Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 29
by
ann03
What's next?
Patientin wird für heisse Behandlung vorbereitet
Jetzt bin ich mit Emma alleine und die befreit mich vom Ponygeschirr. Ich nutze die Chance mit Emma alleine zu reklamieren, dass ich nicht fixiert werden möchte. Emma lässt mich reden, schweigt aber nur. Zu meiner positiven Überraschung reicht sie mir zum Schluss gar noch einen dünnen Morgenmantel zum Anziehen, damit ich für einen Moment nicht komplett nackt bin.
Dann sagt sie "Sklavin setze dich auf diesen Stuhl und warte bis die Ärzte hier sind". Un ergänzt dann mit sachlicher Stimme "Liebe Ann, lasse dich einfach auf die Abenteuerreise ein, wie du bis jetzt reagiert hast, wird alles auch für dich bei allem Leiden reizvoll sein. Und zur Erinnerung, mit dem Safewort Escort kannst du alles jederzeit stoppen".
Emma verlässt den Raum und ich sitze jetzt alleine voller Zweifel und Ungewissheit in diesem mysteriösen Medizinzimmer. Die Worte von Emma helfen mir immerhin etwas die Angst zu nehmen und fasse etwas Mut mich auf das unbekannte Abenteuer einzulassen.
Nach einer gefühlten Ewigkeiten öffnet sich die Tür und zwei Gestalten in einem Chirurgen-Outfit samt Latexhandschuhen, Mundmaske und Kopfhaube betreten den Raum. "Gut, die Patientin wartet ja schon auf die Untersuchung und heutige Behandlung" sagt Alex. Oliver befiehlt dann wenig später "Sklavin, ziehe dich jetzt aus und lege dich dann auf die Behandlungsliege".
Langsam ziehe ich mir den Morgenmantel aus, versuche mit Händen meine Brüste und meine Fotze vor den scharfen Blicken der beiden Männer zu verdecken. "Jetzt wird es ernst" denke ich, spüre wie mein ganzer Körper zittert. **** steige ich auf das furchterregende Möbel. "Sklavin, lege nun deine Beine in die dafür vorgesehenen Halterungen" höre ich Oliver sagen. "Oh nein" sage ich instinktiv, aber Olivier kontert "Sklaven haben ohne Widerrede zu gehorchen!", Langsam mache ich das Befohlene und realisiere, dass so meine Fotze zu zur Schau gestellt wird und so mein Plus zu rasen beginnt.
"Damit sich die Patientin bei der Behandlung nicht selbst verletzt werden wir diese jetzt fixieren". Ja und die beiden Herren machen sich an die Arbeit mich auf der Liege hilflos zu fixieren. Bald ist mein Oberkörper mit breiteren Bändern unter und über der Brust und am Bauch fest an die Liege gezurrt. Wenig später werden sind auch meine gespreizten Beine an den Beinhalterungen fixiert. Ich fühle mich bereits sehr hilflos, und alles geht noch weiter. Als nächstes werden auch meine Arme gestreckt beidseits des Kopfes an entsprechende Armlehnen fixiert.
Wenig später höre ich ein Surren, realisiere dass sich die Rückenlehne soweit absenkt, dass schlussendlich mein Kopf gar etwas tiefer liegt als mein Arsch. Dann merke ich dass die Sitzfläche runter gekappt wird und nun mein Gesäss frei zugänglich ist.
Ich fürchte dass ich das ganze trotz gewisser Erregung nicht lange so aushalte und reklamiere "Oh Hilfe, ich fürchte mich, bite Herren Doktoren, befreit mich". Die Antwort kommt von beiden Herren praktisch gleichzeitig "Die Sklavin ist nicht gefragt, wir wollen sie ja richtig leiden sehen". Wenig später befiehlt mir Alex in scharfem Ton "Sklavin, öffne denen Mund weit". Mein Zögern bestraft Alex mit einem sehr schmerzhaften Kneifen meiner Brustwarzen, so dass ich laut schreie und so ungewollt meinen Mund öffne. Bald darauf wird mein Mund mit einem am Kopf fixierten Mund Spreizer weit offen gehalten.
Dann höre ich wieder ein Surren, spüre wie meine Beine immer gespreizt werden, so dass meine Fotze als auch mein Arsch jetzt so richtig zugänglich werden.
Ich realisiere dass ich so nur noch ein hilfloses Sexobjekt bin und spüre eine ansteigende Panik und Angst. Dann erinnere ich mich an die Aufmunterung von Emma mich auf alles einzulassen. So fasse ich mich in meiner Gefühlslage wieder, spüre gar einen kleinen Reiz mich auf das weitere Abenteuer einzulassen.
Was passiert mit Ann auf Gynoliege?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
- 1,104 Likes
- 142,606 Views
- 72 Favorites
- 35 Bookmarks
- 311 Chapters
- 43 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments