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Chapter 27

What's next?

Lea versucht sich als Hure

Heute am Sonntag wurde für die Gäste gegrill, wir Mädels hatten alle nur einen schwarzen String und hohe Schuhe an. Lea bekam ein weißes Armband, das sie als Anfängerin auszeichnete. Viele der Kunden standen auf junge unverbrauchte Mädchen. Marek und Said wollten ihre anale Entjungferung in den nächsten Tagen öffentlich anbieten. Der Club war gut besucht, wir hatten beide sehr schnell den ersten Kunden. Die Hausdame Monika kümmerte sich um Lea, sie begleitete Lea und ihren Kunden auf das Zimmer, besprach das geschäftlliche.

Auch Lea hatte bereits ihren dritten Gast. Diesmal ein recht alter dicker Mann. Sie hatte Mühe seinen Schwanz zum stehen zu bekommen. Zum erstenmal ekelte sie sich, sie musste fast kotzen. Lea liefen die Tränen über die Wange. Der Alte beschwerte sich bei ihr. Sie legte sich vor ihn auf den Rücken, machte ihre Beine breit. Er küsste ihre Scham, ihre Schamlippen, er fing an sie zu lecken. Lea versuchte sich zu entspannen, seine Berührungen zu geniessen. Der Alte machte es garnicht schlecht, jetzt stand auch sein Schwanz. Lea packte ihn, sie bot sich in Doggy vor oihm an, sie führte sich den Schwanz ein. Er fing an sie zu ficken. Es dauerte eine ganze Zeit bis er endlich in ihr abspritzte. Er war geschafft und bedankte sich bei Lea:

  • Du hast einen alten Mann sehr glücklich gemacht.-

Sie war jetzt alleine auf dem Zimmer, Lea weinte, sie fühlte sich dreckig, sie ekelte sich. Said wollte sie trösten, er drückte sie feste, hielt sie im Arm, sehr einfühlsam war es jedoch nicht, schließlich wollte er mit ihr Geld verdienen, er sagte:

  • Es geht den meisten Mädchen am ersten Tag so, du gewöhnst dich daran, glaub mir in 2 - 3 Tagen macht es dir nicht mehr so viel aus. Denk daran, du möchtest eine Hure sein, da hast du nun einmal für jeden die Beine breit zumachen, der den Club betritt.-

Er gab ihr einen Kuss auf die Wange, Monika hatte mich dazu geholt. Ich sollte Lea nach dem Duschen abtrocknen, sie eincremen. Said gab Monica die Anweisung, das sie für Lea den nächsten Kunden in einer Stunde in das Zimmer führen sollte und dafür zu sorgen hat, das sie bis heute Abend so gut wie ausgebucht ist, damit sie keine Zeit zum grübeln finden würde.

So hatte Lea bereits am ersten Tag 9 Freier gehabt. Sie war froh als der Tag vorbei war. Marek holte uns beide wie vereinbart ab. Er hatte für sie ein Geschenk besorgt, eine wirklich schöne Umhängetasche von Michael Kors. Sie bedankte sich mit einem Kuss. Marek zog sie zu sich, er küsste sie fordernd, er hielt sie fest, er packte ihr an den Hintern, er fasste ihr zwischen die Beine und sagte:

  • Du hast dich heute wirklich gut eingeführt, ich bin stolz auf dich.-

Lea saß auf der Beifahrerseite, er hatte die ganze Zeit seine Hand auf ihrem Oberschenkel. Er hielt seinen Wagen in einer dunkelen Seitenstraße hinten einem gelben Camaro an. Wir sollten beide aussteigen. Erst küsste Marek Lea, dann mich, er drückte sie über die Motorhaube, zog ihr den Rock hoch, mich schaute er nur an, ich tat es Lea gleich an. Aus dem Camaro stiegen zwei Typen, groß tättowiert, ausländische Zuhälter. Wir lagen mit nacktem Arsch vor ihnen, zuerst zogen sie Lea, dann mir unsere Arschbacken auseinander. Marek würde uns von den beiden Kerlen ficken lassen, sie würden uns zureiten. Was bei mir wohl nicht mehr notwendig war. Kurz überlegte ich, ich habe seit meiner Zeit als Hure mindestens 200 unterschiedliche Schwänze in meiner Fotze gehabt. Ich hatte nicht mehr mitgezählt.

Der Typ hinter mir begrabschte mich, er tasteste meine Ficklöcher ab, dann drehte er mich, er schaute mir in den Mund. Mir kam der Gedanke, ich werde hier nicht gefickt werden, ich werde hier gerade begutachtet. Die Kerle sprachen mit Marek. Wir stiegen wieder ins Auto. Lea war ****. Marek schaute zu mir und sagte:

  • Ihr habt am Donnerstag einen Spezialauftrag, haltet euch dafür bereit. Er setzte uns beide bei mir zu Hause vor der Türe ab. Morgen würde er uns um 14.00 h an der Uni abholen.-
  • Dann war er verschwunden.

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