Kommt Pandora durch?

Es geht glimpflich aus

Chapter 273 by Hentaitales Hentaitales

Es war das erste Mal, dass Alex Tom direkt bei seiner Arbeit als Chirurg zusehen konnte, und er musste neidlos anerkennen, dass der seinen Job beherrschte. Nicht nur, dass er in kürzester Zeit die Bluttransfusion von Ikarus zu Pandora gelegt hatte, jetzt wo sie ohne Bewusstsein war, konnte er sich auch richtig um ihre Schulterverletzung kümmern. Er versorgte zunächst die Austrittswunde, wobei er einige Knochensplitter aus ihr herausholte, ehe er alles vernähen konnte, dann kümmerte er sich um die Stelle am Rücken, wo die Kugel sie getroffen hatte, und auch hier zog er kleine Fremdkörper hervor. "Fasern von ihrer Kleidung", erklärte er beiläufig. "Wenn die drinbleiben, gibt's ne böse Infektion, trotz Antibiotika."

"Du hast echt Routine", staunte Alex. "War das bei mir auch so knifflig?"

"Schussverletzungen sind eine Kategorie für sich", gab Tom zurück, "und ich hab mit ihnen mehr Erfahrung als mit anderen Sachen. Das bei dir war ein offener Bruch; der hat ganz andere Herausforderungen. Schwierigkeitsgrad würd ich ähnlich einschätzen."

Während er noch am Nähen war, kam völlig erschöpft GiGi aus dem Wald zu ihnen gewankt. Ihr war zwar wirklich bis auf ein paar Abschürfungen nicht viel passiert, aber wie sich herausstellte, waren ihre Titten derart groß angeschwollen gewesen, dass sie mit ihnen auf dem Rückweg ständig zwischen den Bäumen und im Unterholz hängengeblieben war. Und um sie wieder zu verkleinern, benötigte sie die direkte Stimulation ihrer Nippel - leider reichte sie bei diesen Ausmaßen nicht mehr selbst mit den Händen daran und hatte deswegen den Rückweg nur mit Mühe geschafft.

Während sich nun Ishtar liebevoll darum kümmerte, sie wieder auf ihr Normalmaß zurückzubringen - Körbchengröße Doppel-G - sah GiGi zu Alex. "Du hast ganz schön was drauf", sagte sie anerkennend. "Ist das erste Mal, dass jemand solche Schwinger von mir verdauen kann. Schade, dass wir auf unterschiedlichen Seiten stehen; ich hätt dich gerne besser kennengelernt."

"Also, gegen das Kennenlernen spricht ja nichts", gab Alex zurück. "Wenn sich Ikarus und Eidolon irgendwie verständigen können-"

"-gibt's da trotzdem noch andere Frauen, denen du verpflichtet bist", meldete sich Diana leicht bissig zu Wort und wandte sich dann GiGi zu: "Roadie ist schon vergeben, und er hat auch ohne dich schon genug zu tun!"

GiGi musste grinsen. "Versteh schon. Hab dich vorhin in deiner Kampfform gesehen. Ich nehme mal an, es gibt nicht viele Männer, die so gut damit umgehen können wie er."

Diana verzog keine Miene. "Das hat damit gar nichts zu tun. Roadie hat-"

"Vor allen Dingen hat Roadie auch eine eigene Meinung", sagte Alex, "und die ist, dass ich nichts gegen neue Bekanntschaften habe. Noch mehr Partner zum Sex brauch ich aber definitiv keine, GiGi. Da bin ich schon gefragt genug."

"Oh ja", meldete sich nun Sandy zu Wort und trat zu ihnen, was bei GiGi einen ungläubigen Blick zu ihr hoch auslöste. "Solange wir beide noch so groß sind, Roadie - wollen wir nicht versuchen, ob ich dich ganz-"

Alex seufzte. "Da werd ich wohl nicht drum rumkommen. Komm, suchen wir uns eine bequeme Stelle am Strand."

Zwar sah ihm Diana etwas mürrisch hinterher, als er sich mit seiner Tochter verdrückte, aber sie sagte nichts - sie wusste ja, wie er zu Sandy stand und dass sie keine Rivalin für ihre Beziehung zu Alex war. Aber ein kleines bisschen fühlte sie doch einen Stich in sich drin, dass er seinen herrlich harten Schwanz jetzt in jemand anderem als in ihr ausspritzen würde.

"Brauchst kein großes Vorspiel", grinste Sandy ihren Vater an, als sie sich vor ihm in den Sand legte und ihre Beine breit machte. "Man sieht zwar nicht viel, aber innen bin- haaaah!"

