Was wird sie jetzt mit ihm machen?

Was immer sie will

Chapter 271 by Hentaitales Hentaitales

Alex hörte zwar ihre Worte, aber sie drangen nur halb in sein Gehirn vor. Sein ganzes Denken verlief nur noch in den Bahnen von Ficken und Fortpflanzung, und vor ihm war die Möse, die sich ihm gleich öffnen und ihn empfangen würde, und er musste sein Sperma zurückhalten, bis die ihn aufgenommen hatte. Er durfte seinen Samen nicht verschwenden, alles davon gehörte in diese glückbringende Spalte-

"Erst mal - wo bleiben denn meine Manieren? Hier, du bekommst natürlich was von mir ab!" Ishtar trat ganz nahe an ihn heran, so dass die Milch aus ihrem linken Euter nun direkt in seinen Mund sprudelte. Alex konnte spüren, wie sie seine Kehle herunterrann - zu seinem Erstaunen machte sie ihn aber nicht noch geiler, als er schon war, im Gegenteil - sie erfüllte ihn mit einem warmen, wohligen Gefühl von Nähe zu dem überirdischen Geschöpf, das da neben ihm stand. Er war ihm unterworfen; er musste sich glücklich schätzen, dass sie sich ihn für ihre Befruchtung auserwählt hatte. Sie würde entscheiden, wann es geschah, und wie oft er sich mit ihr paaren durfte. Schon einmal wäre die Erfüllung all seiner Träume, und wenn sie noch mehr von ihm wollte, er würde ihr alles geben...

"Schmeckt's dir?" strahlte Ishtar. "Vielleicht fällt dir auf, dass das nicht mehr Surhabis Milch ist, sondern meine. Ich hab sie für mich umgewandelt. Meine Milch wirkt anders. Sie bereitet deinen Körper darauf vor, von mir verändert zu werden. Wobei-" Sie lachte leise. "Dein Körper, das war ja gestern. Heute verändere ich, was immer ich an dir will. Und ich glaube, dein Körper gefällt mir ganz gut. Nein, du brauchst nur eins, was anders an dir ist." Sie trat ganz nahe an ihn heran, so dass ihre Zitze seine Lippen berührte und er direkt von ihr trinken konnte. "Ich brauche deinen Verstand", flüsterte sie ihm ins Ohr.

Augenblicklich konnte Alex spüren, wie sein Herz schneller schlug. In seinem Bauch hatte sich inzwischen einiges von Ishtars Milch gesammelt, und er konnte spüren, wie die Flüssigkeit dort durch seine Magenwände hindurch in seinen Kreislauf drang. Sein Blut wurde von ihrer Kraft erfüllt, und sein Herz pumpte es voran, verteilte es in seinem Körper, und er konnte spüren, wie es in seinem Kopf ankam, wie sich ihre Größe und Majestät in seinem Hirn ausbreiteten, und wie in ihm die Gewissheit immer stärker wuchs, dass er ihr gehörte, sie über ihn verfügte, und dass er alles tun würde, was sie von ihm verlangte-

In diesem Moment gab es weiter hinten in der Halle ein krachendes Geräusch. "Uff", hörte man eine helle Stimme. "Heftiges Zeug!"

"Was-" Ishtar sah irritiert auf. War denn schon jemand vor ihr in der Halle gewesen? "Wer ist da."

"Och, nur ich." Ein Rumpeln erklang, und dann plötzlich erhob sich hinter dem Kistenstapel eine weitere Gestalt - bereits jetzt erstaunlich groß, und noch während sie sich erhob, wuchs sie noch weiter. "Also deine Milch, die hat vielleicht einen Duft! Da wird einem ganz anders!"

Und dann sah Ishtar zu ihrem Entsetzen, wer da gerade eben aufstand - inzwischen drei Meter groß und immer noch am Wachsen. "Das kann doch nicht- Sandy?!"

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"Hallo Anna", lächelte sie ihr zu. "Schön, dich mal wieder zu sehen. Aber-" Sie wackelte oberlehrerhaft mit ihrem erhobenen Zeigefinger. "Wir sind doch auf einer Mission, und da benutzt man Codenamen, sagt Eidolon. Also nennst du mich am besten Rigger."

"R-Rigger?"

Sandy nickte. "Das sind die Roadies, die für die besonders großen Aufbauten beim Konzert zuständig sind. Und- Wärst du bitte so lieb, meinen Daddy aus deiner Kontrolle freizulassen? Ansonsten muss ich dir nämlich eine von den Kisten an den Kopf werfen, und ich fürchte, da könnte was kaputt gehen!"

Ishtar schluckte, und sie ließ ihren Milchfluss verebben und zog ihren Nippel aus Alex' Mund. Es dauerte einen Moment, bis der benommen zu blinzeln begann. "Mh- Nh- Wasn..."

"Alles okay, Daddy?" fragte Sandy leicht besorgt. "Noch da, oder hat sie dir schon die Birne weichgekocht?"

"Was- Ich-" Alex schüttelte sich und griff sich an die Stirn. "Whoa. Ich fühl mich total benebelt. Ich-" Er starrte Sandy an. "Ich glaub, ich bin wirklich nicht ganz da. Für mich sieht es so aus, als wärst du gerade größer als ich!"

Sandy nickte fröhlich. "Dafür kannst du dich bei Ishtar bedanken. Ihre Milch riecht doch endgeil, oder? Hat richtig Laune gemacht, mir zu dem Geruch die Kirsche zu polieren. Und-" Sie sah ihn mit strahlenden Augen an. "Daddy, wenn wir nachher noch Zeit haben, musst du mich unbedingt durchficken! Jetzt bin ich endlich mal groß genug, um dein ganzes Rohr verdauen zu können!"

Alex blinzelte, immer noch etwas neben sich. "Warte. Da war vorher noch was anderes- Richtig! Ich sollte nachsehen, was Ishtar hier treibt."

"Kann ich dir sagen", gab Sandy zurück. "Sie hat mit irgendwem gesprochen. Da hinten muss es ein Funkgerät oder so was geben. Sie hat gesagt, zu zweit läuft es."

"Oh Mann..." Ishtar sah finster zu ihr. "Du bist echt so blöd, wie du groß bist. Ich hab gesagt 'die Zeit läuft jetzt'."

Alex sah zu ihr. "Und zu wem hast du das gesagt?"

Ishtar lächelte. "Zu Abyss. Oder habt ihr gedacht, wir lassen unsere beste Waffe zuhause?"

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