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Chapter 54
by
Redboom
Wie geht es weiter?
Routinebesuch von Krankenschwester Evelyna.
Tage später...
Leons Haut prickelte vor Scham, während er sich **** sein Kleid über den Kopf zog. Das Licht der Deckenlampe war gnadenlos, beleuchtete jede Stelle seines Körpers, den er zu verbergen wünschte. Seine Hände zitterten, als er versuchte, seine wachsende Brust mit den Armen zu bedecken. Doch Evelyna, die ihn mit professioneller Miene betrachtete, schüttelte belustigt den Kopf.
„Leonie, was soll das? Sei nicht so schüchtern, ich bin Krankenschwester, ich habe schon alles gesehen“ sagte sie mit einem zuckersüßen Lächeln, das jedoch eine Spur von Spott in sich trug. „Mach dich gerade. Ich muss dich richtig untersuchen.“
Leons Blick huschte panisch zur Tür, doch er wusste, dass es keinen Ausweg gab. Barbara würde nicht zulassen, dass er sich weigerte. Sie saß mit verschränkten Armen auf einem Stuhl in der Ecke des Zimmers und beobachtete die Untersuchung mit harter Miene.
Evelyna setzte ihre kalten Finger auf seine Brust, ließ es absichtlich länger dort ruhen als nötig. „Mein, mein, die Hormone wirken ja wunderbar. Schau dir nur an, wie hübsch geformt deine Oberweite schon ist.“ Ihre Finger strichen über die feine Spitze seines BHs, ein zartes Rosa mit verspielten Schleifen verziert.
Leon wünschte sich, im Boden zu versinken. „Bitte…“ murmelte er kaum hörbar.
„Oh Leonie, sei nicht so empfindlich“, sagte Barbara streng. „Du musst lernen, deinen Körper anzunehmen.“ Ihre Worte schnitten tiefer als er es zugeben wollte.
Evelyna schüttelte grinsend den Kopf. „Er ist einfach zu süß. Weißt du, Barbara, er hat ein wenig zugenommen.“ Sie tippte mit einem Finger auf seinen Po. „Das geht nicht. Als Mädchen muss er auf seine Figur achten.“
„Was?“ Leons Stimme war kaum mehr als ein heiseres Flüstern.
„Ganz recht“, nickte Barbara zustimmend. „Ab morgen reduziere ich deine Portionen. Und du wirst Sport treiben. Ein bisschen Disziplin wird dir guttun.“
Evelyna reichte ihm die Hand und zog ihn sanft, aber bestimmt zur Waage. „Komm, meine Liebe, wir sehen mal nach den Zahlen.“
Sein Herz schlug ihm bis zum Hals, als er mit zitternden Beinen auf das kalte Metall trat. Evelyna las die Anzeige ab, zog die Augenbrauen hoch und lächelte übertrieben freundlich. „Ja, definitiv zu viel. Wir müssen da wirklich etwas tun.“
Barbara stand auf, ging langsam zu ihm und legte eine Hand auf seine Schulter. Ihr Griff war nicht fest, doch ihre Präsenz drückend wie eine tonnenschwere Last. „Du willst doch ein hübsches Mädchen sein, nicht wahr?“ Ihre Stimme war sanft, aber ihr Blick ließ keinen Widerspruch zu.
Leon schluckte schwer. Sein Körper fühlte sich fremd an, entblößt, zur Schau gestellt.
Wie geht es weiter?
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Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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