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Chapter 30
Was passiert am nächsten Tag?
Vieles, aber auch nichts
Meine Augen öffnen sich langsam am nächsten Morgen. Ich sehe noch total verschwommen und Sonnenstrahlen scheinen auf meinem Körper und wärmen ihn angenehm. Ich rechne und strecke mich und Gähne einige Male. Meine Bettdecke liegt neben mir und meine blonden Haare fallen in mein Gesicht. Ich fühle mich noch müde und schlapp und drehe mich auf die Seite. Plötzlich spüre ich einen leicht pochenden **** in meinem linken Ohr, auf dem ich nun liege. Zeitgleich ist das dieses Pochen in meiner Zunge und ich realisiere geschockt wie mein Tag gestern geendet hat.
Wie von der Tarantel gestochen springe ich auf und sprinte zum Badezimmer. In meinem Po spüre ich einen unangenehmen Druck. Ich rutsche fast auf den großen grauen Fliesen aus und stehe vor dem riesigen Spiegel hinter dem über 1,50m langen grauen Natursteinwaschbecken, das auf einer massiven Echtholzplatte steht. Im Spiegel schaut mich ein hübsches Mädchen an. Sie sieht gleichzeitig so fremd und doch so bekannt aus. Ihre oder besser meine jetzt blonden Haare sind zu einem strengen Zopf zurückgebunden und in den Ohrläppchen funkeln neue Stecker und ein Ring als Conch Piercing und ein funkelndes Herz als Daith Piercing. Die Piercings sind tatsächlich hübsch, doch das bin ich, die diese Piercings trägt. Ich rücke näher an den Spiegel heran und begutachte die Stecker und Ringe ganz genau. Meine Gedanken sind komplett durcheinander. Nichts scheint Sinn zu ergeben. Ich weiß nicht was ich von meinem neuen Look halten soll. Dann denke ich kurz an den gestrigen Abend zurück und strecke langsam und mit panischem Blick meine Zunge hinaus. Im Licht des Badezimmers blitzen der silberne Stab, der durch das Loch in meiner Zunge geführt wurde und ich kann die pinken Kugeln, die ihn verschließen. „Was habe ich getan?!“, frage ich mich entsetzt von mir selbst und meinem Verhalten. Wenn ich zurückdenke, ist der gestrige Tag so vernebelt wie bei einem Hangover und das obwohl ich gestern gar nicht getrunken habe. Ich war berauscht und benebelt von meiner Lust. Jetzt stehen Tränen und Panik in meinem Gesicht. „Was werden meine Eltern und Freunde denken?“, frage ich mich. Dann schießt mir der Gedanke an die Reaktion meiner Oma, die ich über alles Liebe in den Kopf. Langsam sinke ich zu Boden und falle auf den Po. „Ahhhh“, entfährt mir ein Säufzen und mein Gesichtsausdruck ist schmerzverzerrt. Wie ein Blitz schießt mir die nächste Erinnerung vor das innere Auge. Nun weiß ich auch, warum sich mein Po während des Sprints so komisch anfühlte. Ich springe wieder auf und ziehe meine Spandex Shorts über meinen Po und meine Beine hinunter. Ich drehe meinen Rücken zum Spiegel, schaue über meine Schulter und beuge mich leicht nach vorne. Ich kann den Diamant des Plugs schon zwischen meinen Pobacken hervorlugen sehen und ziehe diese mit beiden Händen auseinander. Ein Schock jagt heute wirklich den nächsten. Der Stein, der aus meinem Hintern guckt ist wirklich riesig und damit meine ich deutlich größer als die Plugs, die mir Sergio nach meinem ersten Besuch mitgegeben hat und die ich nicht genutzt habe. „Wie passt der darein?“, frage ich mich ein wenig Lost. Ich versuche etwas an dem Plug zu ziehen und mein Gesicht verzerrt sich wieder. Ich ziehe scharf Luft durch meine Zähne ein und lasse den Plug an Ort und Stelle. Einige Minuten vergehen und ich schaue mich an. Ich begutachte mich gründlich, strecke die Zunge immer wieder hinaus, streiche durch meine Haare und ziehe leicht an dem Plug. Letztendlich kann ich es jetzt jedoch nicht mehr ändern. Was geschehen ist, ist geschehen. Ich überlege was ich machen kann und soll und entscheide mich dazu heute in der Finca meiner Eltern zu bleiben und mich erstmal abzulenken. Also ab in den Pool.
