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Chapter 30

What's next?

Robert und Dana

Dana verbrachte die ganze Nacht mit Robert. Sie ließ sich mehrfach von ihm ficken. Es fühlte sich gut und richtig für sie an. Dana war zufrieden, er wollte sie zurück nach Freiburg bringen. Vorher machte die beiden jedoch noch einen Ausflug mit seinem Porsche Cabrio durch den Schwarzwald. Bevor er sie bei den Bekannten von Nina´s Eltern absetzte machte er Dana einen Vorschlag:

  • Ich kenne eine Menge wohlhabender Kerle, die bestimmt bereit wären für eine Nacht mit dir zu bezahlen.-

Dana sah Robert verwundert an und sagte:

  • Ich brauche keinen Zuhälter.-

Robert lachte und sagte:

  • Nein das bin ich auch nicht, ich würde nur deine Nummer weitergeben, den Rest machst du für dich ganze alleine.-

Dana wollte nur weg, doch als sie am Abend weiter über den Vorschlag von Robert nachdachte, fand sie ihn garnicht mehr so übel. Vielleicht könnte sie sich eine eigene Wohnung oder wieder ein Zimmer in einer WG leisten, denn auf die **** aufzupassen, war nicht gerade ihr Fall. Und außerdem könnte sie regelmäßig als Hure ficken. Der Gedanke alleine machte sie schon wieder geil. Sie hatte nun einmal eine Hurenfotzen, sie stand nicht auf Girlfriendsex, sie brauchte es härter, sie wollte benutzt werden.

Dana schrieb Robert am nächsten Tag während ihrer Vorlesung eine Nachricht, er sollte sie ruhig seinen Bekannten vorstellen.

Bereits für den nächsten Abend hatte sie ihr erstes Date. Andre, auch er war auf der Party gewesen, er wollte sich mit Dana am Abend in Freiburg treffen. Sie machte sich fertig, zog einen kurzen Rock an, ein bauchfreies Top, darüber ein genauso knappes Jäckchen, mit Fellkragen, einen schwarzen String. Ihre gepflegen schönen Füsse stecken in offenen hohen Highheels. Ihr gefiel der Look, als sie sich im Spiegel betrachtete, auch wenn sie vielleicht für Freiburg etwas zu freizügig, um nicht zu sagen, nuttig gekleidet war. Sie freute sich auf das Date, sie freute sich darauf, sie als Hure zu fühlen.

Andre erwartete sie auf dem Marktplatz, er betrachtete Dana, wie selbstverständlich packte er ihr an den Hintern, sie küsste Andre, auch wenn er alles andere als ein Traummann war. Dana wollte sich von ihm ficken lassen, ohne großes Vorgeplänkel, daher sagte sie gleich:

  • Wenn es dir Recht ist, gehe ich auch sofort mit dir mit, du sagst mir, was du dir vorstellst und wir werden uns einig.-

Andre hatte damit nicht so schnell gerechnet, er wusste nicht genau, was er darauf sagen sollte, Dana antwortete:

  • Für € 300,00 begleite ich dich für 3 Stunden und du darfst mich komplett benutzen.-

Er sah mich völlig irritiert an, Dana gab ihm nochmal einen Kuss, dann sagte sie:

  • Du weißt schon, das ich eine Nutte bin und ich nicht an einem Date mit dir als Freundin interessiert bin.-

Andre nickt und sagte:

  • Ja das ist mir auch klar, ich kannte bisher noch keien Hure, du bist so verdammt hübsch, ich hätte mich nie getraut dich zu fragen, ob ich dich Anal ficken darf.-

Wieder küsste Dana Andre, diesmal richtig mit Zunge, dann sagte sie:

  • Wohin möchtest du den gehen, ich werde mich gerne um dich kümmern.-

Er führte sie durch die Altstadt, Andre hatte in einem B&B hinter dem Bahnhof ein Zimmer reserviert. Dort küsste Dana ihren Verehrer, verlegen legte er das Geld auf den Nachttisch. Sie nahm es steckte es ein, dann öffnete sie ihr Jäckchen und küsste Andre, sie sagte:

  • Los pack mir an den Arsch, ich kann es kaum erwarten mich von dir ficken zu lassen, du bist doch eine geile Sau oder?-

Andre stöhnte bereits, so aufgeregt und erregt war er. So dauerte nicht lange und er spritze mir sein Sperma in den Mund. Dana gab sich alle Mühe, damit sein kleiner Pimmel so schnell wie möglich wieder einsatzbereit war. Doch Andre hatte Probleme, er schämte sich, Dana streichelte ihn liebevoll, sie bemerkte, das er immer wieder ihre Füsse anschaute. Sie hielt ihm einen Fuß vor den Mund, und gab ihm die Anweisung ihn zu küssen. während sie mit ihrem anderen Fuß den Schwanz massierte. So wurde sein kleiner Lustspende schnell wieder einsatzbereit.

Dana bot sich nun vor Andre aus allen vieren an, sie nahm seinen Pimmel in die Hand und führte ihn zu ihrem Hintern. Sie nahm ihn gekonnt in ihrem Anus auf. Dana dachte, was für ein Weichling, auch dieses Mal wird er ein Schnellspritzer sein, doch sie irrte sich, er hatte verdammt Ausdauer, und sie merkte wie sich langsam, aber deutlich in ihrem Hinter ein Orgasmus ausbreitete. Sie stöhnte laut und Andre war überglücklich. So hatte er bisher noch nie gefickt.

Das Zimmer hatte Andre für die ganze Nacht gebucht. Nach seinen 3 Stunden verließ er Dana, sie blieb noch etwas im Hotel, sie ging in die Altstadt, sie wollte sich gerne einen weiteren Freier suchen. In einer netten Bar wurde sie auch ziemlich schnell von einem Mann, der sie angeschaut hatte angesprochen und wenig später war sie mit ihm auf dem Zimmer.

So hatte sie für den heutigen Abend bereits € 500,00 verdient. Dana fühlte sich darin bestätigt, sich weiter als Hure zu prostituieren.

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