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Chapter 13 by RicVanDann RicVanDann

Vanessa griff nach dem Türgriff

"Warte!"

„Warte!“ rief Leon und schaute Vanessa an die auf der Stelle stehen Blieb.

„Es tut mir leid…ich verstehe das alles. Es ist bestimmt nicht einfach plötzlich einen Sohn zu haben. Und ich weiß die Geste sehr zu schätzen…es ist nur…“

„Weil es für Mädchen ist?“ Fragte Vanessa drehte sich zu Leon um und nickte zustimmend.

„Aber weißt du das auch Männer Nachthemden tragen? Viele Sogar. Und Morgen zum Frühstück hast du das ja nichtmehr an, es wird niemand sehen, und es bleibt unser kleines Geheimnis“

Sie kam zu Leon zurück, blieb vor ihn stehen und streichelte seine Wange.

Es war ein seltsames, aber zugleich sehr angenehmes Gefühl, das sich in seinem Körper ausbreitete.

„Es ist also nur für heute Abend?“ fragte er schließlich Vorsichtig und versuchte in Vanessa Gesicht eine Reaktion zu sehen.

„Ganz genau“

Leon fragte sich ob es richtig war, er konnte doch kein Nachthemd anziehen? Aber er wollte nicht das seine Mutter gleich traurig ist wegen ihm. Das Seltsame Gefühl in ihn versuchte er zu unterdrücken und Schaute sich das Nachthemd an.

„Einfach Drüberziehen, es ist ganz einfach“

„Und…ähm irgendwie ne Hose?“

„brauchst du nicht, ist so viel gemütlicher. Ich trage auch nie eine“

Leon schaute sie etwas verwirrt an, er stellte sich kurz vor wie seine Mutter dieses Nachthemd anhatte und darunter nackt war. Das Seltsame Gefühl in ihr breitete sich aus er schüttelt den Kopf um den Gedanken aus seinen Gehirn zu bekommen.

„Kannst du vielleicht…ich meine…“

„Du bist mein Sohn, du brauchst dich nicht zu schämen. Ich habe dich schon als Baby nackt gesehen“

Leon seufzte, er wusste das sie nicht gehen wird, also drehte er ihr den Rücken zu, nahm er das Nachthemd in die Hand, dass sich sehr weich und leicht anfühlte, und schlüpfte hinein. Er Steckte seinen Kopf durch die Öffnung und ließ es seinen Körper Hinuntergleiten. Sein Blick ging zu Vanessa die Interessiert zuschaute. Er bekam einen Roten Kopf und lies das Handtuch fallen.

Das Hemd Reichte knapp über den Oberschenkel, der Weiche Stoff streichelte seinen Penis bei der Bewegung, der bereits steif wurde bei dem Gedanken das er nun ein Nachthemd an hatte. Wieso erregte ihn das? Das war total Falsch. Er schaute an sich herunter und sah die Beule, und dank des Transparenten Stoff auch die Ursache für diese Beule, seinen Penis.

„Lass dich ansehen“

Leon blieb noch kurz stehen, ungläubig darüber was er an hatte, hielt sich seine Hände vor die Beule und drehte sich um.

„Ach bist du süß, das steht dir richtig gut. Schau dich mal im Spiegel an“ Vanessa deutete auf den Spiegel am Kleiderschrank, und winkte Leon zu sich.

Etwas Wiederwillig und voller Scham stellte er sich neben Vanessa und blickte in den Spiegel

Er war überrascht, er hat damit gerechnet wie ein Voll Depp auszusehen, aber es stand ihn überraschend gut. Vielleicht auch Dank seines schlanken Körperbaus.

„Ich sagte doch es wird dir gefallen, und mir erst. Aber jetzt ab ins Bett. Morgen wird ein Langer Tag“

„Hmm, ja, ich dachte es wäre schlimmer aber mögen tue ich es trotzdem nicht, es ist eine Ausnahme“ betonte Leon und ging an das Bett, schlug die Bettdecke auf und legte sich hinein, ohne seine Rechte Hand von seinem Intim Bereich zu nehmen.

Erst nachdem er sich in das Bett gelegt und Zugedeckt hatte nahm er die Hand weg und bereute es, da der Stoff seine Eichel Berührte, was ein sehr spannendes Gefühl in ihn auslöste.

„Liebling, ich wünsche dir eine Gute Nacht und ganz süße Träume. Und danke“

„Gerne, und dir auch eine Gute Nacht…Mama“ Nach all den Jahren Mama zu sagen hatte er sich nicht träumen lassen, aber es war nun so.

Vanessa lächelte und gab ihn einen Kuss auf die Stirn.

„Ich muss die Türe Abschließen, nicht damit du zu den Anderen Mädchen Gehst, das verstehst du doch sicher“ sagte sie als sie an der Türe war.

„Ich würde in den Aufzug eh nirgends hingehen, aber ja ist Ok“

„Danke Schatz, bis morgen dann“

Obwohl sie das Licht beim Hinausgehen ausschaltete war das Zimmer dank der Großen Fenster hell beleuchtet.

Leon hörte wie die Türe Verschlossen wurde und es Plötzlich still war.

Das einzige das er hörte waren seine Gedanken die wild Umher kreisten.

„Ok Leon, beruhige dich. Der Tag war heute ziemlich Krank…“

Er Atmete tief durch und setze sich auf. Ein Schauer rannte über seinen Rücken, das Hemd strich sanft über den Schaft seines Penis.

„Wieso erregt mich dieser Scheiß so?“ fragte er sich und griff nach seinem Penis. Er konnte nicht wiederstehen. Langsam fing er an sich seinen Penis zu massieren und sank in Gedanken an Paula in das Bett.

„Oh Paula…“

In Barbaras Zimmer

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