Ich ziehe meinen Sport BH aus und gehe nackt in das Schlafzimmer und weiter in den Begehbaren Kleiderschrank. Ich schaue mir die Bikinis, die ich mir extra für den Urlaub gekauft habe -und von denen meine Eltern nichts wissen an- und überlege auf welche Farbe und welchen Schnitt ich Lust habe. Im begehbaren Kleiderschrank befindet sich ebenfalls ein großer Spiegel. Ich betrachte mich und ganz besonders meine neue Haarfarbe und mein Blick bleibt anschließend auf einem pinken String Bikini, mit einem weißen Rand hängen. Eigentlich ist der überhaupt nicht mein Style, aber ich hatte ihn einfach mitbestellt und keine Lust ihn wieder zurückzuschicken. „Sieht mit den Blonden Haaren bestimmt ganz anders aus. Das könnte passen.“, denke ich mir. Und nehme den Kleiderbügel aus dem Schrank. Langsam ziehe ich die wirklich knapp Bikinihose meine Beine hinauf und über meinen Po. Zwischen einer CK Unterhose und der Bikinihose gibt es keinen großen Unterschied, aber mich wird sowieso niemand so sehen und außerdem bin ich stolz auf meinen Po und denke schon, dass ich die Arbeit, die ich darin investiert habe, präsentieren darf. Ich merke gar nicht, wie ich von Tag zu Tag meines Urlaubs freizügiger und ungehemmter werde. Dann ziehe ich das Bikinitop über meine Kopf und meine kleine Brüste und drehe mich im Spiegel. „Das steht dir.“, denke ich und strecke meine Zunge hinaus. Die Kugel des Piercings dort passt farblich tatsächlich zum Bikini. Ich öffne den Zopf und meine langen blonden Haare fallen über meine Schultern. Ich grinse über beide Ohren und schlendere doch recht gemütlich -trotz des unangenehmen Plugs in meinem Po- Richtung Badezimmer und schnappe mir ein großes flauschiges weißes Saunahandtuch. Mit einem leichten Lächeln im Gesicht hopse ich Richtung Terrasse und Pool. Dort platziere ich mein Handtuch auf einer Echtholzliege und nehme Platz.
Ich liege für einige Zeit in der warmen Morgensonne und genieße das Gefühl der Sonnenstrahlen auf meiner gebräunten Haut. Dieses Gefühl der Freiheit und Unbeschwertheit, das nur die Mittelmeersonne schaffen kann. Nach einigen Minuten, die ich dort mit geschlossenen Augen in der Sonne verbringe und an nichts denke, fällt mir auf, dass ich meine Sonnenbrille vergessen habe. Ich gehe zurück durch den großen Wohn- und Essbereich zur Kochinsel der Küche, auf dem meine Sonnenbrille liegt. Ich setze sie auf und husche zurück in die Sonne. Mein Körper heizt sich schnell auf und ein paar Schweißperlen bilden sich auf meinem Bauch. Ich versuche einfach an nichts zu denken und das Wetter und die Zeit allein zu genießen. **** und ohne, dass es mir auffällt spiele ich mit dem Barbell in meinem Mund und döse vor mich hin. Plötzlich bin ich wieder hellwach. Und da sind sie wieder: Die Gewissensbisse. „Was mache ich hier?“, frage ich mich und spüre das Pochen in meiner Zunge und in meinen Augen. Auch die nun blonden Haare kann ich aus dem Augenwinkel sehen. „Willst du das wirklich, Jana?!“, frage ich mich. „Was sollen meine Mitspielerinnen beim Volleyball und die Mädels aus meiner Clique nur denken?! Für die wäre mich jetzt so zu sehen ein Schock. Und meine Eltern?!“. Ich zittere und habe wirklich Angst. Ein Gedanke nach dem anderen schießt in meinen Kopf und lässt die Zweifel noch größer werden. Die Zweifel nicht nur an der Veränderung meines Aussehens, sondern vor allem an den Dingen, die ich abends im Sexshop treibe. Meine Gedanken treiben mir wieder Tränen in die Augen. Nach einigen Minuten beschließe ich, dass genug ist. Ich kann schließlich nicht den ganzen Tag in der Sonne liegen und heulen. Ich richte mich auf und beschließe in den Pool zu gehen. Normalerweise würde ich jetzt mit einem Kopfsprung in den Pool springen oder einen Salto machen, aber Chris hat mir ja gestern Pflegeanweisungen zu den Piercings in meinen Ohren gegeben und da ist Poolwasser heute definitiv tabu. Langsam steige ich hinein und spüre das durch die Kraft der Sonne aufgewärmte Wasser an meinen Zehen und während ich immer tiefer hineinsteige nach einiger Zeit an meinem ganzen Körper. Es ist erfrischend und ich beginne langsam einige Bahnen zu schwimmen. Endlich bekomme ich meinen Kopf etwas frei. Ich genieße diese halbe Stunde einfach. Anschließend steige ich wieder aus dem Wasser und lege mich zurück auf die Liege. Meine feuchte, gebräunte Haut glänzt und funkelt in der Sonne und ich döse einfach vor mir hin. Schnell ist das Wasser getrocknet und ich muss mich wenden, damit ich mir nicht doch einen Sonnenbrand hole. In der Regel kommt das nicht so schnell vor, da ich gut vorgebräunt bin, aber ich muss natürlich trotzdem aufpassen. Um ehrlich zu sein ist das Einzige was an diesem fast perfekten und erholsamen Tag stört der dicke Plug, der sich immer noch in meinem Po befindet und den man schlichtweg nicht ignorieren kann.
