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Chapter 19

What's next?

Ich gerate immer mehr in die Prostitution

Jens hatte uns mehr als interessiert zugeschaut. Marek gab ihm eine Karte und sagte:

  • Dort arbeitet deine Kollegin, wenn du also geil auf sie bist, kannst du sie dort besuchen.-

Dann sah er mich an, ich hatte mich angezogen, er küsste mich und meinte:

  • Er wird dich bestimmt noch heute besuchen.-

Darauf hatte ich überhaupt keinen Bock. Ich war zwar inzwischen daran gewöhnt mich von fast jedem Kerl ficken zu lassen, aber mit jemanden den ich kann als Hure zu ficken, das war doch was ganz anderes. Mir war es unangenehm, peinlich und eigentlich wollte ich das nicht. Daran hatte ich bis jetzt noch nie gedacht. Marek wußte genau warum ich so nachdenklich war und er ahnte wohl auch, das er mir seine Macht über mich und meinen Körper demonstrieren musste.

Daher fuhren wir heute einen Umweg, er steuerte seine Wagen zusammen mit mir langsam über den Straßenstrich. Am Ende bogen wir auf einen dunkelen Parkplatz ab. Dort standen mehrere Fahzeuge, mir war klar, was hier passierte. Marek holte mich aus dem Auto. Er drückte mich gegen den Wagen, seine Zunge drang in meinen Mund ein. Ich sollte die Leggins abstreifen, er rieß feste an meinem String, dann beugte er mich mit dem Oberkörper über seinen Kofferraum. Sein Fuß drückte meine Beine auseinander. Jetzt spürte ich seinen dicken Penis an meinem Anus. Er drückte feste dagegen, bis er meinen Schließmuskel überwunden hatte und er seinen Schwanz in meinen Arsch rammte.

Er fickte mich hier in aller Öffentlichkeit, vor den anderen Nutten vom Straßenstrich. Je länger er immer wieder tief und hart in mich eindrang, um so besser wurde es, ich war geil, ich fing an laut und deutlich zu stöhnen. Marek hatte eine ziemlich Ausdauer, er fühlte sich verdammt gut an. Nach einer ganzen Weile kamen wir beide fast gleichzeitig. Danach drehte er mich, ich wusste was ich zu tun hatte. Ich leckte meinem Zuhälter seinen Schwanz sauber, denn nichts anderes war Marek.

  • Ich war seine Hure.-

Wieder küsste er mich, dann sagte er:-

  • Dana wie ich sehe hast du mich verstanden. Denke immer daran, ich bestimme wann, wo und für wen du deine Beine breit machst. Nun steig ein und ich bringe dich in den Club.-

Er fuhr los, ich schaute aus dem Fenster. Mir war bewußt, ich bin eine richtige Nutte, die für ihren Zuhälter anschaffen geht. Dann fragte Marek:

  • Denkst du etwa immer noch darüber nach, dir sollte doch klar sein, das es irgendwann heraus kommt, das du eine Prostituierte bist. Du hast schon für schlimmere Kerle als Jens deine Beine breit gemacht. Darauf kommt es doch wirklich nicht mehr an, er muß nur genug für dich bezahlen.-

Marek küsste mich mich, dann sagte er weiter:

  • Du wirst Jens deinen vollen Einsatz und Service bieten.-

Er sah mich an und ich sagte:

-Natürlich, du kannst dich auf mich verlassen.-

Marek lachte, dann sagte er:

  • Heute hast du eh keine Zeit, dein Verehrer Said, hat dich für die ganze Nacht gebucht.-

Ich atmete tief durch, es freute mich, Marek sah wohl meine Vorfreude und sagte:-

  • Wie ich sehe machst du für ihn gerne die Beine breit, nur vergiss nicht, du bist und bleibst meine Hure.-

Ich freute mich auf Said und dachte nur noch an seinen wunderschönen schwarzen Schwanz.

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