"Verstehe", lachte Alex, als er mit seinen Fingern fühlen konnte, wie nass Sandys Fut war. Erstaunlich, dass sie in diesem Zustand nicht schon lange auslief wie Diana oder Tamara. Er legte sich über sie und wollte eben in sie eindringen, aber da hatte sie ihn auch schon gepackt und rollte sich zusammen mit ihm herum, so dass sie auf ihm zu liegen kam und sah ihn mit lüsternem Blick an.

"Ich bin größer als du", gurrte sie. "Ich lieg oben!"

Und ohne Widerrede zu dulden, hob sie ihre Hüfte und spießte sich an Alex' riesigem Ständer auf.

Es war, wie sie es erwartet hatte: In ihrem Zustand war sie tatsächlich groß genug, um seine ganze Länge aufnehmen zu können, bis zum Anschlag, und Alex war da noch nicht mal ganz an ihrem Muttermund angekommen. Allerdings war seine Monsterlatte so dick, dass sie dennoch ein bisschen keuchen musste, als sie auf ihm zu sitzen kam. "Huuh, das war vielleicht ein bisschen schnell", hauchte sie.

"Dann such dir halt ein Tempo aus, das dir angenehm ist", gab Alex zurück. "Wer oben liegt, gibt den Takt an."

"Oh, ich werd schon ordentlich in Fahrt kommen", grinste Sandy. "Nur der Anstich war ein bisschen schnell. Aber pass mal auf..."

Und damit begann sie ihre Hüften zu schwingen, und das mit einem Elan, dass nun Alex ins Keuchen kam. Er selbst hatte eigentlich nicht viel Druck auf dem Rohr gehabt; das, was er von Ishtar bekommen hatte, schien mehr eine Art Gedankenkontrolle gewesen zu sein, als dass es seine Erregung wirklich gesteigert hätte. Aber das hier, das war echt, das war ein schmatzendes Fötzchen um seinen Schwanz, und das war was ganz anderes! Nach wenigen Sekunden spürte er, wie er wieder zu wachsen begann, und auch Sandy auf ihm wurde langsam größer, in einer ähnlichen Geschwindigkeit wie er.

Was allerdings im Verhältnis schneller wuchs als der Rest von Alex, das war seine Latte - diese kleine Besonderheit kannte er ja schon. Diesmal aber hatte sie eine unerwartete Auswirkung: Etwa nach fünf Minuten passionierten Fickens berührte plötzlich seine Eichel unerwartet ein Hindernis in Sandys Möse - ihren Muttermund.

"Gah!" Sandy zuckte sichtlich zusammen und hielt inne. "Daddy! Ist das das, was ich denke?"

"Was soll's denn sonst sein?" keuchte Alex erregt. "Du weißt doch, was passiert, wenn ich wachse."

Auf Sandys Gesicht erschien ein breites Lächeln. "Das heißt", sagte sie, "du bist gleich in meiner Gebärmutter drin."

Alex nickte. "Wie schon ein paar Mal."

"Ja", lächelte Sandy weiter, "aber diesmal ist was anders."

"Und was?"

Sandy lehnte sich vornüber, so dass ihr Gesicht ganz nahe bei dem von Alex war. "Als ich bei Sophia war - Elyxir - hat sie mir nicht nur die Blockade für meine Kräfte entfernt. Sie hat gesagt, meine Mösenschleimhaut wäre ziemlich überempfindlich, und es gäbe ne große Chance, wenn sich da eine befruchtete Eizelle einnisten will, dass sie einfach abgestoßen wird. Ob ich das behalten wollte. Da hab ich allerdings gesagt, nein, das kann sie mir gerne wegmachen."

Alex' Augen weiteten sich. "Das heißt ja-"

"Das heißt", nickte Sandy, "wenn du gleich ganz tief in mir kommst, machst du mich zu einer Mami, Daddy!"

"Du kleines-" Alex packte sie an der Hüfte, und unter Aufwendung aller Kräfte warf er sie herum, wie sie zuvor ihn herumgeworfen hatte, und er packte ihre Schenkel und drückte sie hoch neben ihren Kopf. Sandy juchzte auf, als sie unter ihm landete und spürte, wie er sich gegen sie presste, und wo sie ihn eben noch schnell geritten hatte, so begann er sie nun rasend zu vögeln."

