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Chapter 11
by
ann03
Was erlebt Frau Hagdorn weiter?
Ein riskantes Spiel - Eindrücke von Frau Hagdorn.
Ich bin Eva Hagdorn, 47 Jahre alt, wohne seit 25 Jahren in einem Haus am Stadtrand und habe mich entschlossen, radikal aufzuräumen, Vergangenes zu entsorgen, Platz für Neues zu schaffen, nachdem meine beiden Töchter ausgezogen sind und zuletzt auch mein Mann.
Zum Aufräumen habe ich einen Studenten eingestellt, Yannik, ich glaube, er ist noch keine 20 Jahre alt. Wir kommen zügig voran, so dass wir am Nachmittag nur noch das Arbeitszimmer von Max, meinem Ex-Mann, aufräumen müssen. Dieses Zimmer haben wir auch zum Spielen benutzt und die meisten Spielsachen sind noch da. Mein Mann hat sie trotz Androhung, sie wegzuwerfen, nicht abgeholt.
Da junge Männer so etwas zumindest aus dem Internet kennen, habe ich keine Hemmungen das auch mit Jannik zu machen. Es ist mir einfach egal, was er denkt.
Als Jannik dann doch etwas irritiert auf das Ganze schaut und wir auch noch unendlich viel Zeit haben, komme ich spontan auf die Idee, Jannik ein paar Dinge aus der BDSM-Welt zu zeigen. Für mich ist das etwas ganz Normales. Mit meinem Mann habe ich solche Spiele durchaus genossen, vermisse das Ganze aber auch nicht.
Also habe ich mit Yannik ein paar Sachen ausprobiert. Ich habe sogar ein einfaches Unterwerfungsspiel mit ihm gemacht, bei dem er in großer Erregung schnell zum Orgasmus kam. Da Yannik nach seinen Aussagen gerne die Oberhand behält, beschloss ich, ihn ein wenig herauszufordern. Da er dann trotz meiner Motivation kaum etwas tut, überlege ich aufzuhören.
Nach den ersten kleinen Spielchen verspüre ich jedoch plötzlich Lust auf ein härteres BDSM-Spiel als Sub und zwinge Yannik in der Folge förmlich, die Kontrolle über mich zu übernehmen.
Mir ist zwar bewusst, dass man so etwas wegen der Risiken nie mit einem Unbekannten und Unerfahrenen machen sollte, aber die Lust ist größer als die Vernunft.
Anfangs führe ich Yannik tolerant in die verschiedenen Praktiken ein, später fordere ich ihn zum Handeln auf, um sein Gesicht nicht zu verlieren. Mit der Zeit versteht er die Idee und fängt an, immer selbstständiger zu handeln. Mittlerweile macht es ihm sogar Spaß, glaube ich. Ich fand es schon immer sehr reizvoll, einen unerfahrenen Mann in die BDSM-Welt einzuführen. Jetzt, wo ich sehe, dass meine Anleitung auch Früchte trägt, macht es mir noch mehr Spaß.
Bis jetzt habe ich es nicht bereut, dieses Spiel angefangen zu haben. Aber jetzt wird es ernst für mich, Yannik fängt an, mich am Fesselgestell zu fixieren. Bald kann ich mich nicht mehr wehren. Noch kritischer ist, dass ich Yannik bald keine Anweisungen mehr geben kann und ich einem unerfahrenen Meister völlig ausgeliefert bin.
Eigentlich ein hochriskantes Spiel für mich, noch kann ich es stoppen. Ich verdränge das Risiko, der Reiz des Abenteuers ist größer. Von einem so jungen und unerfahrenen Mann dominiert zu werden, hat sogar etwas Exklusives.
Schon ist mein Oberkörper fest an die Rückenlehne gefesselt. Dann fixiert er meine über dem Kopf gespreizten Hände in den dafür vorgesehenen Manschetten.
Dann zögert Yannik wieder ein wenig und fragt mich etwas zweifelnd: "Frau Hagdorn, ist alles in Ordnung". Obwohl ich etwas unsicher bin, möchte ich das Spiel hier nicht abbrechen und bemühe mich, keine Anzeichen von Schwäche zu zeigen und sage: "Ja Yannik, es ist alles in Ordnung und ich möchte, dass du weitermachst und dass ich dir völlig ausgeliefert bin".
Nach einigem Zögern nähert sich mein endgültiger Kontrollverlust, Yannik setzt mir zuerst eine undurchsichtige Augenmaske auf, dann schiebt er mir einen Knebel in den Mund, ein aufblasbares Ding, das bald meinen gesamten Mundraum ausfüllt.
Wie geht es mit der Sklavin weiter?
Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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