Wie gehts weiter?
Die Schwarzhaarige
Mira deckte gerade den Tisch ab, als sie die ersehnte Hand auf ihrem Hinterteil spürte.
Miranda Müller hatte sich an dem Tag in den König verliebt, als sie stattlichen Mann zum erstenmal sah. Es war an ihrem ersten Arbeitstag als Palastdienerin, an dem sie König Eduard sah wie er seinen mächtigen königlichen Schwanz in den Leib einer seiner Konkubinen stieß, während Mira mit den anderen Handtuchhalterinnen daneben stand. Seit diesem Tag träumte das Mädchen davon die Lippen des Königs zu küssen, seine kräftigen Hände auf ihrer Haut zu spüren und seine enorme Lanze in ihrem Innersten zu spüren. Eine einfache Müllerstochter hatte natürlich nur wenige Aussichten dem König von Penturia ins Auge zu fallen.
Lange hatte es gedauert. Doch heute Morgen hatte sie sich so schön gemacht wie es ihr möglich war und das wohlduftendste Parfüm aufgelegt was sie sich leisten konnte. Ihr schwarzes Haar hate sie gekämmt und zu einem niedlichen Zopf gebunden. Ihre schwarze Dienstmädchenuniform, die bereits recht einladend aussah, hatte sie so freizügig und erotisch wie möglich getragen. Dann hatte das Frühstück der Königsfamilie begonnen bei dem Mira bedienen musste. Nein, nicht musste, sondern durfte.
Mit bedacht hatte sie ihren Körper immer so gedreht das der König stehts einen guten Ausblick auf ihn hat. Schließlich kam der Augenblick, als der König sie aufforderte ihm die Milch einzuschenken. Ihr Herz hatte für einen Augenblick aufgehört zu schlagen, als sie die warme und zugleich dominante Stimme des Königs hinter sich vernahm. Ein tiefes Glücksgefühl durchströmte sie, als sie für einen Augenblick in seine stahlblauen Augen sah und er in ihre.
Möglichst langsam hatte sie dem mächtigsten Mann der Welt den goldenen Kelch gefühlt. Bedachtsam hatte sie ihren sorgsam vorbereiteten Ausschnitt hingehalten. Er hatte hingesehen. König Eduard der zweite seines Namens, König von Penturia und mächtigster Mann der Welt hatte in den Ausschnitt einer einfachen Dienerin geblickt. Als sie sich zurück in die Reihe zu den anderen Dienerinen stellte, schien ihr Körper vor Glückseeligkeit zu beben.
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