Man musste Alex' zugestehen, dass er in diesem Moment nicht ganz bei Sinnen war. Der Gedanke, seiner eigenen Tochter ein Kind in den Bauch zu spritzen, den hatte er zuletzt vor vielen, vielen Monaten gehabt, und da hatte er ihn verworfen angesichts der Tatsache, dass Lorenas Töchter nur unter den allergünstigsten Umständen jemals schwanger wurden. Aber in seinem Hinterkopf, da war immer noch dieser kleine Funke lebendig geblieben, das kleine Feuer des Verbotenen, das er damals hatte lodern spüren. Und dieser Funke wurde nun in seinem Bewusstsein zu einem gewaltigen lodernden Brand, flammte jeden Zweifel, jeden Widerstand fort, den er noch hätte haben können und ließen nur eins in ihm zurück: das unbändige Verlangen, diesen Schoß hier zu besamen und Sandy mit seinem potenten Sperma zu befruchten.

Und der Gedanke brannte in ihm so stark, dass er nun schneller wuchs als sie.

"D-Daddyyyyyyy-" Sandy begann zu wimmern, als sie verstand, was hier geschah, und die Geilheit erfasste sie. Das hier war eine ihrer ersten Fantasien gewesen, und jetzt würde sie vielleicht wahr werden: ihren Vatersamen zu empfangen, den Keim, dem sie selbst entsprungen war, und mit ihm in sich neues Leben zu erschaffen, es ihrer Mutter gleichzutun. Den Wunsch nach Schwängerung teilten sich alle Töchter Lorenas, aber in Sandy war es der Wunsch, von Alex schwanger zu werden, sein Kind in sich wachsen zu fühlen, die Vereinigung von ihr und ihm, und spontan kam es ihr mit einer Heftigkeit, die nicht nicht erwartet hatte. Sie spürte in ihrem Orgasmus seine Eichel durch ihren Muttermund schlüpfen, spürte, wie er sie Zentimeter um Zentimeter tiefer eroberte, und sie konnte zu ihrem eigenen Erstaunen deutlich fühlen, wie beide ihrer Eierstöcke einen Eisprung hatten und alles vorbereiteten, was Alex noch brauchte, um den Wunsch der beiden zu erfüllen.

"Sandy", japste Alex inzwischen, "mein Spatz, ich- Ich bin gleich soweit!" Inzwischen war er so groß wie sie, und immer noch wuchs er schneller. In Sandy fühlte es sich enger und enger an; es war fast wie damals, als er sie zum ersten Mal gevögelt und bis an ihre Grenzen gebracht hatte. Noch war es nicht so weit, noch konnte sie es ertragen, noch war ihre Erregung größer als jeder Schmerz, den sein riesiger Kolben in ihr auslösen konnte. Er schwoll weiter an, erhob sich über sie, und schließlich war das Größenverhältnis zwischen ihnen wieder das, welches sie normalerweise hatten - nur war sie knapp über drei Meter groß, und er drei dreißig-

Und dann kam er mit einem gutturalen Stöhnen, und als seine erste Samenwelle mit Wucht gegen ihre hintere Gebärmutterwand klatschte, überkam auch Sandy ein weiterer Höhepunkt jenseits allem, was sie je erlebt hatte, und er durchfuhr sie so intensiv, dass ihr Hirn schlicht abschaltete und alle klaren Gedanken unter dem Gefühl begraben wurden, von Alex geflutet zu werden, den Puls seiner Spermastrahlen in sich zu spüren, wie sie sie abfüllten, wie sich ihr Bauch unter dem aufkommenden Druck seines Männersafts ausdehnte. Literweise ergoss er sich in sie, und zu ihrer eigenen Überraschung sah es gar nicht nach so einer riesigen Menge aus, als er fertig war - Tamara hatte immer viel aufgeblähter gewirkt. Aber in ihr war jetzt ja auch viel mehr Platz als in jeder gewöhnlichen Frau; genug, um Alex' komplette Ladung gut aufzunehmen.

Mit dem Ende seines Höhepunktes sackte er auf ihr zusammen, und sie beide schrumpften wieder auf ihre Originalgröße zusammen, und Alex konnte es deutlich aus ihrem Bauch gluckern hören, als ihr Körper den Überschuss von Samenflüssigkeit in sich absorbierte, der nicht mehr in ihre normale Form passte. Bisher hatte sie das noch nicht gekonnt, das "Sperma-Wegschlucken" kannte er bislang nur von anderen Frauen. Offenbar war das auch ein Teil ihrer erwachten Kräfte - nicht, dass es ihn gestört hätte, zumal sie die gleichen Proportionen wie noch kurz zuvor hatte und quasi schon sehr schwanger aussah.

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"Es wird klappen", flüsterte sie ihm heiser zu. "Ich bekomme ein Kind von dir, das kann ich spüren. Diesmal wird es klappen!

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