Dieses Gefühl im Po ist noch immer unangenehm, da ist einfach dieser Druck und in manchen Situationen schmerzt er sogar, aber ich merke auch, dass mein Körper sich daran zu gewöhnen scheint und mir die Geschehnisse der letzten Tage immer wieder vor Augen führt, auch wenn ich sie gerne ignorieren würde. In der Vergangenheit habe ich um ehrlich zu sein selten masturbiert. Vielleicht alle 2 Wochen mal. Klar, auch ich habe einen Satisfyer zu Hause und es fühlt sich toll an, wenn man ihn auf die Klitoris setzt und langsam, Stufe für Stufe die Intensität erhöht, dabei einen Porno schaut und einen irgendwann ein Orgasmus überkommt, aber ich bin einfach selten so Horny, dass ich es mir selbst machen muss. Doch jetzt ist da dieses Kribbeln zwischen meinen Beinen und der Druck des Plugs in meinem Po. Ich merke, dass ich Horny werde, obwohl ich es nicht möchte. „Jana, hör auf! Was ist nur mit mir los?!“, frage ich mich. Ich schnappe mir ein Buch und versuche mich abzulenken. Das gelingt mir allerdings nur bedingt. Nach 20 Minuten gebe ich schließlich auf. Mein Kopf versucht sich gegen die Gefühle der Lust zu wehren, während meine Hände schon über meinen Körper gleiten und diesen streicheln. Ich hasse mich dafür nicht stark bleiben zu können, aber ich habe mich in den letzten Tagen einfach verändert. In mir wurde ein Schalter umgelegt oder ein Tür geöffnet, von der ich nie wusste, dass sie da ist. Meine kleinen süßen Nippel richten sich auf und sind deutlich durch das Bikinioberteil zu sehen. Außerdem spüre ich die allmählich stärker werdende Nässe zwischen meinen Schamlippen: „Fuck, was soll das?!“, frage ich mich und schreie mich in Gedanken an. Den Kampf habe ich jedoch schon längst verloren, auch wenn mein Kopf das noch nicht wahrhaben will. Irgendwo ist noch die unschuldige, süße Jana, die ich noch vor einer Woche war und die niemals darüber nachgedacht hätte sich selbst am Pool zu liebkosen. Doch auch der Outdoorgedanke fühlt sich naughty an und verstärkt meine Lust zusätzlich. Dieser kleine, süße 18 jährige Engel ist ganz schön versaut. Da fällt es mir ein. Das Klebetattoo auf meinem Po: Angel. Meine Hände reichen mir nicht mehr. Ohne darüber nachzudenken und wie durch meine Lust ferngesteuert gehe ich zurück in die Finca und zielgerichtet auf die Tüte zu, die mir Sergio nach meinem ersten Abend im Sexshop mitgegeben hat. Ich greife sie und mein Tablett und nehme beides mit nach draußen zu meiner Liege. Ich öffne die Tüte und schaue hinein. Ich brauche jetzt keinen Satisfyer. Ich brauche etwas in mir. Ich ziehe meinen Bikini zur Seite und reiße die Packung des pinken Stabvibrstors auf. Dann stelle ich ihn an und lasse ihn von außen summend über meine Pussy gleiten. Sie ist klitschnass und glänzt im Sonnenlicht. Ungeduldig führe ich mir den Stabvibrator mit einem Seufzen ein. Die Vibrationen machen mich fertig und ich beginne umgehend zu stöhnen. „Sergio weiß wirklich was gut ist und was ich brauche.“, schießt mir ein verrückter Gedanke in den Kopf. Meine linke Hand führt den Vibrator immer wieder rein und raus, während meine rechte Hand mit meinen Brüsten spielt. Ich schnappe mir mein Tablett mit der Hülle und öffne Pornhub. Ich scrolle nicht lange durch die Filme, denn einer der ersten Vorschläge ist ein zierliches blondes Mädchen, die zwar nicht so durchtrainiert ist, aber trotzdem meiner Statur entspricht und einige Tattoos und ein Bauchnabelpiercing hat und von zwei dunkelhäutigen Männern gefickt wird. Ich spüre ein Zucken in meiner Pussy und öffne das Video, während ich wieder masturbiere. Das Mädchen bläst nun beide großen schwarzen Schwänze und mein Blick fällt auf den schwarzen Dildo in meiner Tüte. Ich schnappe mir auch diesen und packe ihn hastig aus. Er ist riesig. „Du bist verrückt, Jana.