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Chapter 106
by
Ozwalt
What's next?
Don't fuck your fucker
Unser Herr dagegen kam nun wieder zu mir. Auf Knien baute er sich direkt vor mir auf und schob mir seine Zunge in den Mund. Ich küsste wild zurück. Er nahm mich fest in den Arm und unterbrach mein Gepumpe auf Tom, dann schob er sich nach vorne und mich nach hinten. Ich drohte umzukippen, da spürte ich Toms Hände im Rücken die mich stützten. Er legte mich auf seinem Oberkörper ab, so dass mein Kopf neben seinem über die Schulter fiel. Seine Hände krallten sich sogleich in meine Titten, ließen aber wieder los und streichelten mir geil über den ganzen Oberkörper, bis sie wieder automatisch auf meinen Titten landeten.
Ich spürte Toms Schwanz in mir, der mich hinten voll ausfüllte, aber da war noch etwas. Die Eichel meines Herrn schob sich in meine Vulva, teilte die Schamlippen und versuchte langsam in mich einzudringen. Viel zu eng, das geht doch nicht, ich war doch mit einem Schwanz längst ausreichend gefüllt. Mein Gesicht sprach wieder Bände.
Bevor er weiter in mich eindrang, ließ er seine Pranken auf meine Oberschenkel fallen und glitt damit über meine Hüfte und meinen Bauch bis zu meinen Brüsten. Tom machte Platz und nahm seine Hände hoch hinter meinen Nacken. Er erreichte damit drei Dinge: Meine Arme wurden nach oben gedrückt und ich war wieder wehrlos als ob ich gefesselt sei. Ein Gefühl, das mich mittlerweile mehr erregte als beängstigte. Zweitens drückte er meinen Kopf damit so hoch, dass ich das Geschehen dort unten zwischen meinen Beinen ohne Anstrengung beobachten konnte - vielleicht eher musste, denn so wirklich recht war mir nicht, wie der Pfahl gegen meinen Eingang drückte. Drittens, naja, er konnte verhindern, dass ihm meine Haare ins Gesicht fallen. OK, das konnte mir ja auch egal sein.
Herr Ändy knetete meine Äpfel zunehmend feste, langsam wurde es unangenehm. Ich glaube, für Schmerzen bin ich nicht die richtige. Ich würde es aushalten, wenn es ihm dienlich ist, aber meine eigene Erregung ließ zunehmend nach. Besonders, als er meine Okkolyten wie vorhin bei Drea als Stressbälle nutzte. Wie hat die das nur ausgehalten? Meine Erregung war kaum noch vorhanden. Mein Herr zog sich an meinen Titten nun langsam in meine Fotze.
So ausgefüllt war ich noch nie. Er steckte wieder bis zum Anschlag in mir, genau wie Tom. Zwei Schwänze gleichzeitig in Arsch und Möse, wie ist so etwas möglich? Endlich ließ er mich los, meine Erregung kam durch das unglaubliche Gefühl des Ausgestopftseins langsam wieder, zumal er nun anfing, langsam in mich zu stoßen. An seinem Stöhnen erkannte ich, dass ihm diese Stellung sehr gut gefiel. Das machte mich unerklärlicherweise sogar stolz, ich spürte, wie meine Säfte wieder flossen. Tom musste still halten, stöhnte aber ebenfalls, weil ihn die parallele Bewegung an seinem Schwanz ebenfalls gut tat.
Immer schneller wurde ich jetzt gefickt, ich spürte, wie meine Erregung mit der meiner beiden Stecher wuchs. Ändy beugte sich jetzt nach vorne über mich und lehnte sich dabei genau auf meine Stressbälle und behandelte sie auch wieder so. Es war als ob er meine Lust damit kontrollieren würde. Dabei fickte er immer schneller, ich wusste, dass er bald kommen würde, ich hoffte so sehr, dass ich nun auch dran wäre, aber immer wieder presste er seine Hände schmerzhaft in meine Titten und hielt mich in Schach. Aber bald müsste es soweit sein, seinem Stöhnen nach zu urteilen.
Plötzlich ließ er eine Brust los und gab mir eine Ohrfeige, dass mein Kopf zur Seite flog. Ich schrie auf, da griff er meinen Nacken und schob seine Hand in die Haare an meinem Hinterkopf. Er zog mich hoch bis sein Gesicht wieder kurz über meinem war und presste die Hand zusammen, so dass meine Haare schmerzhaft gerissen wurden. Ich riss meinen Mund auf vor ****, schrie aber nicht, da spuckte er mir genauso in den Mund wie ich das nachmittags gesehen hatte. Ein Zeichen der Überlegenheit, der Dominanz. Bei all dem verpasste er nicht einen Stoß in meine Fotze.
Mir kamen die Tränen, das war nicht notwendig gewesen. Ich kannte doch meine Stellung als Sub. Oder war es doch notwendig? Schlagartig wurde ich wieder geil trotz der Schmerzen, die er mir verursachte, jeder weitere Stoß brachte mich ganz plötzlich wieder mehr in die Nähe eines Orgasmus, dann ließ er mich plötzlich los, Tom fing mich sanft auf und kümmerte sich wieder um meine Arme. Ich war super erregt und doch verwirrt darüber, gleich würde ich kommen, die Welle schwappte bereits.
Da zog mein Herr seinen Fickbolzen aus mir heraus, hinterließ eine gähnende Leere in mir und fing an zu spritzen. Trotz seines wievielten Orgasmus spritzte er Unmengen und in harten Schüben. Er kam bis zu meinem Hals, traf meine Brüste, meinen Bauch und leerte die letzten Schübe auf meinem Schambein. Er hatte mich komplett besudelt, markiert, zu seinem Eigentum gemacht, wie auch immer. So kurz vor meinem eigenen Orgasmus.
Aber das war noch nicht alles. Er verrieb seinen Saft auf meinem Körper. Am Schambein fing er an und verteilte sie Soße auf meinem Bauch bis hoch zu den Brüsten die er hart massierte und badete meinen ganzen Oberkörper in seiner Sahne. Als er danach noch nasse Hände hatte, verteilte er es auch noch in meinem Gesicht. Währenddessen beugte er sich zu mir herunter und sagte: "Don't fuck your fucker!".
Schlagartig wurde mir alles klar: Das alles heute war seine Retourkutsche auf die Enthaarungsaktion und die anderen Fiesheiten, die wir ihm angetan hatten. Wir hatten ihn sprichwörtlich gefickt als wir noch nicht wussten, dass er unser Ficker war. Zwei Tränen flossen mir aus den Augen - vor Scham tatsächlich. Leise antwortete ich "Danke, Herr!" und war wirklich dankbar für diese Lektion.
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