Kann Florine ihre Mutter von dem Plan abbringen?
Keine Chance
Jegliches Meckern und Betteln hatte keinen Zweck. Florine bot sogar an, selbst zu fahren, aber Charlotte traute ihr das bei dem vollgepackten Auto nicht zu. Also kam es, wie es kommen musste. Marco setzte sich als Erstes rein und dann musste Florine widerwillig auf seinen Schoß. Andersherum war keine Option, dafür war Marco zu schwer.
Ihm in die Augen schauen oder ihre Brüste ins Gesicht halten wollte sie nicht, also setzte sie sich mit dem Rücken zu ihm hin. Ganz besonders passte sie auf, dass ihr Minirock eine Schutzbarriere bildete, damit er nicht ihren blanken Hintern auf seinem Schoß spüren durfte.
Sehr gerne wäre sie weit genug nach vorne gerutscht, dass sie wirklich nur seine Beine berührte, aber auch nach vorne war nur wenig Platz, da der Beifahrersitz ein ganzes Stück zurückgeschoben war, um genug Raum für eine große Kiste freizumachen. Tatsächlich war es so eng, dass sie ihre Beine ein ganzes Stück spreizen musste, um ihre Knie unterzubringen.
Und ihr Hintern ruhte wirklich ziemlich direkt dort, wo sich Marcos... Teil befand. Noch konnte sie es nicht spüren...
Türe zu, Motor an, und los geht's. Sowohl Marco als auch Florine hielten es jeweils für das Beste, sich gegenseitig anzuschweigen. Das half dabei, die merkwürdige Situation auszublenden und bestmöglich zu ignorieren.
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