“, Denke ich mir. Trotz des frischen Piercings strecke ich meine Zunge hinaus und lecke über die große, kugelige Eichel. Das Piercing brennt leicht, aber mit dem Piercing kommt auch ein verrückter Gedanke: „Ich habe das Piercing nicht für mich stechen lassen, sondern nur für die Männer am Gloryhole. Die sollen das Piercing und mich in vollen Zügen genießen und jeder soll erkennen, dass ich gerne blase!“. Der Gedanke ist erniedrigend. Ich erniedrige mich selbst. Aber ein Stück Wahrheit steckt dahinter. Jeder soll erkennen wer und was ich bin und ich mache das was Männern gefällt, denn was ihnen gefällt und ihre Aufmerksamkeit bereitet mir Lust, Freude und Glück! Die Gedanken sind verrückt, doch wieder übernimmt diese krasse Lust. Ich bin nicht zu sättigen. Damit beginne ich so richtig den Plastikschwanz zu blasen und ihn sogar zu deepthroaten. So langsam gewöhne ich mich daran. Ich trainiere ja aber auch täglich. Und auch für mich fühlt sich das blasen mit dem Zungenpiercing anders an. Einfach noch geiler!
Ich schaue auf den Bildschirm und sehe, wie das Mädchen nun gleichzeitig in den Po und die Pussy gefickt wird. Ich schiebe den Vibrator tief in mich hinein und und greife nach dem Plug. Es schmerzt, aber genau diesen **** brauche ich jetzt. Brutal ziehe ich ihn aus meinem Po. Mein Poloch steht kurz etwas offen und schließt sich langsam wieder. Erst jetzt sehe ich wie groß der Plug eigentlich ist. Vom Umfang her fehlt nicht viel zu meinem schwarzen Riesendildo. Jetzt wo der Plug nicht mehr in meinem Po steckt ist da diese Leere. Einfach so greife ich nach dem Gleitgel und schmiere den Plug und meinen Po wirklich mehr als ordentlich ein. Dann setze ich ihn wieder an meinem engen Schließmuskel an und drücke kräftig zu. Es geht deutlich einfacher als gestern, aber schmerzt trotzdem. Ich kneife meine Augen zusammen und sauge Luft zischend durch meine zusammengepressten Zähne ein. Der Plug sitzt in meinem Po, doch trotz des Schmerzes ziehe ich ihn direkt wieder brutal heraus, bevor ich ihn wieder druckvoll hineinschiebe. „Du musst dich daran gewöhnen.“, sage ich mir. „Es gibt kaum Mädels die das können und mit sich machen lassen. Du wirst der Traum eines jeden Mannes, also los, du kleine Schlampe! Fick deinen Arsch!“, rede ich mit mir selbst. Dann überkommt es mich und ich stöhne laut: „Fuuuuuuck!“. Mein Körper zittert und der dicke Plug steckt wieder in meinem Po. Meine Augen sind geschlossen und ich beiße auf meine Unterlippe. Einige Minuten liege ich da und hole tief Luft. Ich muss erstmal runterkommen.
Langsam werden meine Gedanken klarer. Ich blicke auf den Dildo, der auf meinem Bauch liegt und schiebe ihn zur Seite: „Was machst du hier, Jana?!“, frage ich mich selbst. Mit einer hastigen Bewegung greife ich nach dem Plug und reiße ihn brutal aus meinem Po. Es schmerzt kurz und heftig, sodass meine Beine zittern und ich kräftig meine Zähne zusammenbeiße. Auch den Plug schmeiße ich einfach auf die großen Natursteinfliesen. Ich zweifle an mit selbst. Und genau diese Zweifel sind natürlich berechtigt. Ich schaue einen Porno mit einem Teengirl, die brutal von zwei farbigen Männern mit Monsterpimmelb gefickt wird und mache es mir dabei selber. Anal. „Bist du verrückt?! Was ist in dich gefahren?!“, in meinen Gedanken höre ich die Stimmen meiner Mutter und meiner besten Freundin. Wieder kullern ein paar Tränen. „Warum kann ich mich nicht kontrollieren?“, frage ich mich.
