Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 16 by ann03 ann03

Wie meistert Sklavin Sue erste Aufgabe

Sue bleibt als zu gehorchen

Ich knie jetzt vor Max und soll seine Schuhe lecken. Das ist für mich unvorstellbar, weshalb ich wie erstarrt dasitze. Erst als ich einen schmerzhaften Peitschenschlag auf meinem Oberkörper spüre, erwache ich aus meiner Lethargie. **** senke ich den Kopf zu Max' Füßen, strecke die Zunge heraus und berühre damit seine eleganten schwarzen Lederschuhe. Aber richtig lecken widerstrebt mir. Max gibt mir jedoch mit Worten und Peitsche zu verstehen, dass er sehen will, wie ich die ganzen Schuhe lecke und poliere.

Oh, ist das eklig! Aber ich habe keine andere Wahl, als zu gehorchen und meinen Ekel zu überwinden. Als ich mich nach längerer Zeit wieder aufrichte, sagt Max: „Sklavin, richtig poliert hast du noch nicht, aber für das erste Mal lasse ich es so gehen. Jetzt polierst du zur Begrüßung die Schuhe meines Freundes Alex in gleicher Art, aber besser. Verstanden?“

Bevor ich mich Alex zuwende, schaue ich hilflos zu Max hoch und murmle nur ein „Ja”. Ich sehe, wie er grinst und mit der Peitsche ausholt. Nach dem schmerzhaften Schlag sagt er: „Ich erwarte, dass du, Schlampe, mich immer als Meister ansprichst. Sage: ‚Meister, ich lecke und poliere die Schuhe von Alex mit Freuden‘.“
Diese Äußerung bricht mir das Herz. Dass ich Max als Meister ansprechen soll, kann ich akzeptieren, aber zu sagen, dass ich auch noch Freude an allem habe, kann ich kaum verdauen.

In diesem Moment bringt eine jüngere Frau in einer sehr knappen Dienstmädchenuniform **** und sagt: „Meister, hier sind die gewünschten ****“, dann verschwindet sie sofort wieder. „Das ist unsere neue Dienerin Ann. Hübsch, oder?“, sagt Max.

Alle Versuche, mich aus der unangenehmen Situation herauszuwinden, scheitern. Die beiden Herren zeigen kein Verständnis, ganz im Gegenteil, sie erhöhen sogar den Druck, das Verlangte zu erledigen. So kommt es, dass ich schlussendlich auch Alex' Schuhe lecke, und zwar einiges länger und intensiver als die von Max.

Während ich die Schuhe lecke, erinnere ich mich wehmütig an den geplanten Ausgangsabend mit Ann.
Oh, wie habe ich mich auf den Ausgang diesen Freitagabend nach einer stressigen Zeit gefreut, sogar in der Hoffnung, mit Begleitern noch mehr am Wochenende zu unternehmen. Dass das absolut nichts wird, ärgert mich ****. Meine **** kommt zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt.

Mit dem Gedanken an den verpassten Ausgang ist meine Stimmung an einem Tiefpunkt angelangt. Ich nehme meine Umgebung nicht mehr richtig wahr.
Lea war die ganze Zeit mit etwas Distanz anwesend. Das realisiere ich aber erst, als sie sagt: „Sklavin Sue, du lernst schnell.”

Ich spüre Leas Anwesenheit und das gibt mir etwas mehr Vertrauen.

Was erlebt Sue nach erster Begrüssungsaktion

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)