Wird es jetzt doch gefährlich für Tom?

Er hat ein ziemlich verstörendes Erlebnis

Chapter 249 by Hentaitales Hentaitales

"Ugn!" Tom verzog das Gesicht. "Hey, das tut weh!"

"Tut mir leid, aber das geht nicht anders", sagte Elyxir entschuldigend, "wenn ich dich hinkriegen will, muss die Blockade in dir weg. Das wird für einen Moment ein bisschen unangenehm, aber ich verspreche dir, es geht dir sofort besser, sobald ich das geschafft habe."

Steffen sah zu Tom. "Abbruch?"

Tom überlegte einen Moment. "Nein", sagte er schließlich. "Sie soll es versuchen. Viel schlimmer kann sie's ja nicht mehr machen."

"Schön, dass du es auch so siehst", lächelte Elyxir. "Du könntest mir jetzt noch einmal helfen: Reib ein bisschen meine Klit, okay?"

"Okay." Tom streckte seinen Arm aus und berührte sie sanft mit dem Finger zwischen den Beinen. Ihr Kitzler war sehr leicht zu ertasten - er war hart angeschwollen und ragte bestimmt ein oder zwei Millimeter weit aus ihr heraus, und als er ihn mit kleinen, kreisenden Bewegungen zu umrunden begann, brummte Elyxir tief auf. Ihr Atem beschleunigte sich deutlich, und er konnte fühlen, wie ihre Mösenwände leicht zu pulsieren begannen.

Dann, ganz plötzlich, holte sie tief Luft, und im selben Moment fühlte Tom, wie sich um seinen Schwanz herum ein Vakuum bildete. Er konnte spüren, wie das Blut in seinen Schwanz strömte, nicht vor Erregung - davon war noch gar nichts zu fühlen - sondern rein aus einem biologischem Reflex heraus. Er wuchs tiefer in sie hinein, und am Ansatz seines Schafts konnte er spüren, wie sich ihr Eingang wie ein Penisring sehr, sehr eng um ihn zusammenzog. Immer schneller atmete Elyxir jetzt, zitterte leicht, und an der Spitze seines Schwanzes konnte er nun Feuchtigkeit fühlen, Nässe - wäre sie nicht so eng um ihn geschlossen gewesen, wäre ihr Mösensaft jetzt sicherlich aus ihr herausgelaufen.

Schließlich beruhigte sich ihr Atem ein wenig. "Bin soweit", sagte sie. "Atlas?"

"Mh?"

"Bleib locker. Egal, was du jetzt spürst, bleib locker, okay?"

Tom sah unsicher zu ihr auf. "Was genau-"

Aber da warf sie auch schon den Kopf in den Nacken, spannte ihren ganzen Körper an, gab ein helles Wimmern von sich, und im nächsten Moment spürte Tom, wie sich vor seiner Eichel in ihr plötzlich ein großer Druck aufbaute, wie die Nässe in ihr sich vor ihm staute und gegen ihn drückte, wie ihre Mösenwände so eng um ihn lagen, dass kein Tropfen an seinem Schwanz vorbeikam, und dann plötzlich war der Druck so groß, dass die Flüssigkeit ihr nun in ihn strömte, in seinen Harnleiter, und er keuchte bei diesem Gefühl erschrocken auf. Aber im nächsten Moment pumpte Elyxirs Mösensaft auch schon in ihn hinein, unwiderstehlich, er konnte fühlen, wie er immer tiefer in ihn floss, und unwillkürlich spannte er seine Muskeln an, wie er es tat, wenn er beim Pinkeln stoppen wollte. Aber das sorgte nur dafür, dass der Mösensaft einen anderen Weg nahm, einen Weg tief in seinen Unterbauch-

Und dort spürte er plötzlich etwas platzen, wie eine Blase, und im nächsten Moment erfüllte eine Geilheit seinen Körper, wie er sie noch nie erlebt hatte.

"FFFFFFF-" Toms Hoden zuckten wie besessen. Sein Körper erzitterte wie in einem epileptischen Anfall. Die Hitze, die sich bis eben noch in seinem Oberkörper ausgebreitet hatte, strömte nun überall durch ihn - seinen Bauch, seine Arme, seine Beine, seine Lenden, und seine schwachen, verdorrten Muskeln überall füllten sich binnen weniger Sekunden wieder mit Kraft, schwollen wieder an, er bekam wieder seinen vorherigen durchtrainierten Körperbau zurück, und sein Schwanz, der bis eben noch künstlich durch das Vakuum in Elyxirs Pussy aufgepumpt worden war, dehnte sich unter dem Druck seines nun wieder pumpendes Blutes endlich auf seine volle Größe aus.

"Oh jaaaa", wimmerte Elyxir. "Jaaa! Das ist es! Das ist-"

Und dann kam Tom schreiend. Er kam mit der Kraft von tausend Sonnen. Er, der eigentlich mit nahezu endloser Ausdauer und Selbstbeherrschung gesegnet war, explodierte vollkommen unkontrolliert, spritzte harte Strahlen in Elyxirs Möse ab, mit so viel Druck, dass er alles zurückdrängte, was sie ihn ihn gepumpt hatte, seinen Schwanz vollständig von ihren Mösensäften reinigte und dann, beim sechsten Schuss, sein eigenes zunächst noch dünnes Sperma in sie jagte. Doch bei jeder seiner Entladungen wurde es dicker und dicker, kräftiger und kräftiger, und er hätte sie mit Sicherheit bis in die Gebärmutter besamt, hätte sie nicht vorher ihre Mösenwände entspannt. So spritzte die ganze Mischung aus ihrem Nektar und seinem Männersaft aus ihrer Spalte, über seinen Körper und das Wasserbett, und sie lachte zufrieden auf, als es ihr angesichts seiner harten Strahlen noch einmal kräftig kam und sie sich im Hochgefühl dieses herrlichen Höhepunktes auf ihm räkelte.

Schließlich kam auch Tom wieder zur Ruhe. "Boah", japste er, "das war ja mal irre! Was hast du da eben mit mir gemacht? Dein Saft war irgendwo in mir drin-"

"In deiner Prostata", seufzte Elyxir zufrieden. "Da war Ishtars Block drin, den musste ich dir brechen. Sobald der weg war, konnte dein Körper meine Kraft aufnehmen. Hat's denn geklappt? Bist du jetzt wieder ganz der Alte?" Sie sah an sich herab. "Und bleibt dein Schwanz immer hart, wenn du gerade gekommen bist?"

"Im Moment wohl schon", gab Tom zurück. "Ich glaube, ich hab wieder meine alte Kraft zurück. Zumindest scheint es so."

Elyxir lächelte zufrieden. "Na dann ist ja gut."

Tom sah nachdenklich zu ihr hoch. "Aber sicher weiß ich's natürlich nicht. Ich meine, ich bin ja gerade eben erst wieder zurückgekommen."

"Oh." Sie sah zu ihm herunter. "Na, dann teste es doch aus, ob du wieder bei Kräften bist."

"Hab ich vor", sagte Tom knapp, stieß sie völlig mühelos nach hinten um, wo sie mit einem überraschten Kieksen in den Laken landete und legte sich, ohne seinen Schwanz auch nur eine Sekunde aus ihr schlüpfen zu lassen, auf sie.

Und begann sie nach Strich und Faden durchzuficken.

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