Plötzlich klingelt mein Handy. Ich schaue auf das Display und sehe Bakari‘s Namen. Einerseits fühle ich den Drang zu antworten, andererseits möchte ich das auf keinen Fall. „Was soll ich jetzt machen?!“, frage ich mich. Ich liege hier in meinem knappen und für die Heimat viel zu gewagten Bikini. Den String zur Seite gezogen und Nass von mir und dem Gleitgel. „Du kannst nicht rangehen.“, sage ich mir und lehne den Anruf ab.
Meine Hand greift zu meinem String und streift diesen wieder über meine klitschnasse Pussy. Ich flüchte quasi in die Finca und mein Badezimmer. Ich ziehe den Bikini aus, stelle die Dusche eiskalt ein und stelle mich darunter. Ich wasche mich lange und gründlich. Versuche meine Gedanken wieder zu sortieren und gegen Lust, Erniedrigung, Zweifel und alles was mit meinem Urlaub zutun hat, zu vergessen. Endlich wieder „normal“ denken. Nachdem ich das Gleitgel von meinem Körper gewaschen und meinen Körper gründlich abgespült habe, wickele ich mich in ein Handtuch. Noch nass entscheide ich mich zu einer etwas anderen Therapie. Ich laufe hinüber ins Master-Badezimmer meiner Eltern mit Whirlpool und Fernseher, schnappe mir auf dem Weg mein IPad und schalte Whirlpool und Fernseher ein. Tagesschau. Genau das was ich jetzt brauche. Ich steige nackt in den Pool und versuche zu entspannen. Ein Thema ist das Wahlverhalten der jungen Deutschen, also meiner Generation. Die AfD erstarkt hier und ich mache mir so meine Gedanken. Diese leidliche Thema, das mir wirklich Angst bereitet, schafft es endlich mich abzulenken. Nach der Tagesschau nehme ich mir mein Tablett und öffne Instagram. Ich schaue auf die Beiträge einiger Freunde und Bekannter aus den letzten Tagen und denke an mein bevorstehendes Studium und mein Volleyballteam. Ein paar weitere Beiträge kommen von Influencern. Eigentlich bin ich nicht viel auf Social Media unterwegs und habe auch keinen eigenen Beitrag. Ich reposte manchmal Stories meiner Freunde und das war’s. Trotzdem verspüre ich irgendwie den Drang einen Beitrag zu erstellen und so schaue ich auf die Fotos meiner ersten zwei Tage auf Mallorca. Ich lade einen Beitrag mit drei Bildern von mir hoch. Eines am Strand beim Volleyball spielen in dem hellblauen Bikini. Eigentlich viel zu freizügig für meinen Geschmack. Zumindest wäre es das vor einigen Tagen gewesen, denn ich trage ja den String-Bikini. Das Foto hat einer von Bakari‘s Freunden aufgenommen und mir zugeschickt. Es zeigt mich bei einem Schmetterball mitten im Sprung. Das andere Bild ist ein Selfie im Megapark. Hier ist der hellblaue Bikini von dem weißen Leinenoberteil teilweise bedeckt und eines von meinem ersten Tag hier, im orangefarbenen Bikini, auf einer Liege am Pool der Finca. Alle Bilder noch mit meiner alten Haarfarbe. „Da war die Welt noch in Ordnung.“, denke ich kurz, aber verdränge den Gedanken schnell wieder. „I never want to leave you, Mallorca ❤️“, schreibe ich zu dem Beitrag. Ich poste ihn und lege meine IPad zur Seite.
Ich gehe noch eine große Runde laufen und mache anschließend im Garten Sport. Handstand, Spagat, alles ist dabei. Ich esse eine großen Salat und Fetakäse im Blätterteig. Dann dusche ich mich schnell ab und lege mich ins Bett. Ich lese noch 2 Stunden in meinem Buch. Emotional bin ich aber total erschöpft und so schlafe ich doch recht schnell ein.
Wie lange kann ich vor mir selbst fliehen?
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Jana‘s Mallorca-Urlaub voller Überraschungen
Eine Musterschülerin verändert sich
Die 18jährige Jana hat erst vor kurzem ihr Abitur mit hervorragenden Noten bestanden. Als Belohnung darf sie nun ganz alleine Urlaub in der Finca ihrer Eltern auf Mallorca machen. Natürlich gehört auch ein Besuch des Megaparks zu den Vergnügungen der Insel und genau dieser Besuch wird Jana‘s Leben verändern.
Updated on Dec 19, 2025
Created on Sep 18, 2023
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