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Chapter 103 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es in der Dusche weiter?

Ein neues Gesicht

POV John

„Ohhh Gooott“ stöhne ich erfüllt mit voller Lust, als mein Penis immer tiefer in Sabrinas engen, feuchten Mund gleitet.

Meine Reaktion scheint Sabrina weiter zu motivieren, die gut die Hälfte meines Penis in sich aufnimmt, um diesen dann wieder bis zu meiner Eichel herausgleiten zu lassen.

Doch sie schenkt mir keine lange Pause, bevor sie mich wieder tiefer in sich hineinsaugt. Ein weiterer Schauer der unheimlichen Lust bahnt sich seinen Weg in mir. Halt suchend lege ich eine meiner Hände auf Sabrinas nasse, dunkle Haare, während wir uns noch immer im Nebel des herunterplatschenden Wassers befinden.

Meine zuvor vor Genuss geschlossenen Augen richten sich auf Sabrina. Zu meiner Überraschung richtet sich ihr Blick sofort und trotz gut gefüllten Mund zu mir hinauf. Nun funkeln mich diese gütigen braunen Augen voller Erregung an und mit einem Mal tue ich etwas, was ich vorher noch nie gemacht habe. Im Rausch meiner eigenen Lust drücke ich mit Nachdruck Sabrinas Kopf näher an mich heran, sodass mein Penis weitere Zentimeter in ihren Mund gleitet. Dabei werfe ich meinen Kopf in den Nacken und kann ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken, als ich mich tiefer und tiefer in ihren engen Rachen schiebe.

Ein plötzliches Gurgeln lässt mich aus meiner Starre erwachen und ich blicke hinunter auf Sabrina, deren Augen feucht glänzen und mich nun leicht gequält anschauen. Für einen Moment will ich sofort von ihr ablassen, doch es scheint nicht so als ob sie sauer auf mich wäre. Nein, es ist eher das Gegenteil, erst jetzt fällt mir auf wie sich eine Hand von Sabrina verselbstständigt hat und sich ausgiebig zwischen ihren gespreizten Beinen verausgabt. Ein weiterer Schauer der Lust geht durch meinen Körper und ich lasse von Sabrinas Kopf ein wenig ab, sodass mein Penis einige Zentimeter aus ihrem Rachen gleitet. Doch gerade als sie zu denken scheint ich lasse wieder von ihr ab, drücke ich ihren Kopf wieder in Richtung meines Schoßes bis ich wieder dieses erotische Gurgeln höre.

Dabei ruht mein Blick die ganze Zeit auf Sabrina, ob sie mir irgendwie zu verstehen gibt, dass ich aufhören soll. Doch noch immer macht sie keine Anstalten sich von mir lösen zu wollen, stattdessen ist ihre Hand noch wilder damit beschäftigt ihrer Muschi Befriedigung zu verschaffen. So verlassen mich auch die letzten Zweifel über mein bisheriges Tun. Ich wiederhole mein Spiel einige Male und jedes Mal stoße ich nun meinen harten Penis noch tiefer in ihren aufnahmefähigen engen Rachen.

„Ohhhh Gott, Sabrina“ stöhne ich ihr lusterfüllt entgegen, während sich meine Bewegungen immer weiter verselbstständigen und ich ihren Mund inzwischen in einem regelmäßigen Takt stoße. Weiter lasse ich meinen Blick auf Sabrina ruhen, deren Augen zwar vor Anstrengung und leichten Luftmangel feucht glänzen, doch ihr erregtes unterdrücktes Stöhnen und die wie von Sinnen masturbiernde Hand bestätigt mich in meinem erregenden Treiben.

Ohne störende zweifelnde Gedanken lasse ich meinen harten Penis durch ihren feuchten Mund und Rachen gleiten. Ein paar Mal halte ich kurz inne und drücke Sabrinas Kopf mit Nachdruck auf meinen Penis, sodass dieser bis zum Anschlag in ihrem engen Saugemund verschwindet. Genussvoll lasse ich mein Stöhnen durch das rauschende Wasser schallen, während dieses neue, härtere Liebesspiel mich weiter an den Rande des Orgasmus bringt.

„Sabrina…Sabrina…fuuuuck…ich kann es nicht mehr halten“ brülle ich nun langgezogen nur noch Sekunden vom erlösenden Höhepunkt entfernt. Doch gerade als ich mich wieder tief in ihren Rachen stoßen will, drückt mich überraschenderweise Sabrina kraftvoll mit ihrer Hand weg. Während sich meine Hoden bereits für den Abschuss zusammenkrampfen kann ich ein enttäuschtes Stöhnen nicht unterdrücken, als ich meinen bis zum Bersten prallen Penis aus ihrem Saugemund gleiten lasse. Verwundert über ihr plötzliches Verhalten, formen sich schon die fragenden Worte in meinem Mund, doch Sabrina kommt mir zuvor.

„Ohhhh jaaa, Jooooohn…kooooomm für mich mein Liebling…komm für mich mein starker Mann…spritz mich voollll, besudel mich, zeig mir wie schmutzig ich bin“ raunt mir meine Traumfrau inbrünstig und erregt zu, während sie sich nun meinen feucht glänzenden Penis geschnappt hat, um diesen nun mit kraftvollen Bewegungen in Richtung Höhepunkt zu wichsen. Die Überraschung über ihr Handeln weicht der brodelnden, zuvor ausgebremsten Lust in Windeseile und bereits nach wenigen Sekunden spüre ich schon wieder wie sich meine Hoden für das große Finale zusammenziehen.

„Oh fuuuuuck….es koooooommmt…es koooommt….ahhhhhh“ stöhne ich nun endlich meinen Orgasmus Sabrina entgegen, die sogleich die ersten Spritzer meines dickflüssigen Spermas entgegennimmt, welches sich nun Schub für Schub über hübsches lustverzerrtes Gesicht ergießt. Während mein Sperma ihr Gesicht für einen kurzen Moment perlig weiß besudelt, bevor aber das Spritzwasser der Dusche die Spuren meines Höhepunktes wegwäscht, kann ich beobachten wie sich Sabrinas Körper inzwischen krampfend zusammenzieht. Ohne, dass ich es im Rausch meines eigenen Höhepunktes mitbekommen habe, muss sich Sabrina mit ihrer Hand selbst zum erlösenden Höhepunkt gebracht haben.

„Ohhhhhhhhhhh jaaaaaaaaaa“ entlässt sie ein langgezogenes Stöhnen, dass nun endgültig ihren Höhepunkt ankündigt, gerade in dem Moment als mein letzter schwacher Schub Sperma unnütz auf den gefliesten Boden schießt. Obwohl mein Höhepunkt nun abflaut gehen bei dem Anblick von Sabrinas vor Lust zuckenden Körper noch einige erregte Schauer durch meinen eigenen Körper und lassen meinen schlaffer wendenden Penis noch ein paar Mal in ihrer Hand zucken.

„Oh ha wie soll das hier nur weitergehen?“ frage ich mit sanfter Stimme nach einigen Augenblicken in denen nur das rauschende Wasser und unser langsam ruhiger werdender Atem zu hören war.

„Wenn das erst der Anfang war, freue ich mich auf alles was uns noch erwarten wird“ flötet mir Sabrina mit einem funkeln in ihren rehbraunen Augen entgegen, bevor sie mir einen letzten zärtlichen Kuss auf meine empfindliche Eichel gibt und sie sich aus ihrer hockenden Position erhebt.

Wie geht es weiter? Was passiert in der Heimat?

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