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Chapter 7
by
LastPandaOnEarth
What's next?
Cucki darf zusehen
Schon nach wenigen Minuten war ich wie in Trance. Ich gab ihr einen Schlag auf den Arsch und gab Obszönitäten von mir, wie ich es noch nie von mir kannte.
"Na, wie gefällt dir mein Bullenschwanz, du gierige Schlampe?" rief ich zu Alaya.
"I..Ich.. liebe ihn! ~ Ahhh". Alaya klammere sich ans Bett.
Erst als Talib zu sprechen begann, fiel mir überhaupt die vierte Person im Raum auf.
"Ah, Hallo Amar. Ich habe einen Gast mitgebracht, was dich aber nicht zu stören braucht. Pack einfach die Einkäufe aus und räume sie ein."
Mit zwei Einkaufstaschen in den Händen stand ein kleiner, bärtiger Mann mit Halbglatze im Wohnzimmer. Er trug eine Brille mit runden Gläsern und trug trotz des guten Wetters ein kariertes Sweatshirt. Wie ihm befohlen wurde, räumte er die Einkäufe aus und packte sie in den Kühlschrank gleich nebenan. Ich konnte ihn hinter mir nicht sehen, aber hörte wie er den Kühlschrank öffnete und auch das knistern der Tüten.
"Ahhh ~ ich bin jetzt dran" sagte Alaya plötzlich und entzog sich mir. Ich ließ mich nach hinten fallen und sie bestieg mich.

"Bist du fertig? Gut. Dann darfst du jetzt zusehen, wie er hier deine Frau beglückt," hörte ich Talib sagen.
"Nicht so schüchtern, komm ruhig näher. Deiner Frau macht es richtig Spaß ihn abzureiten, findest du nicht? Und das ist noch nicht einmal das beste daran."
Alaya ritt nicht zum ersten Mal in der Reverse Cowgirl Stellung. Talib musste es ihr beigebracht haben. Sie beugte sich nach vorne und drückte ihr Becken dabei zurück. Erst jetzt fiel dir ihr Ehering an der Hand auf. Du fickst die Ehefrau eines Mannes direkt vor seinen Augen und er konnte nichts tun als dir dabei zuzusehen. Alaya achtete darauf, zwischenzeitlich sich auch mal nach hinten zu lehnen und ihrem Ehecuck einen guten Blick auf ihre von mir gefüllte Muschi zu ermöglichen.

"Wird Zeit, dass dieser Haushalt mal wächst, findest du nicht?"
Keine Antwort.
"Siehst du das an seinem Handgelenk? Grün, wie nasser Rasen. Du kannst Live dabei zusehen, wie er deine Ehefrau schwängert, ist das nicht toll?"
Wieder keine Antwort.
"Nicht so überzeugt? Macht nichts, deine Frau ist es aber. Leg los, zeig es ihm, wie wir es geübt haben."
Wie auf Kommando richtete sich Alaya auf. Dein Schwanz rutschte mir einem leisen 'flop' aus ihr heraus. Sie setzte sich ein Stück zurück auf deinen Bauch und massierte dir den Schwanz.

"Siehst du das, Schatz? Er ist so groß und fühlt sich sooo verdammt gut an. Und seine Hoden, schau doch wie dick und voll sie sind. Voll mit potentem Samen. Es macht doch nur Sinn, dass er mich schwängert, findest du nicht?"
Wieder keine Reaktion.
"Du brauchst nichts zu sagen, ich weiß, dass es schwer ist, die Wahrheit zu akzeptieren. Zieh dir die Hose aus und sieh wichsend zu, wie mich dieser Bulle dick fickt. Damit wäre alles gesagt."
Alaya stieg von mir herab und legte sich auf den Rücken. Willig, öffnete sie ihre Beine und öffnete einladend ihre Arme.
"Bitte, mach mir ein Baby."
Ungeachtet davon was der Cucki gerade machte, legte ich mich zwischen ihre Beine. Ich fickte sie, weil es genau das war, wofür ich hier hergekommen war. Vergebene Frauen ficken, sie zu besamen und im bestenfall dick zu machen. Das war meine Aufgabe und ich erfüllte sie mit Freude.

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