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Chapter 81 by gha93 gha93

Erzählt Tom Jennifer, was er mit ihrer Mutter getan hat?

Teilweise

"Okay, wenn du es unbedingt wissen willst, verrate ich es dir ... Zumindest ein bisschen."

Jennifer machte es sich auf ihrem Bett gemütlich und sah mich erwartungsvoll an.

"Also ... im Schlafzimmer deiner Mutter angekommen, hat sie mich direkt gefragt, worüber wir eigentlich sprechen wollten. Sie hatte es etwas eilig hatte. Natürlich musste ich sie da erst einmal zurechtgewiesen."

Jennifers Augen leuchteten erregt auf.

"Ich habe ihr gesagt, sie soll die Klappe halten, sich ausziehen und auf die Knie gehen."

Jennifer atmete aufgeregt ein.

"Weißt du was? Du kannst dich auch gleich mal ausziehen und auf die Knie gehen. Los!"

Sofort zog Jennifer ihre wenigen Kleidungsstücke aus und kniete sich vor mich hin.

"Deiner Mutter beim Ausziehen zuzusehen, war schon verdammt geil. Sie ist echt sexy. Hat mich ein bisschen an deine Schwester erinnert. Vor allem ihre Titten."

Jennifer stöhnte auf und schloss vor Erregung die Augen. Ansonsten rührte sie sich nicht.

"Als sie den Ständer in meiner Hose bemerkte, war sie zwar nicht ganz so begeistert, wie ich von ihren Titten, aber das lag wohl einfach an der Situation."
"Hast du ...?"
"Pst! Halt den Mund!"

Jennifer verstummte.

"Wo war ich? Ach ja. Als Nächstes musste sie vor mir masturbieren und ein paar Fragen beantworten. Wusstest du, dass sie das nicht tut? Masturbation meine ich."
"..."
"Ach so, stimmt ja. Du kannst ja gerade nicht antworten. Na ja, heute hat sie es auf jeden Fall getan ... Genau wie du. Reib deine kleine Fotze."

Sofort schoben sich Jennifers Hände zwischen ihre Beine.

"Die Antworten auf meine Fragen waren leider alle ziemlich vorhersehbar. Unzufrieden mit ihrem Körper ... kurz davor, die Diät abzubrechen ... Damit hatte ich gerechnet. Zuletzt habe ich sie noch nach ihrem Sexualleben gefragt, aber das war so gut wie nicht vorhanden ... oder zumindest sehr unspektakulär. Na ja ... Außer vielleicht gestern, als dein Vater es nach seiner Lauschaktion an Anjas Tür wohl besonders nötig hatte."

Jennifer wimmerte vor Erregung.

"Und dann habe ich angefangen ..."

Ich begann, um Jennifer herumzulaufen, deren gierige Bewegungen zwischen ihren Beinen immer wilder wurden. Gleichzeitig wurde ihr flehendes Stöhnen immer lauter und lauter.

Langsam beugte ich mich von hinten an sie heran, bis mein Mund direkt neben ihrem Ohr war.

"... sie zu manipulieren."

Jennifer biss sich auf die Lippe und brummte sinnlich. Das schmatzende Geräusch ihrer Finger, die unaufhaltsam in sie eindrangen, erfüllte den Raum.

"Gefällt dir das?", fragte ich sie und griff ihr von hinten an die rechte Brust.

Ein Seufzten. Dann nickte Jennifer. Die Augen fest geschlossenen.

"Willst du wissen, was ich mit ihr gemacht habe? Ob ich sie in eine schwanzgeile Schlampe verwandelt habe?
"Aah!"

Jennifers Bewegungen wurden schneller.

"Willst du wissen, ob ich sie gefickt habe? Ob sie mich geritten hat? ... Sich gefragt hat, warum sie das nur alles tat? "
"Aaahh! Aah!"

Sie griff meine Hand, die noch immer ihre Brust massierte, und drückte sie an sich.

"Würde dir das gefallen?"

Sie öffnete den Mund, brachte aber kein Wort heraus. Noch immer hinderte mein Befehl sie am Sprechen.

Aber das war jetzt auch egal, denn plötzlich riss sie die Augen auf und ein Beben durchfuhr ihren Körper.


Wenige Minuten später saßen Jennifer und ich auf dem Boden ihres Zimmers. Sie war immer noch nackt, hatte sich aber mittlerweile von ihrem Orgasmus erholt.

Ein zufriedenes Lächeln lag auf ihrem Gesicht.

"Und?", fragte sie schließlich. "Sagst du mir jetzt, was du mit meiner Mutter gemacht hast?"

Ich sah Jennifer in die Augen und strich ihr sanft über die Wange.

"Nein, ich denke der Rest bleibt mein kleines Geheimnis."

Sie sah mich ungläubig an.

"Aber ...", begann sie, wurde aber von mir unterbrochen.
"Du wirst wohl selbst herausfinden müssen, was ich mit ihr gemacht habe."

Und damit stand ich auf und packte meine Sachen zusammen.

Als ich alles beisammen hatte, beugte ich mich noch einmal zu ihr hinunter und gab ihr einen Kuss.

"Bis später. Viel Spaß."
"Bis dann."

Dann machte ich mich auf den Weg zur Uni.

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