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Chapter 94 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es weiter?

Prickelndes Abenteuer Part 2

POV John

Mit langsamen Schritten schreite ich über den asphaltierten Gehweg in westlicher Richtung. Meine etwas ziellosen Augen werden von der immer tieferstehenden Sonne etwas geblendet aber unbeirrt davon setze ich meinen Weg weiter fort. Ein Teil meiner Gedankenwelt rast in meinem Kopf in etwa genauso wie mein Herz, welches mir droht aus der Brust zu springen. Immer wieder ergreift mich alle paar Meter ein merkwürdiges Gefühl in meiner Magengegend und versucht meine ansonsten freudige Grundstimmung zu boykottieren. Denn nach einem unfassbar erregenden Abendabenteuer mit Sabrina, bin ich jetzt gerade in diesem Moment auf dem Weg zu meinem besten Freund und ja auch seiner Mutter Sabrina.

„Meint sie es wirklich ernst? Werden wir heute ein kleines riskantes Abenteuer in ihrem Haus erleben? Was ist wenn wir erwischt werden? Können wir dieses Risiko wirklich eingehen?“ wiederholen sich in meinem Kopf immer wieder gleichen zweifelnden Fragen, die zu meiner schwankenden Stimmung und Gefühlen beitragen.

So in Gedanken verloren beschreite ich den sonst etwa 25minütigen Fußmarsch schneller als sonst und so gehe ich auch schon die letzten Meter, bevor ich mein heutiges Ziel erreiche. Ich spüre sofort, wie sich mein Margen droht umzudrehen als ich die Einfahrt entlang gehe und mein Blick für einen kurzen Moment die Straße hinab gleitet. Etwa 50 Meter von meiner aktuellen Position entfernt blicke ich auf die Parkbucht in der ich vorgestern noch stand und Sabrina in direkter Sichtweite zu ihrem Ehemann zu einem so verdorbenen Höhepunkt gefingert habe. Bei dem Gedanken daran, spüre ich sofort wie sich meine Jeans etwas in meiner Körpermitte verengt, als mein Penis ein erstes Lebenszeichen aussendet.

Kurz halte ich inne, bevor ich meine Gedankenwelt mit einem Kopfschütteln klären kann. Nach einem tiefen, beruhigenden Atemzug gehe ich die letzten Meter in Richtung Hauseingangstür. Mit etwas zittrigen Händen und einer aufkommenden Nervosität betätige ich die Klingel, welche ich sogleich auf der Gegenseite durch das Haus schallen höre. Ich warte gefühlte Minuten, bis sich die Tür öffnet und ich mit einem Mal in gütige braune Augen blicke. Sogleich macht mein Herz einen freudigen, verliebten Sprung als ich in das von einem sanften Lächeln gezeichnete atemberaubende Gesicht von Sabrina blicke. Für einen Moment scheint die Zeit still zu stehen als meine Augen drohen in Sabrinas Schönheit zu versinken. Ich kann nicht anders als ihren kurvenreichen Körper wahrzunehmen, welcher von einer weit ausgeschnittenen Bluse und einem luftigen, kurzen, weißen Rock in Szene gesetzt wird. Mir bleiben meine Worte im Mund stecken und so bin ich froh als Sabrina das Wort ergreift.

„Hi John, schön dich wieder zusehen“ sagt sie mit sanfter Stimme, wobei ihre hübschen Augen mich mit einem markanten Leuchten anfunkeln. Zusätzlich spüre ich sogleich ihre Hand auf meiner erhitzten Wange, welche diese für den Bruchteil einer Sekunde streichelt. Doch so schnell und plötzlich ihre zärtliche Berührung begonnen hat, beendet sie diese auch wieder als wir die polternden Schritte Julians hören, der sogleich die Treppe hinunter gesprintet kommt.

„Moin John, was stehst du hier noch so rum? Hast du etwa jetzt schon Angst auf das Match gegen mich?“ fragt er mich mit einem breiten Grinsen und scheint dabei zu unserem Glück nicht erahnen zu können, welche zärtliche Annäherung mir seine Mutter noch eben geschenkt hat. Lediglich das sanfte Rosa ihrer Wangen lässt das leichte Unbehagen Sabrinas erahnen, die aber gekonnt in ihren Mutter-Modus schaltet.

„Dann will ich euch Beiden mal nicht aufhalten….mhhh und John zeig mal meinem frechen Sohnemann wer hier der bessere Spieler ist“ sagt sie in mütterlich gütiger Stimme, doch schenkt sie mir beim umdrehen ein kurzes aber eindeutiges Zwinkern.

„Julian ich denke ich sollte auf deine Mum hören und dir mal zeigen wer hier der Chef im Hause ist“ erwidere ich beim hineingehen an meinen Freund gerichtet dessen siegessicheres Gesicht fast schon von einem überschwänglichen Lächeln gezeichnet wird.

„Ach Jungs bevor ich es vergesse, in etwa 1 Stunde gibt es Abendessen, da will ich euch Beiden auch sehen“ sagt sie mahnend und blickt uns Beide für einen kurzen Moment intensiv an.

„Okay“ sagen wir sofort wie aus einem Munde, wohlwissend, dass wir sowieso keine andere Wahl hätten. Ob unserer Antwort schenkt uns Sabrina nun ein kleines, liebliches Lächeln, bevor sie sich von uns abwendet und den Flur entlang Richtung Wohnzimmer schreitet. Ich kann nicht anders als kurz sehnsüchtig ihrer schwingenden Hüfte hinerherzublicken, welche ihren luftigen kurzen Rock verführerisch wackeln lässt. Bevor es aber zu auffällig wird reiße ich meinen Blick von ihrem einladenden Hinterteil los, um dann mit Julian geschwind die Treppe in sein Zimmer zu eilen. Als wir freudig lachend sein Zimmer erreichen, spüre ich ein vibrieren in meiner Hosentasche. Augenblicklich weiß ich wer mir da gerade eine Nachricht geschrieben haben muss. Mit nun augenblicklich gestiegenen Puls, nestle ich mein Handy umständlich aus der Hosentasche um heimlich auf die Nachricht zublicken, welche mir Sabrina soeben geschickt hat.

Sabrina: „Nach dem Abendbrot, wir Beide in der Waschküche…ich bin bereit unsere Fantasie Wirklichkeit werden zu lassen“

Gefolgt wird ihre eindeutige Nachricht von einem Foto. Auf diesem Foto sehe ich ihren weißen nach oben geschobenen Rock und wie sie ihre eleganten Oberschenkel auseinander gespreizt hat. Doch dort wo eigentlich ein Slip oder Tanga sein sollte, ist nichts was den Blick auf ihre nackte, haarlose Muschi versperren würde, die sich sofort in meine Augen einbrennt.

Wie geht es mit John und Sabrina weiter?

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