War das einzigste das sie herausbrachte.
"Ja Mama, wobei..."
Layla konnte nicht zuende Reden, da Vanessa ihr um den Hals fiel. Egal was war, eine Mutter erkannte ihr Kind immer, und das war es was sie erkannte an Layla. Ihren eigenen Sohn, auch wenn er irgendwie komplett anders war. Ja ein ganz neuer Mensch sogar.
Layla zögerte kurz doch, dann ergriffen auch sie die Gefühle und sie erwiderte die Umarmung. Eine Träne rann über ihre Wange und hinterließ einen kleinen Farbstich des Make Up.
"Happy Family? Schön..." Barbara war genervt. Anfangs dachte sie es wäre ein Mieser und dazu abartigen Witz, als eine Layla anrief und sagte das sie Leon seie. Doch sie kannte einige Details die nur Leon kennen konnte. Und wieso sollte sich jemand ausgerechnet als Leon ausgeben? Er war niemand, ein kleiner dreckiger Versager, der nach seiner Mama winselte. Barbara stimmte zu das diese Layla herkommen durfte. Und da war sie nun. Alles was sie erzählte gab Sinn und jeder Zweifel wurde aus dem Weg geräumt.
Und fuck, Sie musste zugeben Layla war eine Verdammte Schönheit. Nichts erinnerten mehr an diesen Krüppel Leon, alleine ihr selbstbewusstsein. Aber was genau sie hier wollte war noch immer ein Rätsel für Barbara.
"Ich weiß nicht was ich sagen soll...Es tut mir unendlich Leid...alles...ich wollte nie das es so endet" stammelte Vanessa als sie sich aus der Umarmung Löste und Layla anschaute.
"Ich weiß. Wir hatten alle einen Verdammt schlechten Start" Sie streichelte die Wange von Vanessa und drehte sich zu Barbara um.
"Ich habe all die Jahre gedacht und gehofft, du liegst **** in irgendeinem Loch, und nun stehst du da... lebendig und als neuer Mensch...was willst du?" In Barbaras Stimme war die Abneigung zu höre
"Naja du hast Recht. Leon ist ****. Aber ja ... Dafür gibt es nun Layla. Auferstanden aus den Resten einer Widerlich Jämmerlichen Kreatur"
Barbara nickte zustimmend. Die Stimme von Layla machte sie ein bisschen an. Schon lange hat sie keine Trans-Person gesehen die so perfekt war.
"Weißt du Barbara, du wirst es vielleicht nicht glauben, aber..." Ihr Blick wanderte von Barbara zu Vanessa und wieder zurück "...Ich will dir Danken. Und dir auch Mama"
"Bitte was?" Fragte Barbara laut und glaubte sich verhört zu haben.
"Ja Danken. Ich weiß so etwas kennst du nicht"
"Oh Gott. Nach all dem was wir dir angetan haben?"
"Ja Mama. Genau nach dem." Sie setzte sich auf den Stuhl und nahm noch eine Hand voll Samen in den Mund. "Nachdem Ich in den Container aufgewacht bin, nackt nur mit diesem Peniskäfig, wollte ich euch beide Tot sehen. Ich habe euch gehasst. Und da war dieser Junge...Ben. Wir redeten, und ich erzählte ihm von meiner Vergewaltigung durch Paula, und das ich es sogar irgendwie schön fand"
Vanessa setzte sich neben Layla auf den Stuhl und legte ihre Hand und Layla ihre. Der Blick von Layla war warm und Herzlich
"Wisst ihr was er mir sagte? Er würde sich wünschen das es ihm Passiert wäre. Da wo wir nun Landen werden wir wohl Vergewaltigt oder einfach aus Spaß getötet. Er würde nie die Erfahrung machen wie sich Sex mit Gefühlen anfühlt. Ich habe darüber nachgedacht und am gleichen Abend habe ich ihm den Wunsch erfüllt. Aus einem einfachen Hand-Job wurde ein Blowjob und wisst ihr was?...Es hat mir gefallen. Und ich weiß nicht warum, es ist einfach passiert"
"Und was ist dann Passiert?"
"Ich habe mich verliebt. In einen Kerl. Wir hatten seitdem immer wieder Sex, nur Anal das war schwierig in dem Container. Ich habe es gehasst diesen Peniskäfig zu tragen, aber ehrlich, je länger ich ihn trug desto mehr merkte ich das ich auch ohne meinen Penis anzufassen Spaß haben kann. Vielleicht sogar Intensiver"
Layla atmete tief ein und richtete ihren Blick wieder auf Barbara.
"Ich habe die Hölle durchgemacht, jeden Tag aufs neue gehofft Überleben zu können.Und da wurde mir klar, ich bin selbst Schuld. Ich hätte ein Leben führen können in Luxus und Sicherheit. Mit meiner Mama und ihrer Frau, mit anderen die das Gleiche durchmachten wie Ich, aber ich hatte Angst. Angst davor nicht mehr ich selbst sein zu Können, jemand anderes zu werden. Angst vor Bestrafungen, und vorallen Angst vor Sex mit Männern. Eure Methoden jemanden zu einer Frau zu machen sind...."
Wie Findet Layla die Methoden?
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Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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