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Chapter 59 by TheHunter TheHunter

Und jetzt? Bemerken die Aufpasser etwas? Wie gehts weiter?

Die Aufpasser bemerken nichts

Einer der Aufpasser, scheinbar der Anführer der Aufpasser und Ralfs engster Vertrauter, ergriff das Wort: „So Ihr armen Wichser. Die potentiellen Käufer sind eingetroffen. Die Auktion beginnt. Benehmt euch anständig, sonst wird Ralf böse. Und ich bin mir sicher, dass Ihr Ralf nicht erleben wollt, wenn er böse wird.“.

Er sah sich in dem Raum um und zeigte dann auf David: „Mit dem da fangen wir an. Zuerst die schwanzlutschenden Arschficker . Die verfickten Drecksnutten kommen zum Schluss.“.

Zwei der Aufpasser zogen David auf die Beine. Er wehrte sich nicht. Er hatte viel zu viel Angst und es würde eh nichts bringen. Sie lockerten Davids Fußfesseln, so dass er kleine Schritte machen konnte. Anschließend führten sie ihn aus dem Raum in die große Halle. Zum Glück hatte keiner der Aufpasser einen Blick auf Juliannes Fotze geworfen und Davids Sperma entdeckt. Zum Glück für Julianne.

Draußen war es mittlerweile dunkel geworden. In der Mitte der Halle stand eine Art Bühne, die von Strahlern angeleuchtet wurde. Etwas zurückversetzt und im Halbdunkeln konnte David schemenhaft eine Gruppe Menschen sehen. Wahrscheinlich waren das die Käufer. Ralf stand neben der Bühne und wartete auf ihn. Die Aufpasser brachten David zu Ralf und der Bühne. Ralf packte David unsanft am Arm und zischte ihm leise ins Ohr: „Wenn Du Zicken machst, wirst Du es bereuen. Tu genau das, was ich Dir sage und sonst nichts.“.

Er schob den nackten David auf die Bühne ins grelle Licht der Scheinwerfer. Seine Hände waren nach wie vor auf dem Rücken gefesselt.

Ralf wandte sich an seine Gäste und sagte: „Zum Auftakt ein etwas reiferes mittelaltes männliches Objekt. Stubenrein und gehorsam.“.

Gemurmel kam von den Gestalten im Halbdunkel. Irgendjemand sagte in gebrochenem Deutsch: „Is mir zu dürr und Schwanz zu klein.“.

„Aber, aber.“, sagte Ralf und ergänzte noch: „Wir fangen klein an und steigern uns mit den Objekten. Wer möchte für dieses Objekt bieten. Durch sein Alter ist er erfahren und ich möchte nochmals betonen, dass er sehr gehorsam ist.“.

Wieder kam Gemurmel aus dem Halbdunkel. Dann kamen erste Gebote. David wurde schlecht. Er wurde versteigert wie ein Stück Vieh. Er stand bewegungslos im Scheinwerferlicht und starrte in die Dunkelheit. Irgendwann forderte Ralf ihn auf: „Dreh Dich mit dem Rücken zu uns und beug Dich vor.“.

David gehorchte und Ralf sagte: „Meine Herren. Rasierter Schwanz, rasierte Eier und rasiertes Arschloch. Sie bekommen dieses Objekt in einwandfreiem Zustand.“.

David durfte sich wieder gerade hinstellen. Wieder wurde geboten. Einer der Bieter sagte mit russischem Akzent zu Ralf: „Ich will ihn mir aus der Nähe ansehen.“.

„Nur zu.“, sagte Ralf und trat beiseite.

Ein fetter älterer Mann trat ins Scheinwerferlicht und kam auf David zu. Sein Anzug und sein Schmuck machten einen sündhaft teuren Eindruck. Er stieg zu David auf die Bühne und betrachtete ihn von allen Seiten. Er sagte kein Wort zu David. Er tastete mit seinen fettigen Wurstfingern Davids Eier ab. Sofort bekam David eine Erektion. Der Mann lächelte zufrieden. Er schob Davids Vorhaut zurück und legte seine Eichel frei. Davids Schwanz wurde bocksteif. Zufrieden kletterte der Mann von der Bühne herunter und sagte zu Ralf: „Will ich haben.“.

David ärgerte sich und schämte sich gleichzeitig. Warum musste er immer gleich nen Steifen kriegen. Verdammt, verdammt, verdammt. Er hätte nicht an seine Frau Tiffani denken sollen.

David wurde von der Bühne in einen Nebenraum geführt. Der fette ältere Russe hatte ihn gekauft.

Vom Rest der sogenannten Auktion bekam David nichts mehr mit. Nach Beendigung der Veranstaltung wurde David von den Aufpassern in einen schwarzen Kleinbus mit verdunkelten Fenstern gebracht. Sie setzten ihn auf eine Bank und befestigten seine Arm- und Fußfesseln an Vorrichtungen, die scheinbar extra dafür in dem Kleinbus angebracht worden waren. Eine Flucht war so unmöglich. Kurz darauf barachten die Aufpasser Julianne in den Kleinbus. Scheinbar hatte der Russe sie auch gekauft. Ein erleichtertes Lächeln huschte für den Bruchteil einer Sekunde über Juliannes Gesicht, als sie David sah. Zum Dann wurde noch ein junger Kerl in den Bus gebracht. David hatte ihn zuvor schon in dem Raum gesehen, in dem der Julianne gefickt hatte. Der junge Kerl war in etwa 19 bis 20 Jahre alt und noch schmächtiger als David. Dafür hatte er einen exorbitant großen Pimmel, der zwischen seinen dünnen Beinen hing. Selbst im schlaffen Zustand war der Pimmel länger und dicker als Davids Schwanz im erigierten Zustand. David, Julianne und der junge Kerl saßen nackt und gefesselt auf einer gepolsterten Bank an einer Seite des Busses.

David konnte noch sehen, dass der Russe in eine große schwarze Limousine stieg. Dann wurden die Türen geschlossen und der Kleinbus setzte sich in Bewegung. Draußen war es stockdunkel und David hatte keine Ahnung, wo die Reise hinging.

Wo geht die Reise hin? Wie geht es weiter?

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