Hat er irgendwie bleibenden Schaden davongetragen?

Alles ist im grünen Bereich

Chapter 258 by Hentaitales Hentaitales

Und tatsächlich sollte sie recht behalten: Bei Alex' direkt danach folgendem Fick mit Tamara war er wieder ganz der Alte, und das, was er weniger an Sperma hatte, fiel kaum ins Gewicht, weil er beim Abspritzen einen derartigen Druck auf dem Rohr hatte, dass sich ihre Bauchdecke schon von der Kraft seines Samenstrahls nach außen wölbte. Tamara bekam bei dem Anblick leuchtende Augen, und als er sich in ihr vollkommen entleert und ihr eine prall gefüllte Gebärmutter eingepumpt hatte, strahlte sie ihn an. "Heute hattest du aber Sehnsucht nach mir! Was ist denn passiert, dass du mich so verwöhnst?"

Einen Moment lang überlegte Alex, ob er ihr irgendeine Geschichte auftischen sollte, entschied sich dann aber doch für die Wahrheit. "Um ehrlich zu sein: auf dem Weg zu dir hat mich Ria abgefangen und mich kurz angezapft."

"Ria hat-" Tamaras Blick wurde finster. "Sie hat mein Sperma geklaut?"

"Nicht viel davon", erklärte Alex, "und wie du gemerkt hast, hat sie meinen Höhepunkt abgewürgt. Darum war ich eben auch so scharf darauf, meine Schwimmer in dir loszuwerden."

Tamara sah ihn unzufrieden an. "Trotzdem. Sie weiß doch, dass dein Sperma mir gehört! Ich muss mal ein ernstes Wort mit ihr reden."

Gesagt, getan, und etwas später an diesem Tag passte sie Ria ab und verschwand mit ihr in einem der Zimmer. Als die beiden eine Dreiviertelstunde später wieder herauskamen, lächelte Tamara triumphierend. "Sie will auch schwanger werden", berichtete sie Alex, "und weil sie nicht sicher ist, ob das mit Tom klappt, will sie auch dich als Spermaquelle. Aber dein Sperma gehört nun mal mir und nicht ihr!"

"Das heißt also, du hast ihr gesagt, sie soll aufhören?"

"Und auf deine neue Abspritzpower verzichten? Nix da!" Tamara grinste. "Ab sofort ist sie dabei, wenn wir zwei ficken wollen, und du fängst immer mit ihr an. Aber du spritzt nur noch einen Strahl in sie; zum Schwangerwerden langt das locker. Danach machst du mit mir weiter!"

Alex hob eine Augenbraue. "Ich dachte, mein Sperma gehört alleine dir?"

Tamara nickte. "Und deswegen kann ich ihr auch einen Strahl davon schenken. Ist doch in Ordnung unter Freundinnen."


Alex kam sich zwar ein bisschen verschaukelt von den beiden Mädels vor, machte das ganze Spiel aber ohne zu meckern mit - einmal, weil er absolut nichts dagegen hatte, Rias enge Möse um sich pumpen zu fühlen, zum anderen aber, weil es Tamara gut gefiel, und er wollte sein Bestes tun, ihre Wünsche zu erfüllen. Körperlich war es keine besondere Belastung, und Diana störte sich auch nicht daran, weil sie wusste, dass es zwischen ihr und ihm nichts änderte.

So vergingen einige Tage. Von Pandora war nicht viel zu hören; sie saß zwar täglich mit Steffen zusammen, aber offensichtlich liefen die Nachforschungen bei beiden so schleppend, dass sie den anderen davon nichts mitteilten. Tom übernahm in der Zwischenzeit die Rolle des Ansprechpartners für alle, versuchte bei Sorgen zu vermitteln und war auch ansonsten immer präsent, solange niemand nach seinem wieder hergestellten Schwanz verlangte.

Schließlich aber rief Steffen eines Abends wieder alle in den Besprechungsraum zusammen. "Wir haben endlich was Greifbares", teilte er mit. "Pandora, magst du berichten?"

"Klar doch." Sie trat in die Mitte. "Ikarus und seine Leute wollen offenbar keine Zeit verlieren. Sie haben ein Flugzeug nach Jakarta gechartert und dort vor Ort ein Boot gekauft."

"Jakarta?" Malia sah fragend auf. "Was ist in Jakarta?"

Pandora lächelte. "Nichts, aber Jakarta liegt in Indonesien, und auf einer der kleineren Inseln in Indonesien ist Shangri-La. Sie haben versucht, vorsichtig zu sein - das alles lief über einen von Connors Bankiers, von dem sie wohl gedacht haben, dass ich die nicht überwachen würde."

Alex überlegte. "Okay, damit wissen wir, dass es bald ernst wird. Die Frage ist, wie halten wir sie davon ab?"

"Wir sind vor ihnen da und erwarten sie", gab Tom zurück. "Ne andere Möglichkeit seh ich nicht."

"Warum fangen wir sie nicht einfach hier in Deutschland ab?" wollte Sandy wissen. "Wenn sie ein Flugzeug chartern..."

Tom musste schmunzeln. "Du willst also an einem Flughafen in Deutschland einen offenen Kampf mit Connors Leuten anfangen. Aber sonst geht's dir gut? Nein, wir müssen auch nach Indonesien, und zwar schneller als sie."

Mit ernster Miene sah Steffen zu ihm. "Kriegen wir eventuell sogar hin, ich kenn Leute, die Personentransporte auch kurzfristig organisieren. Allerdings wird das ziemlich teuer."

"Dir ist aber schon klar", warf Pandora ein, "dass wenn wir das auch über Connors Ressourcen machen, sie wissen werden, dass wir kommen?"

Steffen nickte. "Aber welche Alternativen haben wir? Eigenes Geld können wir kurzfristig nicht auftreiben. Bestenfalls können wir Steffi bitten, dass sie es nicht an die große Glocke hängt-"

Aber Tom schüttelte den Kopf. "Ich rechne fest damit, dass sie Viktor alles brühwarm berichtet, wenn sie was für uns tut. Auch unser Treffen mit Elyxir wird nicht geheim geblieben sein."

"Und was machen wir dann?" wollte Alex wissen. "Ich hab keine Lust, ins offene Messer zu laufen."

"Ich hab vielleicht eine Möglichkeit", meldete sich überraschend Malia zu Wort. "Es ist ein bisschen weit hergeholt, aber es gibt da noch jemanden, der mir was schuldig ist."

Steffen hob eine Augenbraue. "Eine vertrauenswürdige Person?"

Mit einem Grinsen schüttelte Malia den Kopf. "Auf gar keinen Fall vertrauenswürdig! Aber er weiß, dass er mich nicht verraten kann, ohne dass er dann selbst dran ist, und für ihn sollte ein Transport nach Südostasien kein Problem sein. Pandora, ich geb dir mal, was ich über ihn weiß, und du schaust mal zu, dass du ihn anschreibst, okay?"

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Wen hat Malia im Sinn?

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