Chapter 6 by Franz666
was erwartet Nicky in ihrer Wohnung
Nickys kleine Welt in Flammen
Ich trat aus dem Sexshop auf die Straße, die kalte Abendluft schlug mir wie ein nasser Tuch ins Gesicht. Die Neonreklamen der umliegenden Läden und Bars spiegelten sich in den Pfützen auf dem Bürgersteig, ein schmieriger Film lag über allem. Ich atmete tief durch, versuchte, den widerlichen Geschmack von Mos Fingern aus meinem Mund zu vertreiben. Die Magazine und das Dildoset, die er mir gegeben hatte, fühlten sich wie ein Bleigewicht in meiner Tasche an.
Ich hatte kaum die Tür des Sexshops hinter mir ins Schloss fallen lassen, als ich anfing, mir diese Fragen zu stellen. Wie konnte ich nur zulassen, dass Mo mich so behandelte? Wie konnte ich nur so erniedrigt werden und dennoch dabei geil werden? Ich spürte, wie mir die Tränen in die Augen stiegen, während ich die Straße entlangging.
Ich schaute auf die Magazine und das Dildoset in meiner Tasche, die sich immer noch wie ein Bleigewicht anfühlten und musste dabei wieder an die Bilder von Mo in einem der Magazine denken und war dabei komplett aufgewühlt.
Ich blieb stehen, als ich an der nächsten Straßenlaterne vorbeikam, und zog eines der Pornomagazine aus meiner Tasche. Es war die Ausgabe in der ich Mo entdeckt hatte. Ich blätterte durch das Pornomagazin bis ich die Bilder von Mo fand. Vor Mo kniete ein zierliches junges Girl und schluckte zur Gänze seinen beschnittenen dunklen Monsterschwanz. Der Schwanz war beeindruckend und der grösste den ich bislang gesehen habe, deutlich grösser als die Schwänze meiner bisherigen Freunde.
Das Girl welches Mo deepthroatete, sah mir recht ähnlich. Sie war zierlich/skinny und hatte blonde Haare auch wenn die Haare des Pornogirls künstlich blond (wasserstoffblond) waren. Ich fragte mich, wie dieses Girl diesen Hammer schlucken konnte? Den würde ich niemals zur Gänze schlucken können, geschweige denn zur Hälfte. Oh Gott warum musste ich überlegen, dass ich den Schwanz nicht gänzlich schlucken könnte. Ich hatte bislang nie Interesse einem meiner Freunde einen Blowjob zu geben und empfand alleine den gedanken daran eklig einen Schwanz in den Mund zu nehmen und nun sah ich mich schon an der Stelle des Pornogirls.
Als ich weiter blätterte, sah ich ein Bild wo mir das Blut in den Adern gefror. Mo fickte die Wasserstoffblondine rücksichtslos mit seinem beschnittenen Riesen bis zum Anschlag in ihren Arsch. Immer wenn er dabei sein Monster aus dem Arschloch der Blondine zog, schloss sich die Rosette nicht sondern stand weit offen. Wieder musste ich mich fragen, wie dieser Monsterschwanz in dieses skinny Girl passte und warum das Girl das mit sich machen liess? Waren es ****, wurde Sie zum Sex erpresst, hatte Sie Schulden? Der Gesichtsausdruck des Girls spiegelte aber auch eine ungeheure Lust aber auch intensive Schmerzen des Analverkehrs wider. Würde Mo´s Riese auch in meinen Arsch passen?
Auf der nächsten Seite des Pornomagazins sah Nicky wie die Wasserstoffblondine Mo´s Monsterschwanz wieder bis zum Anschlag in ihrem Mund hatte und er ihr seine Ladung in den Mund spritzte. Die Blondine zeigte Mo seine Ladung im Mund bevor Sie das Sparma schluckte. Bei dem nächsten Bild drehte sich mir fast der Magen um: die kleine Pornonutte lies sich von Mo in den Mund pissen und schluckte sein Urin.
Die Wasserstoffblondine trotz der harten Behandlung durch Mo sah so glücklich und zufrieden aus.
Ich fühlte, wie mein Magen sich umdrehte, als ich das Bild von Mo, der der Wasserstoffblondine in den Mund pisste, nochmals ansah. Ich konnte nicht glauben, dass ich gerade so geil wurde als ich die Pornobilder von Mo angesehen habe und mir dabei vorstellte an Stelle der Blondine zu sein. Ich fühlte mich wie in einem Albtraum, aus dem ich nicht aufwachen konnte. Ich schloss das Pornomagazin und steckte es zurück in meine Tasche, als ob ich damit die Erinnerungen an die Bilder auslöschen könnte.
Ich atmete tief durch und sah mich um, versuchte, mich wieder in der Realität zurechtzufinden. Die Straße war leer, nur ein paar Passanten huschten an mir vorbei, ohne mich zu beachten. Ich fühlte mich wie ein Geist, unsichtbar und unberührt. Ich schaute auf meine Hände, sie zitterten leicht, als ob sie noch immer unter dem Einfluss von Mos Berührung standen. Ich ballte sie zu Fäusten und öffnete sie wieder, versuchte, die Anspannung zu lösen.
Ich stand da, wie angewurzelt, und starrte auf meine Hände, die immer noch zitterten. Warum erregte mich dieser widerliche Sex, diese Erniedrigung nur so sehr? Ich fühlte mich wie ein Freak, ein Monster, das sich an perversem Sex aufgeilt. Ich schüttelte den Kopf, versuchte, die Gedanken zu vertreiben, aber sie klebten an mir wie ein schlechter Geruch. Ich atmete tief durch, versuchte, mich zu beruhigen, aber mein Herz raste immer noch wie wild.
Ich gehe nun direkt zurück in meine Wohnung, die kalte Luft der Straße weicht der stickigen Stille meiner vier Wände.
Was passiert in der Wohnung?
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Ganz unten?
noch lange nicht...
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